Neu: Vision-as-a-Service

Bild: Picavi GmbH

Logistiker kennen das: Um das gestiegene Auftragsvolumen zu meistern, muss ein neues Kommissioniersystem eingeführt oder die bestehende Wearable-Flotte kurzfristig erweitert werden. Für die notwendigen Neuanschaffungen fehlt jedoch oft das Budget. Diese Herausforderung löst Picavi ab sofort mit der neuen Produktkategorie Vision-as-a-Service (VaaS): Damit erhalten Anwender uneingeschränkten Zugang zum Ökosystem des Pick-by-Vision-Anbieters. So schafft Picavi eine Win-win-Situation mit maximaler Flexibilität für alle Beteiligten.

Einfache Skalierbarkeit

Inmitten des höchsten Peaks aller Zeiten wollen viele Logistiker ihre Wearable-Flotte um zusätzliche Devices ergänzen. Ziel ist es, die gestiegene Menge an Aufträgen auch in Zukunft zu meistern. Dieser Nachfrage nach einfacher Skalierbarkeit wird Picavi jetzt mit dem Vision-as-a-Service-Modell gerecht: Dabei handelt es sich um ein Full-Service-Paket mit allen benötigten Softwarelizenzen und Release-Upgrades sowie der Anbindung an das übergeordnete Lagerverwaltungs- oder ERP-System zum Festpreis. Darüber hinaus erhalten Kunden einen persönlichen Software-Support sowie die gesamte Pick-by-Vision-Hardware als schlüsselfertige Lösung aus einer Hand.

Immer auf dem aktuellen Stand

Die Wearable-Flotte ist während der Mietlaufzeit jederzeit erweiterbar. Logistiker verfügen damit über Hard- und Softwaresysteme, die jederzeit auf dem aktuellen Stand sind. Das Angebot schafft eine hohe Investitionssicherheit und Agilität. „Erste Kunden arbeiten bereits erfolgreich mit unseren Vision-as-a-Service-Produkten und erreichen damit besonders schnell den Break-even-Point“, erklärt Carsten Funke, CSO bei Picavi. „Sehr interessant ist die Produktkategorie zudem für neue Anwender, denen wir damit einen schnellen und unkomplizierten Einstieg in die Pick-by-Vision-Welt ermöglichen.“

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