Nächste Evolutionsstufe der Energieversorgung

Wiferion zeigt auf der Logimat, wie die nächste Generation der Energieversorgung aussieht.
Wiferion zeigt auf der Logimat, wie die nächste Generation der Energieversorgung aussieht.Bild: Wiferion

Die kabellose Energieübertragung für mobile Roboter hat in den vergangenen Jahren eine ausgereifte Leistungsfähigkeit erreicht und bildet heute die Grundlage für prozessintegrierte, hochverfügbare Transportprozesse. Mit dem starken Wachstum automatisierter Flotten verschiebt sich jedoch der systemische Engpass: Nicht mehr die Energieübertragung selbst begrenzt die Effizienz, sondern die Art und Struktur, wie Ladepunkte in der Fläche bereitgestellt werden.

Neue Anforderungen an eine

skalierbare Energiearchitektur

Ladebereiche entwickeln sich zunehmend zu zentralen Funktionspunkten, an denen unterschiedliche Roboter, Abläufe und Lastprofile zusammenlaufen. Entsprechend steigen die Anforderungen an Flexibilität, Standardisierung und die Fähigkeit, Energie an verschiedensten Punkten im Prozess zuverlässig bereitzustellen.

Wiferion trägt dieser Entwicklung Rechnung und stellt auf der Logimat eine neue Produktfamilie vor, die diese strukturellen Veränderungen adressiert, ohne die bewährten Grundlagen der kontaktlosen Energieversorgung zu verändern. Der Ansatz basiert auf Erfahrungen aus weltweiten Installationen in der Automobilindustrie, der Halbleiterfertigung und in logistischen Hochleistungsumgebungen – und erweitert die Perspektive auf Energieversorgung um eine neue, systemische Ebene.

Zudem gibt Wiferion am Messestand in Halle 8 einen ersten Ausblick darauf, wie die neue Produktfamilie die Energieversorgung der nächsten Generation prägen wird.

Nächste Evolutionsstufe

in der Intralogistik

Mit der Premiere auf der Logimat setzt Wiferion seinen Weg fort, die Energieversorgung mobiler Roboter als integralen Bestandteil moderner Automatisierungsarchitekturen weiterzuentwickeln und damit die Grundlage für die nächste Evolutionsstufe in der Intralogistik zu schaffen.

begrenzt die Effizienz, sondern die Art und Struktur, wie Ladepunkte in der Fläche bereitgestellt werden.“