NKG Kala betreibt im Hamburger Hafen mehrere Standorte. Schritt für Schritt passt das Unternehmen den Yardmanager an die jeweiligen Anforderungen an und führt ihn dort jeweils ein. Zwar arbeiten die Mitarbeiter an den einzelnen Standorten mit unterschiedlichen Oberflächen, im Hintergrund laufen jedoch sämtliche Daten zentral zusammen. Großes Plus: Über Schnittstellen kommuniziert der Yardmanager direkt mit dem NKG-Kala-eigenen Logistiksystem. „Das heißt, wir greifen die Daten ab, die wir beispielsweise für das Containertracking benötigen.“ Über das Logistiksystem sind auch langjährige Spediteure an den Yardmanager angebunden. „Die Transparenz in der Prozesskette wurde dankbar aufgenommen, denn so haben alle einen Überblick über die aktuellen Geschehnisse. Alles ist besser kontrollierbar als vorher, als wir noch von Papierlisten abgestrichen haben“, sagt er. Möller Industriedienstleistungen berechnet NKG Kala eine monatliche Nutzungspauschale, zusätzliche Aufträge werden separat abgerechnet.

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