Ganz schön sicher!
Höchste Qualität und ansprechendes Design - das sollten Industrietore mitbringen. Aber wie sieht es mit der Sicherheit aus? Das Spacelite HT40 von Butzbach Industrietore hat bereits nahe der Standardausführung die WK2- bzw. RC2-Zertifizierung und erzielt dadurch eine grundlegende Schutzwirkung für alle Arten von Gebäuden.
 Das Spacelite HT40-Tor von Butzbach hat die WK2 (Widerstandsklasse 2) bzw. RC2 (Resistance Class 2) Zertifizierung erhalten.
Das Spacelite HT40-Tor von Butzbach hat die WK2 (Widerstandsklasse 2) bzw. RC2 (Resistance Class 2) Zertifizierung erhalten.Bild: Butzbach Industrietore GmbH

Der Name Butzbach steht seit 1953 für Qualität, maßgeschneiderte Lösungen und Zuverlässigkeit „made in Germany“. Die langjährige Erfahrung in der Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Montage von Industrietoren, Schnelllauftoren, Hangartoren und Fassadensystemen machen den süddeutschen Spezialisten zu einem führenden Unternehmen auf dem internationalen Markt.

Die Anforderungen, die Industrietore erfüllen müssen, steigen stetig und deshalb ist es für die Firma Butzbach selbstverständlich, die Tore so weiterzuentwickeln, dass für den Kunden am Ende das perfekte Tor eingebaut wird. Sicherheit gewinnt deutlich an Bedeutung und nun gilt es, die Tore so sicher wie möglich zu konstruieren. Dies ist Butzbach gelungen. Das Spacelite HT40 hat die WK2 (Widerstandsklasse 2) bzw. RC2 (Resistance Class 2) Zertifizierung erhalten. Im Vergleich zum Standard-Tor ändert sich lediglich der Abstand der Steuerung zum Tor sowie die Breite, die nun sechs Zentimeter länger ausfällt. Alle weiteren Komponenten sind identisch zum Standard. Was bedeutet das für den Kunden? Laut der polizeilichen Kriminalprävention gelten Neu- und Umbauten mit Toren nach DIN EN 1627 der Klassen WK2 bzw. RC2 als einbruchsicher.

Alle Sicherheitstest bestanden

Im Prüfverfahren werden verschiedenste vordefinierte Methoden angewandt bis hin zu einem manuellen Einbruchversuch. Das Spacelite HT40 hielt den Tests reibungslos stand und hat somit das Zertifikat erhalten. Sicher ist das HT40 schon mal aber was kann es noch? Die Fiberglasfüllung ist hier das Schlüsselwort. Durch eine Lichttransmission von bis zu 78 Prozent entstehen hinter dem Tor helle und lichtdurchflutete Arbeitsbereiche, die den Beleuchtungsaufwand bei Tag reduzieren und eine angenehme Arbeitsatmosphäre schaffen.

Dadurch sinken nicht zuletzt die Stromkosten, da das Gebäude bereits auf natürliche Weise beleuchtet wird. Durch die diffuse Lichtstreuung bilden sich dabei keine Schlagschatten und Personen, die hinter dem Tor arbeiten, werden nicht durch direkte Sonneneinstrahlung geblendet. Gleichzeitig ist die Privatsphäre gewahrt, denn das Fiberglas ist blickdicht. Somit wird ein lichtdurchflutetes, sicheres und ansprechendes Gebäude geschaffen. Schädliches UV-Licht wird vollständig absorbiert. Aufgrund der Kammerbauweise der Fiberglaselemente sowie die Rundum-Abdichtung der gesamten Toranlage werden sehr gute Wärmedämmwerte erreicht. So werden weitere Kosten im laufenden Betrieb eingespart.

Damit ist das Ende der Fahnenstange jedoch noch nicht erreicht. Auch größere Tore mit der WK2/RC2 Zertifizierung sind aktuell in der Entwicklung. Außerdem bereitet das Unternehmen bereits die WK3/RC3 Zertifizierung für weitere Tortypen vor.

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