Flexible Zutrittskontrolle
Bild: HID Global GmbH

Flexible Zutrittskontrolle HID Global bringt die nächste Generation seiner HID-Signo-Lesegeräte auf den Markt. Die neuen Geräte der Kernproduktlinie von HID setzen Maßstäbe für eine flexible, interoperable und sichere Zutrittskontrolle. Sie senken den Aufwand für Implementierung und Verwaltung und ermöglichen Unternehmen intelligentere und vernetztere Zutrittslösungen. Die neuen Lesegeräte lassen sich mit über einem Dutzend verschiedener physischer und mobiler Credential-Technologien einsetzen und bieten damit hohe Vielseitigkeit. Unternehmen können die Technologie ihrer Wahl nutzen und unkompliziert in ihrem eigenen Tempo auf die neuesten Lösungen migrieren. Zudem unterstützen die Lesegeräte Apples Enhanced Contactless Polling (ECP), womit sich Studentenausweise in der Wallet-App von Apple hinterlegen lassen. Die neuen Lesegeräte sind umfassend mit intelligenten Funktionen ausgestattet. Dazu zählt beispielsweise eine automatische Oberflächenerkennung, die die Leseleistung abhängig vom Montageort der Geräte rekalibriert und optimiert. Die robusten Geräte sind nach IP65 klassifiziert und bringen kapazitive Touch-Keypads mit, die auch widrigen Witterungsbedingungen standhalten. Dadurch lassen sie sich ohne zusätzliche Abdichtung im Freien einsetzen.

Das Connectivity-by-Design-Modell von HID Signo stellt Administratoren ein zentral verwaltetes und vernetztes Ecosystem zur Verfügung. Damit können sie die Lesegeräte per Fernzugriff konfigurieren, Diagnosen durchführen und ihren Status überwachen. Über den Controller wird die Konfiguration zudem mit Hilfe des Open Supervised Device Protocol (OSDP) weiter vereinfacht. Zur mehrschichtigen Sicherheit der Geräte zählt Unterstützung für OSDP Secure Channel und die bewährte Security-Identity-Object-Technologie von HID. www.hidglobal.de

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Bild: Toyota Material Handling
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Weltrangliste Flurförderzeuge
2020/2021

Weltrangliste Flurförderzeuge 2020/2021

Bei der Auswertung der World Industrial Truck Statistics (WITS) stößt man auf Rückschläge und Steigerungen durch Schwankungen der Auftragseingänge und Auslieferungen der Flurförderzeugklassen. Für das Geschäftsjahr 2020 bzw. 2020/2021 haben 20 der beteiligten 27 Unternehmen Rückgänge im Nettoumsatz ihrer Flurförderzeugsparten gemeldet, die wohl auch auf der Corona-Pandemie
beruhen. Sechs Firmen haben über Zuwächse berichtet. Ein weiterer Hersteller, der 2020 in die Weltrangliste zurückgekehrt ist, hat keinen Vergleich zum Vorjahr
angegeben. Letztlich spiegeln die WITS einen wechselnden Bedarf am breiten Spektrum der Flurförderzeugtypen.

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