Weltrangliste Flurförderzeuge 2023/2024

296923 Still WRL Kommentare 2 dhf 10 2023
Bild: Still GmbH

Unternehmen entsprechend der Rangfolge:

1 Toyota Material Handling, Japan

Im Berichtsjahr 2023/24 belegt die Toyota Material Handling Group (TMHG) – eine Sparte der Toyota Industries Corporation (TICO) – wieder mit großem Abstand die Top-Position der dhf Weltrangliste. TMHG ist im weltweiten Flurförderzeugmarkt mit den Marken Toyota, BT, Raymond, Cesab und Tailift vertreten. Deren Umsatz wurde um 13 Prozent von 2.283,8Mrd.Yen auf 2.587,2Mrd.Yen gesteigert, in Euro um rund 3 Prozent von 16.549Mio.€ auf 17.022Mio.€. Der prozentuale Unterschied erklärt sich aufgrund der Schwäche des Yen gegenüber dem Euro im Berichtsjahr. Während der weltweite Markt an Flurförderzeugen sich 2023 verglichen mit dem Vorjahr recht konstant zeigte, sank die Zahl der Lieferungen durch TMHG im Berichtsjahr um knapp 3 Prozent oder 9.000 Einheiten auf 308.000 Einheiten. Einer erwarteten günstigeren Entwicklung standen Auftragsstornierungen und Einstellungen bestimmter Diesel- und Benzinmodelle wegen nicht konformer Motorenzertifikate entgegen; diese bezogen sich ausschließlich auf den japanischen Markt. Das Thema wurde von TMHG 2023 erfolgreich bewältigt, so dass es 2024 keine Rolle mehr spielen wird. Die Zahl der TMHG Beschäftigten erhöhte sich von 49.349 auf 52.422, bei TICO von 74.887 auf 77.824. Im geschrumpften europäischen Staplermarkt konnte TMHG die Position mit 104.000 Einheiten und einem Plus von 5 Prozent im Vergleich zu 2022 ausbauen, wozu ein hoher Auftragsbestand aus 2022 seinen Beitrag leistete. Auf dem nordamerikanischen Staplermarkt steigerten die dortigen Marken Toyota und Raymond ihren Absatz um 13 Prozent auf 110.000 Einheiten. Dazu trugen wesentlich 48V- und 80V-Elektrostapler bei, die auch für den Außeneinsatz konzipiert sind. Im gesamten japanischen Flurförderzeugmarkt sank der Absatz im Vergleich zum Vorjahr auf 73.000 Einheiten und damit um 15 Prozent. Um ganze 27 Prozent schrumpfte der Anteil Toyotas auf nunmehr 36.000 Einheiten. Dennoch behauptet Toyota – wie schon seit 58 Jahren – auch auf dem heimischen Markt weiterhin die Spitzenposition. In Asien (einschließlich China), Lateinamerika, Ozeanien, dem Nahen Osten sowie Afrika sank für den japanischen Weltmarktführer der Absatz um 20 Prozent auf 57.000 Einheiten, was auf ungünstige gesamtwirtschaftliche Entwicklungen sowie neue Emissionsvorschriften zurückzuführen ist. Für 2024/25 rechnet TICO mit einem stabilen Umsatz auf dem Niveau des Berichtsjahres: ca. 3.900Mrd.Yen. Als Gewinn rechnet das Unternehmen mit 260Mrd.Yen nach 228,7Mrd.Yen.

www.toyotamaterialhandling-international.com

2 Kion Group, Deutschland

Wie in den Vorjahren erreicht die Kion Group Platz 2 der Weltrangliste, ist marktführend in EMEA, und stark in China, mit lediglich zwei einheimischen Anbietern vor sich. Im Bereich Flurförderzeuge setzt die Kion Group auf ein Mehrmarkenportfolio mit Linde und Still im Premium-Bereich, Baoli im Economy-Bereich sowie Fenwick für den lokalen französischen und OM für den indischen Markt. Mit einer Umsatzsteigerung um rund 15,3 Prozent von 8.479,6Mio.€ gegenüber 7.356,1Mio.€ im Vorjahr trug das Segment Industrial Trucks & Services am stärksten zum Gesamtumsatz der Kion Group bei. Der daran wesentlich beteiligte höhere Auftragseingang war entstanden, als sowohl Lieferkettenprobleme wie auch angekündigte Preiserhöhungen die Kunden zu vorgezogenen Bestellungen motivierten. Nach 8.425,6Mio.€ (2022) sank der Auftragseingang im Berichtsjahr auf 7.890,2Mio.€. Im Neugeschäft setzte die Kion Group im Segment Industrial Trucks & Services rund 23 Prozent mehr um: 4.465,2Mio.€ nach 3.623,2Mio.€ (2022), und mit dem Servicegeschäft 7,5 Prozent mehr: 3.999Mio.€ nach 3.721Mio.€ (2022). Der Anteil des Servicegeschäfts, der im Vorjahr noch den Umsatz des Neugeschäfts übertraf, lag 2023 bei 47,3 Prozent. Die Anzahl verkaufter Stapler sank um 10,8 Prozent, von 268.200 auf 242.000. Wertemäßig legte die Kion Group in sämtlichen Produktkategorien zu, wozu auch Preisanhebungen beitrugen. Bei der Kion Group heißen die beiden weiteren Segmente – neben den Industrial Trucks & Services – Supply Chain Solutions und Corporate Services. Im Berichtsjahr stieg der Nettogesamtumsatz der Kion Group von 11.135Mio.€ auf 11.434Mio.€. Den Nettogewinn steigerte das börsenorientierte Unternehmen auf 314,4Mio.€ gegenüber 105,8Mio.€ im Vorjahr. Die Kion Group ist in drei regionale Einheiten gegliedert: Kion EMEA (West- und Osteuropa, Mittlerer Osten und Afrika), Kion Americas und Kion APAC (Asien inklusive China und die pazifische Region). Den größten Teil des Gruppenumsatzes (nach Sitz der Kunden) erreichte die Kion Group in EMEA mit 7.622,1Mio.€ nach 6.823,7Mio.€ (2022). In Americas wurden 2.582,5Mio.€ nach 3.014,6Mio.€ Umsatz und in APAC 1.229,1Mio.€ nach 1.297,3Mio.€ (2022) erzielt. Die Mitarbeiterzahl stieg auf 42.325 im Berichtsjahr gegenüber 41.149 im Vorjahr. 30.283 arbeiten im Segment Industrial Trucks & Services, 10.666 im Segment Supply Chain Solutions und 1.376 für die Corporate Services. Für das Neugeschäft mit Flurförderzeugen erwartet die Kion Group im Geschäftsjahr 2024, bei starken regionalen Unterschieden, insgesamt einen leichten Umsatzanstieg. Die Einschätzung von fortgesetzt erhöhten Umsätzen im Servicegeschäft basiert nicht zuletzt auf derzeit 1,8 Millionen weltweit eingesetzten Flurförderzeugen der Kion Group.

www.kiongroup.com

3 Jungheinrich, Deutschland

Jungheinrich erreicht im Jahr des 70-jährigen Unternehmensjubiläums wieder Platz 3 der Weltrangliste. Die Umsätze bewegten sich von 4.763Mio.€ im Vorjahr auf die Rekordmarke von 5.546Mio.€, eine Steigerung um 16,4 Prozent. Von den Umsatzerlösen stammten 60 Prozent aus dem Flurförderzeug-Neugeschäft und im Hinblick auf die Regionen 80 Prozent aus Europa, davon wiederum 21,74 Prozent aus Deutschland, insgesamt 23,42 Prozent aus Italien, Frankreich und Großbritannien, 35,25 Prozent aus dem weiteren Europa und 19,6 Prozent aus den übrigen Ländern. Damit blieb die Auslandsquote von 78 Prozent gegenüber dem Vorjahr (77 Prozent) praktisch unverändert. Der außereuropäische Anteil am Konzernumsatz wurde von 16 Prozent (2022) auf 20 Prozent im Berichtsjahr gesteigert. Der wertmäßige Auftragseingang lag mit 5.238 Mio.€ um 9,3 Prozent höher als 2022 mit 4.791Mio.€. Die Stückzahlen im Auftragseingang der Flurförderzeuge sanken auf 121.800 Einheiten gegenüber dem Vorjahr mit 128.800 Einheiten, ein Rückgang von 5,4 Prozent. Hauptumsatztreiber war wieder das Neugeschäft mit 3.384Mio.€, nach 2.858Mio.€ 2022. Der Umsatz im Miet- und Gebrauchtgeschäft legte von 710Mio.€ auf 761Mio.€ zu. Auch der Umsatz im Bereich Service erhöhte sich mit 1.451Mio.€ nach 1.310Mio.€ im Vorjahr; sein Anteil am Umsatz betrug 26 Prozent. Erstmals verbuchte Jungheinrich Umsatzerlöse des übernommenen US-Unternehmens Storage Solutions in Höhe von 219Mio.€. Das Ergebnis nach Steuern erhöhte sich 2023 auf 299Mio.€ gegenüber 270Mio.€ im Vorjahr. Die Zahl der weltweit Beschäftigten stieg von 19.807 (2022) auf 21.117 im Berichtsjahr. Wesentliche Faktoren für die Steigerung waren die akquirierten Unternehmen Storage Solutions (186 Mitarbeiter) und Magazino (117 Mitarbeiter), der Ausbau der Near Shoring Organisation (177 Mitarbeiter) sowie der Produktionsstart im neuen Werk in Tschechien (65 Mitarbeiter). Die Jungheinrich Belegschaft verteilt sich nach Regionen wie folgt: 41 Prozent Deutschland, 45 Prozent im weiteren Europa, 4 Prozent China und 10 Prozent in weiteren Ländern. 42 Prozent der Belegschaft arbeiten bei Jungheinrich im Kundendienst. Insgesamt war 2023 ein wegweisendes Jahr für Jungheinrich; anscheinend setzte das Jubiläum zusätzliche Kräfte frei. Die Übernahme der Storage Solutions Gruppe in den USA für rund 347Mio.€ (375Mio.USD) bedeutete die größte Akquisition in der Geschichte des Unternehmens. Für das nächste Geschäftsjahr hat sich Jungheinrich einen Umsatz von 5,5Mrd.€ zum Ziel gesetzt, davon 20 Prozent außerhalb Europas. Im übernächsten Geschäftsjahr sollen es schon 6Mrd.€ sein, einschließlich einer weiteren Erhöhung des außereuropäischen Umsatzanteils.

www.jungheinrich.com

4 Crown Equipment, USA

Nach Jahren mit einem geteilten Platz 4 in der Weltrangliste belegt Crown Equipment Corporation diesen Platz im Berichtsjahr nun allein. Grund dafür ist eine deutliche Steigerung des Umsatzes von 4.690Mio.USD (2022/2023) auf 5.180Mio.USD. In Euro, der für unsere Weltrangliste ausschlaggebenden Währung, sind die Nettoerlöse von 4.450Mio.€ auf 4.790Mio.€ gestiegen. Die Crown Mitarbeiterzahl stieg von 18.100 (2022) noch einmal um 8,3 Prozent auf 19.600 im Berichtsjahr, nachdem sie schon von 2021 auf 2022 von 16.100 auf 18.100 Mitarbeiter, also um rund 12 Prozent, gestiegen war. Crown mit Firmenhauptsitz in den USA verfügt über ein Produktions-, Vertriebs- und Servicenetzwerk mit 24 Produktionsstätten an 14 Standorten und über 500 Vertriebs- und Service-Standorten in über 84 Ländern. Die Kunden werden über fünf regionale Hauptsitze auf vier Kontinenten betreut. So koordiniert die Europazentrale bei München die Aktivitäten der Niederlassungen und zahlreichen Handelspartner in EMEA. An dem Produktionsstandort in Roding (Oberpfalz) hat Crown die Staplerherstellung für EMEA und andere Märkte konzentriert. Ersatzteile werden zentral über ein European Parts Center in Pliening ebenfalls nahe München vertrieben. Das Produktspektrum von Crown besteht vor allem aus batterieelektrisch angetriebenen Flurförderzeugen, also Gegengewichtsstapler, Schubmast- und Hochregalstapler, Nieder- und Hochhubwagen, Kommissionierer, Schmalgangstapler und Schlepper. Hinzu kommen Multifunktionsfahrzeuge sowie Treibgasstapler. Ergänzend zu diesem breiten Spektrum bietet Crown Automatisierungs- und Flottenmanagement-Lösungen an. Seit Jahren werden Crown Stapler regelmäßig mit hochwertigen Designpreisen ausgezeichnet.

www.crown.com

5 Logisnext, Japan

Der Umsatz des börsenorientierten japanischen Unternehmens Mitsubishi Logisnext stieg 2023/24 im dritten Jahr hintereinander. Dieser belief sich auf 701.770Mio.Yen nach 615.421Mio.Yen im Vorjahr. In Euro, der Währung, welche für die Weltrangliste maßgeblich ist, verzeichnete Mitsubishi Logisnext 2022/2023 einen Anstieg auf 4.617Mio.€ nach 4.459Mio.€. Vom Gesamtumsatz entfielen rund 52,71 Prozent auf den amerikanischen Markt, 15 Prozent auf den europäischen, 27,14 Prozent auf den japanischen und 5,16 Prozent auf das weitere Asien einschließlich China. Das Unternehmen bietet seine Produkte unter den Marken Mitsubishi, Nichiyu, TCM, Cat und Rocla an. Der operative Gewinn belief sich 2023/24 auf 52.870Mio.Yen, eine Steigerung von rund 111 Prozent gegenüber 24.990Mio.Yen im Vorjahr. In Euro umgerechnet beträgt die Steigerung von 181,08Mio.€ auf Mio.€ 347,85 rund 92 Prozent. Mitsubishi Logisnext beschäftigte 2023/2024 rund 12.000 Mitarbeiter. Die Anzahl der ausgelieferten Einheiten sank leicht von 112.000 auf 110.000 (2022/23). Bei einer stabilen Position im heimischen Markt entwirft Logisnext insgesamt mit 6.000 weniger produzierten Einheiten, einem prognostizierten Umsatzrückgang von rund 3 Prozent sowie einem Rückgang des operativen Gewinnes von rund 9 Prozent für das nächste Geschäftsjahr ein etwas ungünstigeres Szenario als das im Berichtsjahr erreichte. Als Gründe dafür führt das Unternehmen unter anderem hohe Löhne, noch fehlende amerikanische Maschinenzertifizierungen und die laufende Transformation zu Elektro-Staplern an.

www.logisnext.com/en/

6 Hyster-Yale Materials Handling, USA

Hyster-Yale Materials Handling steigerte den Gesamtumsatz von 3.548Mio.USD auf 4.118Mio.USD, in Euro von 3.367Mio.€ auf 3.808Mio.€. Enthalten sind auch die Umsätze der beiden Gesellschaften Bolzoni SpA, Italien, und Nuvera, USA. Marken von Hyster-Yale im Staplerbereich sind Hyster, Yale, Maximal und Sumitomo Nacco. Hinzu kommen Nuvera mit der Brennstoffzellentechnologie als Dieselalternative, und Bolzoni, Auramo sowie Meyer mit Stapleranbaugeräten. Im Gabelstaplerbereich wurde der Umsatz von Hyster-Yale 2023 von 3.360Mio.USD (3.188Mio.€) deutlich auf 3.921Mio.USD (3.625Mio€) gesteigert. So belegt das Unternehmen wie im Vorjahr Platz 6 in unserem Ranking, diesmal mit Rekorden beim Absatz und Umsatz. Bezogen auf die Absatzregionen entfallen 2023 vom Umsatz auf Americas 2.282,4Mio.€, auf den EMEA-Wirtschaftsraum 668,2Mio.€ und auf JAPIC (Japan, Asien-Pazifik, Indien und China) 237,2Mio.€. Für 2023 meldet Hyster-Yale für den Flurförderzeugbereich nach einem Verlust von 10,6 Mio.USD im Vorjahr nun einen operativen Gewinn von 229,60Mio.USD (212,34Mio.€). Auf die Regionen bezogen verzeichneten Americas und EMEA Gewinne von 233,1Mio.USD (215,57Mio.€) bzw. 12,1Mio.USD (11,2Mio.€); für JAPIC gab es einen Verlust von 15,6Mio.USD (14,4Mio.€). Die Zahl der verkauften Einheiten stieg auf 102.200 Einheiten (2022: 100.800), so viele wie nie zuvor. Sie verteilen sich auf Americas mit 67.100, auf EMEA mit 25.100 und auf JAPIC mit 10.000. Americas steigerte den Absatz um 14,9 Prozent, EMEA und JAPIC verzeichneten Rückgänge von 14 Prozent bzw. 24,2 Prozent. Im Einzelnen teilen sich die Umsätze so auf: Americas 2.899,3Mio.USD (2.681,3Mio.€), EMEA 820,5Mio.USD (758,8Mio.€) und JAPIC 201,1Mio.USD (186Mio.€). Bei Hyster-Yale sind insgesamt 8.600 Mitarbeiter (Vorjahr 8.200) tätig; davon 7.200 (Vorjahr: 6.700) im Staplerbereich. Die übrigen Beschäftigten arbeiten bei Nuvera und im Bereich Anbaugeräte.

www.hyster-yale.com

7 Anhui Heli, Volksrepublik China

Anhui Heli hat den Nettoumsatz für 2023 steigern können: Damit bleibt das Unternehmen in der Weltrangliste auf Platz 7 und erreicht unter den chinesischen Anbietern weiterhin die höchste Platzierung. Allerdings hat sich der Vorsprung gegenüber dem direkt dahinter platzierten chinesischen Unternehmen verringert. Anhui Heli meldet einen Umsatz von 17,47Mrd.CNY (2,28Mrd.€) nach 15,58Mrd.CNY (2,20Mrd.€). Der Nettogewinn erhöhte sich im Berichtsjahr auf 1,28Mrd.CNY (167,10Mio.€) gegenüber 2022 mit 908,02Mio.CNY (128,25Mio.€). Der Gesamtkonzern beschäftigt mit 8.734 Mitarbeitern in etwa die gleiche Anzahl wie im Vorjahr mit 8.716 Mitarbeitern. Anhui Heli verkauft seine Produkte mithilfe seines rund 80 Länder umspannenden Händlernetzes und vertreibt Flurförderzeuge in mehr als 160 Staaten. Anhui Helis Wachstumsstrategie gründet auf Expansion im internationalen Markt mit innovativen und insgesamt rund 2.000 Produkten sowie auf eine Erweiterung der lokalen Präsenzen wie einer neuen Europazentrale mit einem Forschungs- und Entwicklungszentrum in Deutschland. Seit 2016 wird das Mietgeschäft im chinesischen Markt durch ein Joint Venture mit Jungheinrich vorangetrieben.

www.helichina.net

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