„Es fühlte sich sehr gut an, das Projekt gemeinsam mit Witron umzusetzen“, so Raymond Lundmark. „Als starker Partner verfügt Witron sowohl über das notwendige Know-how als auch über jahrzehntelange Erfahrung, um ein Projekt in diesem Umfang erfolgreich zu realisieren. Insbesondere lebt Witron eine Firmenkultur, die sehr gut zu unserer Kultur passt – und das ist aus meiner Sicht ein ganz entscheidender Erfolgsfaktor bei der Umsetzung einer solch anspruchsvollen Logistikinitiative. Technik und Kultur müssen zusammenpassen“.

Denn es war nicht so sehr die Technik, die Lundmark und Weiß manchmal einbremste. Das Projekt fiel mitten in die Covid-Pandemie, dann kam es zu Lieferengpässen bei Automatisierungskomponenten, dann folgte der Ukraine-Konflikt und wieder kam es zu den Problemen in den Supply Chains. „Das haben wir alles gemanagt und sind trotz allem termingerecht in den Live-Betrieb gegangen“, freut sich Weiß.

„Wir können mit großem Stolz sagen: Unsere gesetzten Projektziele im Hinblick auf Servicegrad, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit haben sich bereits jetzt mehr als erfüllt. Das bedeutet gleichzeitig, dass wir unsere Prozesse immer weiter optimieren und anpassen werden, wobei uns die Flexibilität der eingesetzten Technologie maßgeblich unterstützt. Die Arbeit hört Gott sei Dank nicht auf“, schmunzelt Lundmark. Und er freut sich schon auf Besucher aus der ganzen Welt, die er dann gemeinsam mit Holger Weiß durch das Verteilzentrum führen wird. „Wir haben einen neuen Standard gesetzt.“

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