Für Produktionsverantwortliche zeigt sich der Effekt unmittelbar: weniger Fahrzeuge im System, höhere Verfügbarkeit der Flotte und deutlich geringerer Wartungsaufwand. Ladepausen, Ersatzfahrzeuge und separate Ladezonen werden überflüssig – und damit auch versteckte Kosten, die in klassischen Konzepten oft erst im Betrieb sichtbar werden. Darüber hinaus wird die Sicherheit im Arbeitsumfeld verbessert, da begehbare, geschlossene Ladeflächen keine Risiken darstellen.
Fazit: Energie als Wettbewerbsfaktor der modernen Fabrik
Die Partnerschaft zwischen Dürr und Wiferion macht deutlich: In modernen Produktionslinien entscheidet nicht nur die Automation über den Erfolg, sondern die Art, wie Energie bereitgestellt wird. Wer Energie in den Prozess integriert, statt sie als Nebenfunktion zu behandeln, gewinnt Flexibilität, Verfügbarkeit und langfristige Wirtschaftlichkeit. Für Dürr bedeutet dies die Möglichkeit, Produktionslinien zu realisieren, die sich schnell implementieren lassen, langfristig anpassbar sind und mit geringsten Betriebskosten arbeiten. „Wir haben heute das zuverlässigste und schnellste System am Markt, mit der höchsten Positionierungsgenauigkeit und einer maximalen Verfügbarkeit“, sagt Stefano Bell. „Und die Energieversorgung spielt dabei eine Schlüsselrolle.“
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