Hebelzug mit „Safety Lock“

Die Kito LB Hebelzüge eignen sich aufgrund ihrer hohen Leistungsfähigkeit besonders für schwere Zug-, Hebe- und Spannanwendungen unter schwierigen Bedingungen. So werden sie z.B. im Freileitungsbau und anderen Industrien, bei denen Sicherheit höchste Priorität hat, angewendet. Kito verdoppelt nun das Maß an Sicherheit für die LB Hebelzüge: Der Kito LB-SL Hebelzug enthält mit dem "Safety Lock" eine zusätzliche Sicherheitsverriegelung für einen einwandfreien Gebrauch.
 Kitos neuer Hebelzug LB-SL inkl. "Safety Lock" bietet eine Traglast von bis zu 9.000kg.
Kitos neuer Hebelzug LB-SL inkl. "Safety Lock" bietet eine Traglast von bis zu 9.000kg.Bild: Kito Europe GmbH

Bis zu 9.000kg Traglast bringt der neue Kito LB-SL inkl. „Safety Lock“ mit. Durch sein robustes Stahlblechgehäuse und die vernickelte Lastkette mit Kettenfreilaufschaltung ist er zuverlässig und langlebig, auch unter rauen Bedingungen. Dabei ist der Hebelzug universell einsetzbar, leicht und einfach im Handling und kann auf engstem Raum präzise Arbeiten durchführen. Im Freileitungsbau beispielsweise können Seile gespannt und angehoben oder Metallteile einfach verspannt werden.

 Vorhandene Hebelzüge der Baureihe LB können mit dem Kito SL Modifikations-Kit umgerüstet werden und so ebenfalls doppelte Sicherheit erhalten.
Vorhandene Hebelzüge der Baureihe LB können mit dem Kito SL Modifikations-Kit umgerüstet werden und so ebenfalls doppelte Sicherheit erhalten.Bild: Kito Europe GmbH

Doppelte Sicherheit

Verglichen mit der mechanischen Hochleistungslastdruckbremse des Kito LB, bietet der Kito LB-SL doppelte Sicherheit durch seine zusätzliche Sicherheitsverriegelung. Der „Safety Lock“ wird automatisch aktiviert und garantiert, dass die Last am Kito LB-SL in jedem Fall sicher gehalten wird.

Der Kito LB-SL kann ab sofort bei Kito Premium Partnern in Auftrag gegeben werden. Die gute Nachricht für alle Betriebe, die bereits mit dem Kito LB Hebelzug arbeiten: Bei Interesse am neuen LB-SL Hebelzug muss nicht der komplette Bestand umgetauscht werden. Bereits vorhandene Hebelzüge der Baureihe LB können mit dem Kito SL Modifikations-Kit umgerüstet werden und so ebenfalls doppelte Sicherheit gewinnen.

www.kito.net

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Ferag AG
Bild: Ferag AG
Unified-Control-System 
für das Lager der Zukunft

Unified-Control-System für das Lager der Zukunft

Lagerverwaltungssoftware revolutioniert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Lagerbestände organisieren, verfolgen und optimieren, indem sie effiziente Prozesse, Echtzeit-Daten und automatisierte Funktionen bereitstellt. Letztendlich ermöglicht eine effektive Lagerverwaltungssoftware Unternehmen, flexibler zu sein, sich schneller an sich ändernde Marktbedingungen anzupassen und somit rentabel und wettbewerbsfähig zu bleiben und nachhaltig zu wachsen. Trotz Vorteilen, die auf der Hand liegen, sind die mit der Implementierung verbundenen Kosten und Prozessumstellungen nicht selten eine Hemmschwelle, die Unternehmen überwinden müssen. Ferag.doWarehouse ist eine innovative Software, welche die Standards für die Lagerverwaltung neu definiert. Sie bietet eine ebenso unkomplizierte wie maßgeschneiderte Lösung für Unternehmen jeder Größe und Komplexität.

Bild: GIS AG
Bild: GIS AG
Rigging-System 
für Multifunktionsarena

Rigging-System für Multifunktionsarena

Im Oktober 2022 konnten die ZSC Lions ihr neues Heimstadion einweihen. Die Swiss Life Arena ist nicht nur eines der größten Eishockeystadien der Schweiz, sondern vor allem auch eine Multifunktionsarena mit modernster Infrastruktur für die unterschiedlichsten Events und Anlässe. Zur Ausstattung gehört ein Rigging-System an der Hallendecke, das in Zusammenarbeit mit den Firmen B+T Bild+Ton und GIS realisiert wurde. Es besteht aus sechs Traversen und insgesamt 30 Elektrokettenzügen, die bequem über einen Touch-Controller gesteuert werden können.

Bild: MHP Management- und IT-Beratung GmbH
Bild: MHP Management- und IT-Beratung GmbH
Sportwagenhersteller setzt 
auf zentrale Leitsteuerung

Sportwagenhersteller setzt auf zentrale Leitsteuerung

Porsche bindet in der Intralogistik Automated Guided Vehicles (AGVs) ein, die ab sofort über den MHP FleetExecuter gesteuert werden. Damit setzt der Autobauer erstmals in der Unternehmensgeschichte auf eine zentrale Flottenleitsteuerung. Die in die bestehende IT-Infrastruktur integrierte Cloud-Lösung ist in den Stammwerken in Zuffenhausen im Einsatz. Dort dient sie als funktionaler Core der Automatisierung des Logistikprozesses. In Kürze sollen weitere Roll-outs folgen, etwa beim Bau des Taycan. Geplant sind zahlreiche Projekte, bei denen insgesamt mehrere hundert Fahrzeuge in unterschiedlichen AGV-Flotten mit über 300 Funktionen im Einsatz sind. Die Tochtergesellschaft von Porsche ist dabei für Beratung, Implementierung, Produktentwicklung sowie Service und Support verantwortlich.

Bild: MiR Mobile Industrial Robots ApS
Bild: MiR Mobile Industrial Robots ApS
Kollaborative Sicherheit

Kollaborative Sicherheit

Die fortschreitende industrielle Automatisierung hat ein neues Stadium erreicht: Autonome mobile Roboter (AMR) sind mittlerweile aus Produktionshallen und Logistikzentren weltweit nicht mehr wegzudenken. Diese Technologie ermöglicht es Unternehmen, eine breite Palette von Aufgaben und Prozessen zu automatisieren, was zu einer signifikanten Steigerung der Produktivität und wirtschaftlichen Widerstandsfähigkeit führt. Doch gleichzeitig müssen wir uns den neuen Sicherheitsherausforderungen stellen, die mit der Integration dieser Systeme einhergehen. In diesem Zusammenhang stellt sich die zentrale Frage, wie AMR dazu beitragen können, die physischen Sicherheitsstandards in der Industrie zu erhöhen und gleichzeitig die Resilienz gegenüber Cyberangriffen zu stärken.