CoboAccess_Pal mit mehr Nutzlast und größerer reichweite

Bild: Sidel International AG

Der Trend zur Kostenreduzierung für die End-of-Line-Produktion bei Anlagen mit niedriger Geschwindigkeit durch den Wechsel von manueller Palettierung zu kompakten und benutzerfreundlichen Palettier-Cobots gewinnt weiter an Fahrt – vor allem aufgrund der sehr schnellen Anlagenrendite dieser Lösungen. Dennoch wird die Verbreitung dieser noch immer recht neuen Automatisierungstechnologie häufig durch deren Nutzlastkapazität und Arbeitsbereich eingeschränkt. Doch heute stellt Sidel eine Erweiterung seiner Palettier-Cobot-Reihe CoboAccess_Pal mit der höchsten Kartonnutzlast dieser Kategorie auf dem Markt vor.

Breiteres Spektrum an Palettieranforderungen

Die neue M-Version des Palettier-Cobots von Sidel umfasst einen Yaskawa HC20, der eine Kartonnutzlast von bis zu 14kg bei einer überaus signifikanten Reichweite von 1.700mm erlaubt – und damit die beiden gesuchtesten Eigenschaften für die Palettierung besitzt. „Sidel ist das erste Unternehmen in Europa, das den Yaskawa HC20 für Palettieraufgaben einsetzt. Mit der M-Version von CoboAccess_Pal können wir nun ein breiteres Spektrum von Palettieranforderungen in den Segmenten Lebensmittel, Haushalts- und Körperpflege bedienen“, so Florian Marlot, Product Manager für die CoboAccess_Pal-Plattform bei Sidel.

Die Maschine erreicht jede gewünschte Palettenhöhe bis zu 1.900mm sowie Geschwindigkeiten von bis zu 6 Zyklen pro Minute und ermöglicht freie und sichere Interaktionen zwischen dem Bediener und der schutzgitterlosen Zelle. Florian Marlot erklärt: „Die Cobot-Technik ist ein immer wichtigeres Plus bei End-of-Line-Anlagen. Sie senkt die Kosten für die End-of-Line-Produktion und verbessert gleichzeitig die Arbeitsbedingungen für den Bediener, da sie ihm die anstrengenden manuellen Palettieraufgaben abnimmt.“

Intuitive Bedienung

Die M-Version von CoboAccess_Pal bietet maximale Leistung bei einem insgesamt geringeren Platzbedarf und umfasst nach wie vor die attraktivsten Eigenschaften der renommierten Palettier-Cobots von Sidel. So besitzt sie weiterhin die industrielle, PC- und SPS-basierte Automatisierungsplattform, die eine hohe Maschinenzuverlässigkeit und schnelle Neustarts nach Maschinenstopps garantiert. Darüber hinaus bietet das intuitive Bedienpanel eine benutzerfreundliche Erfahrung. Außerdem ermöglicht PalDesigner, das auf dem Markt schon seit Jahren zu diesem Zweck bei zahlreichen Sidel-Palettierlösungen verwendet wird, eine autonome Erstellung neuer Formate und Palettierschemata.

„Nahezu zwei Jahre nach der Markteinführung der S-Version und mit mehr als 50 installierten Einheiten ist diese neueste Erweiterung unseres Portfolios eine perfekte Ergänzung unserer Palettier-Cobot-Reihe für jede Art von Bedarf“, schließt Florian Marlot ab.

Sidel International AG

Das könnte Sie auch Interessieren

Anzeige

Anzeige

Bild: SpanSet GmbH & Co. KG
Bild: SpanSet GmbH & Co. KG
Was heißt: 
„In Anlehnung an die Norm“?

Was heißt: „In Anlehnung an die Norm“?

Dürfen Produkte, die das GS-Prüfzeichen und gleichzeitig den Zusatz „in Anlehnung an die Norm“ tragen, verwendet werden, als seien sie nachweislich sichere Produkte beziehungsweise Arbeitsmittel? Die Antwort lautet: Ja! Doch der Hinweis „in Anlehnung“ sorgt für Unbehagen. Es ist Zeit, über die Hintergründe zu informieren, die heutige Norm zu interpretieren und sie bei nächster Gelegenheit anzupassen. Es geht um die EN 12195-2.

Bild: VETTER Industrie GmbH
Bild: VETTER Industrie GmbH
Gabelzinken-Hersteller 
mit Tradition

Gabelzinken-Hersteller mit Tradition

Vetter ist heute einer der führenden Hersteller von Gabelzinken in Europa. An Produktionsstandorten in Deutschland und den USA wird das wohl umfangreichste Gabelzinken-Produktprogramm für die Flurförderzeugindustrie gefertigt. Mit Einführung der SmartFork – der intelligenten Gabelzinke mit integrierter Kamera- und Sensortechnik – ist Vetter Schrittmacher für mehr Sicherheit beim Staplereinsatz und einer erfolgreichen Logistik 4.0.

Bild: Körber AG
Bild: Körber AG
Warehouse der Zukunft

Warehouse der Zukunft

Körber unterstützt mit seinem Geschäftsfeld Supply Chain den Sportfachhändler Intersport beim Neubau und der Erweiterung des Zentrallagers in Heilbronn. Von der Planungsphase bis zur Finalisierung zeichnet Körber sich verantwortlich für die praktische Umsetzung eines vollautomatisierten Lagers, das nicht nur technologisch State of the Art ist, sondern auch den wachsenden Bedarf an intelligenter Lagerkapazität in den kommenden Jahren abdecken kann.

Bild: Schulte-Henke GmbH
Bild: Schulte-Henke GmbH
Sicherer Transport von 
Elektro- und Konsumgütern

Sicherer Transport von Elektro- und Konsumgütern

Fernseher, Kühlschränke und Waschmaschinen haben eine Gemeinsamkeit. Sie alle werden mit Hilfe von Karton- und Geräteklammern mittels Gabelstapler schnell und sicher transportiert. Da Stabau seine Kunden in schnellwachsenden Branchen wie der Konsumgüter- und Elektronikindustrie bestmöglich unterstützen möchte, bietet das Unternehmen zahlreiche Varianten des Anbaugeräts und individuelle Sonderlösungen an.

Anzeige

Anzeige

Anzeige