Seitdem unterstützt der Quick Lift täglich die Mitarbeiter beim Heben, Bewegen und Senken von Kartons bis zu 32kg, denn das ist das maximale Gewicht, das die Transportdienstleister akzeptieren. Leichtere Pakete greifen die Mitarbeiter weiterhin selbst, während sie schwere oder unhandliche Sendungen bequem mit dem Schlauchheber bewegen. „Wir setzen das System hunderte Male am Tag ein. Der Warenausgang ist dadurch deutlich attraktiver geworden“, berichtet Büter.
Erste Auswertungen zeigen zudem weniger krankheitsbedingte Ausfälle. „Durch die Investition in moderne Hebetechnik wollen wir unseren Mitarbeitern den Arbeitsalltag erleichtern und gleichzeitig unsere Wertschätzung für ihre Arbeit ausdrücken“, so Büter. Eine exakte Amortisationsrechnung liegt noch nicht vor, doch der Nutzen ist für ENO eindeutig: „Die Hebetechnik verhindert Ermüdung, reduziert Krankmeldungen und stärkt unsere Position als attraktiver Arbeitgeber.“
Hebetechnik, die zu den Anforderungen passt
Auch dem Team von Timmer ist klar: Der Einsatz moderner Hebetechnik ist ein Zeichen von Wertschätzung und stärkt die Arbeitgebermarke. Tim Kaldeweide fasst zusammen: „Der Einsatz bei ENO zeigt sehr anschaulich, wie eine Hebehilfe nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter schützen kann, sondern gleichzeitig die Attraktivität des Arbeitsplatzes steigert.“ Entscheidend sei es, die Lösung in enger Rücksprache mit dem Kunden nach den individuellen Bedürfnissen vor Ort zu planen. Dann sei die Akzeptanz von Beginn an hoch und der Nutzen sofort spürbar. Positiv bewertet er auch die enge Abstimmung mit dem Planungsbüro Logistik Conzept Klette, das ENO und Timmer zusammenbrachte: „Durch den frühzeitigen Austausch mit Kunden und Planern entwickeln wir praxisnahe Lösungen, die optimal auf die realen Abläufe zugeschnitten sind.“

















