Die Informationen, die im zentralen Live-Cockpit der Logistikbude zusammenlaufen, werden von sogenannten NB-IoT-Trackern erfasst und übermittelt. Diese Tracker sind an den Retail-Boxen angebracht und senden ihren Status sowie ihren aktuellen Standort über das Mobilfunknetz. So werden sowohl Sendungsdaten als auch Geometriedaten in Echtzeit bereitgestellt. Im Live-Cockpit werden sie dann aufbereitet und nutzerunabhängig bereitgestellt. Ergänzend dazu fließen Live-Scan-Informationen ein, die von Dachser Fahrern über MDE-Scanner erfasst werden. Zusammen bieten beide Datenquellen die Grundlage für eine präzise Steuerung der Boxen. „Alle wichtigen Informationen können jederzeit abgerufen werden – ortsunabhängig und von allen Verwaltungsmitarbeitenden“, sagt Riechel.
Technologische Expertise trifft auf pragmatische Zusammenarbeit
Für Riechel war vor allem die strukturierte und zugleich unkomplizierte Zusammenarbeit für die erfolgreiche Umsetzung des außergewöhnlichen Projekts entscheidend. „Die Logistikbude hat nicht nur mit ihrer umfangreichen technologischen Expertise und der langjährigen Erfahrung im Packmittelmanagement, sondern auch durch ihre professionelle, kooperative Arbeitsweise voll überzeugt“, so Riechel. Mit einer hängenden Beschilderung über 18.000 Stellplätzen hat ONK den Boden für die Digitalisierung im Lager von Feldsaaten Freudenberger bereitet. ‣ weiterlesen
Flexibilität hängt oben
Insbesondere die intensive Begleitung durch die Logistikbude in allen Projektphasen war wichtig für den Logistikdienstleister, um gemeinsam eine individuelle Lösung zu entwickeln, die zu Dachser, den Retail-Boxen und den Bedarfen der Mitarbeitenden passt. Doch auch für das Startup war das Projekt eine besondere Erfahrung, erklärt Michael Koscharnyj, Co-Founder und COO der Logistikbude: „Beide Seiten haben eng zusammengearbeitet, brachten ihr Know-how ein und konnten darüber hinaus wertvolle Erkenntnisse für die Zukunft mitnehmen – ein echter Gewinn für uns alle.“
















