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Drei Treiber für Innovationen in der Intralogistik

Steigende Nachfrage nach Kommissionierkapazität, Zuverlässigkeit der Leistungsqualität und hohe Flexibilität von sich ändernden Prozessen gibt es drei wesentliche Treiber für Innovationen in der System- und Anlagentechnik für die Intralogistik.
Bild: Inther Logistics Robotics BV

Je komplexer die Prozesse der Intralogistik, desto höher die Anforderungen an die Konzeption eines intelligenten Intralogistiksystems. Doch wie wählt man aus dem großen Angebot die optimalen Komponenten aus? Und wie kombiniert man diese Komponenten zu einer Lösung, die perfekt auf die Wünsche und Anforderungen des Lagers zugeschnitten ist? Eine Herausforderung, die mit wachsenden Anforderungen beständig steigt. Vor diesem Hintergrund hat der internationale Systemintegrator Inther Group mit Sitz in Venray bei Venlo ein selbstproduziertes Produktprogramm aufgelegt, mit dessen vielfältigen Systemkomponenten sich im Dialog mit den Kunden umfassende, exakt zugeschnittene Lösungen für effiziente Intralogistikprozesse mit hoher Performance und maximaler Flexibilität gestalten lassen. „Maßgebliche Komponenten und Systeme wurden dabei ganz gezielt vor dem Hintergrund der drei wesentlichen Innovationstreiber entwickelt“, hebt Stefan Weisshap, Standortleiter Deutschland Inther Group, hervor.

Treiber 1: fehlende Kommissionierkapazität

Das rasante Wachstum im E-Commerce-Segment stellt viele Händler bei der Lagerung und Auftragsfertigung vor erhebliche Herausforderungen: „Die Auftragsstruktur wird immer kleinteiliger und erfordert zunehmend mehr Handling“, sagt Weisshap. „Dadurch steigt der Bedarf an Personal, das jedoch immer schwerer zu akquirieren ist.“ Lesen Sie mehr…..

Treiber 2: Verringerung der Ausfall- und Durchsatzzeiten

Die Ansprüche der Kunden im Markt an die Lieferqualität steigen. Lieferungen innerhalb von 24 Stunden gelten oft schon als nicht mehr schnell genug. Diese Forderung nach kürzesten Lieferzeiten führt zu einem enormen Druck auf die Durchlaufzeiten im Lager. Einen Maschinenstillstand kann sich dort niemand leisten. Maschinen müssen stabil und zuverlässig laufen. Lesen Sie mehr ….

Treiber 3: Flexibilität

Ein System, das heute perfekt ist, kann morgen schon unzureichend sein. Die rasanten Technologienentwicklungen in immer kürzeren Zyklen, sich wandelnde Geschäftsfelder und -prozesse sowie ein nachhaltiges Risikomanagement fordern ein Höchstmaß an Flexibilität. Im Pandemie-Jahr 2020 haben viele Unternehmen erkannt, wie wichtig es ist, schnell umzustellen und die Lager- und Kommissionierkapazität zu erhöhen. „Aber Flexibilität kommt an ihre Grenzen wenn immer längere Lieferzeiten die Komponenten und Maschinen, bis sie tatsächlich geliefert werden, sie technisch schon fast wieder überholt erscheinen lassen“, sagt Weisshap. Lesen Sie mehr….

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Still automatisiert den innerbetrieblichen Transport im Nestlé Produktionswerk Biessenhofen mit Automated Guided Vehicles (AGVs). Herausforderung war, dass die Intralogistik während der laufenden Produktion reorganisiert werden musste. Das Resultat der Automatisierung ist ein kontinuierlicher Transport zur Versorgung und Entsorgung der Produktion an 24/7. Der Warenfluss konnte dadurch geglättet und die Warenbestände an den Maschinen abgebaut werden. Des Weiteren wurden auf dem Werksgelände sechs Lager für die Verpackungen der Nestlé Produkte aufgelöst und in Still Pallet Shuttle Kanallagern zusammengefasst. Die Automatisierung sorgt für eine Steigerung der Durchsatzleistung, Flexibilität und Prozesssicherheit.