Neben der einfachen Integration in bestehende Infrastrukturen zeichnet sich das EtaLink-System von Wiferion durch seinen hohen Wirkungsgrad aus. „Eine große Sorge unserer Kunden ist, dass die starken elektromagnetischen Felder einen negativen Einfluss auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter oder auf die Stahlkonstruktion ihrer Produktionsstätten haben könnten“, berichtet Axel Eipper. „Beim Ladesystem von Wiferion wird die Energie jedoch besonders effizient übertragen, da an der Schnittstelle zwischen aktiver und passiver Antenne eine stark gerichtete Ladekeule entsteht. Dadurch wird deutlich weniger Energie an die Umgebung abgegeben als bei anderen Ladesystemen.“
Auch die hohe Flexibilität der Wiferion-Lösung spricht für sich. EtaLink ist für unterschiedliche Batterieformate und -technologien ausgelegt. Ob LiFePo, Lithium-NMC (Lithium-Nickel-Mangan-Cobalt-Akku) oder -Titanat – das induktive Ladesystem ist hochkompatibel. Für Eisenmann spielte auch dieser klare Vorteil eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für Wiferion.
Perfekte Ergänzung: Eisenmanns FTS und Wiferions EtaLink
„Wir konnten unsere Kunden bereits von dieser innovativen Technologie überzeugen“, sagt Axel Eipper. „Erste Projekte befinden sich daher derzeit in der Realisierungsphase. Weitere vielversprechende Projekte sind bereits in Planung. All das zeigt, dass EtaLink die perfekte Ergänzung für unser FTS-Angebot ist. Gemeinsam mit Wiferion bieten wir unseren Kunden in der Lackierbranche nicht nur einen aktuellen Mehrwert, sondern ebnen auch den Weg für zukünftige Innovationen. Die Weiterentwicklung unserer Technologien wird die Produktionsprozesse kontinuierlich optimieren und nachhaltiger gestalten.“
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