Anzeige

Lesedauer: 2 min
30. Juni 2021
Neu: Vision-as-a-Service
Bild: Picavi GmbH

Logistiker kennen das: Um das gestiegene Auftragsvolumen zu meistern, muss ein neues Kommissioniersystem eingeführt oder die bestehende Wearable-Flotte kurzfristig erweitert werden. Für die notwendigen Neuanschaffungen fehlt jedoch oft das Budget. Diese Herausforderung löst Picavi ab sofort mit der neuen Produktkategorie Vision-as-a-Service (VaaS): Damit erhalten Anwender uneingeschränkten Zugang zum Ökosystem des Pick-by-Vision-Anbieters. So schafft Picavi eine Win-win-Situation mit maximaler Flexibilität für alle Beteiligten.

Einfache Skalierbarkeit

Inmitten des höchsten Peaks aller Zeiten wollen viele Logistiker ihre Wearable-Flotte um zusätzliche Devices ergänzen. Ziel ist es, die gestiegene Menge an Aufträgen auch in Zukunft zu meistern. Dieser Nachfrage nach einfacher Skalierbarkeit wird Picavi jetzt mit dem Vision-as-a-Service-Modell gerecht: Dabei handelt es sich um ein Full-Service-Paket mit allen benötigten Softwarelizenzen und Release-Upgrades sowie der Anbindung an das übergeordnete Lagerverwaltungs- oder ERP-System zum Festpreis. Darüber hinaus erhalten Kunden einen persönlichen Software-Support sowie die gesamte Pick-by-Vision-Hardware als schlüsselfertige Lösung aus einer Hand.

Immer auf dem aktuellen Stand

Die Wearable-Flotte ist während der Mietlaufzeit jederzeit erweiterbar. Logistiker verfügen damit über Hard- und Softwaresysteme, die jederzeit auf dem aktuellen Stand sind. Das Angebot schafft eine hohe Investitionssicherheit und Agilität. „Erste Kunden arbeiten bereits erfolgreich mit unseren Vision-as-a-Service-Produkten und erreichen damit besonders schnell den Break-even-Point“, erklärt Carsten Funke, CSO bei Picavi. „Sehr interessant ist die Produktkategorie zudem für neue Anwender, denen wir damit einen schnellen und unkomplizierten Einstieg in die Pick-by-Vision-Welt ermöglichen.“

Picavi GmbH
http://www.picavi.com

Das könnte Sie auch interessieren

Bild: Still GmbH
Bild: Still GmbH
Herstellerumfrage: Flurförderzeuge im Spannungsfeld von E-Commerce und KI

Herstellerumfrage: Flurförderzeuge im Spannungsfeld von E-Commerce und KI

Mit der diesjährigen Herstellerumfrage adressiert dhf Intralogistik die Themen Märkte und Fahrzeugtechnik. Vor dem Hintergrund des boomenden E-Commerce und der rasanten Weiterentwicklung von Technologien wie künstliche Intelligenz und Machine Learning stellen Kunden hohe Anforderungen in Sachen TCO, Effizienz und Sicherheit. Sich den aktuellen Trends bewusst, haben Flurförderzeughersteller schon heute für nahezu jedes
Einsatzszenario die passende Lösung parat.

Bild: Vollert Anlagenbau GmbH
Bild: Vollert Anlagenbau GmbH
Herstellerumfrage: Nahtlose Integration  in Produktion und Logistiker

Herstellerumfrage: Nahtlose Integration in Produktion und Logistiker

Prozessautomatisierung und zustandsbasierte Instandhaltung sind bestimmende Themen bei Krananlagen. Digitale Technologien sorgen für höchste Effizienz, Sicherheit und Zuverlässigkeit im Betrieb. Mit welchen Ansätzen Hersteller aktuell auf diese Entwicklung reagieren und mit welchen Lösungen sie Arbeitsprozesse noch weiter optimieren, zeigt die neueste Marktumfrage von dhf Intralogistik.

Bild: Ifoy Award
Bild: Ifoy Award
Ifoy Awards 2021: Sechs Gewinner!

Ifoy Awards 2021: Sechs Gewinner!

Die Entscheidung ist gefallen, die Preisträger des Ifoy Awards 2021 stehen fest: Im Rahmen einer Preisverleihung im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund nahmen Vertreter der Unternehmen Arculus, Cargotec, Idealworks, Interroll Group, Still und Volume Lagersysteme den ‚Oscar der Intralogistik‘ aus den Händen der Laudatoren Thomas Westphal, Bürgermeister der Stadt Dortmund, Gordon Riske, Vorstandsvorsitzender des VDMA Fachverbandes Fördertechnik und Intralogistik und CEO der Kion Group, Prof. Dr. Dr. h.

Anzeige

Anzeige