Kraftpakete für sicheres Handling schwerer Lasten

Ganz nach dem olympischen Motto "Höher, schneller, weiter" heißt es bei Vetter Industrie "Größer, schwerer, länger". Mit dem umfangreichsten Programm an Großgabelzinken sind Vetter BigForks überall dort im Einsatz, wo Effizienz, Sicherheit und Ausdauer gefordert sind.
 Vetter Industries moderne Fertigungslinie für Großgabelzinken.
Vetter Industries moderne Fertigungslinie für Großgabelzinken.Bild: VETTER Industrie GmbH

Mit Tragfähigkeiten bis zu 120t und einer Blättlänge bis zu 5.000mm bieten BigForks Lösungen für nahezu alle Einsatzfälle, bei denen schwere Lasten bewegt werden. Von der Holz- und Spanplattenindustrie über Stahlwerke, Steinbrüche und Baustellen bis hin zum Container-Transport und Hafenlogistik.

Überlegene Technik und modernste Produktion

Vetter BigForks sind der Maßstab für Qualität und Leistung. In der weltweit modernsten Produktion für Großgabelzinken durchlaufen die BigForks strengste Qualitätskontrollen. Zur Herstellung werden die Hochleistungsstähle VQ32+ und VQ 1300 verwendet. Nur der beste Stahl gibt Sicherheit, dass die Gabelzinke auch höchsten Beanspruchungen standhält. Festigkeit, Zähigkeit, Reinheit, Härte und Verarbeitbarkeit sind optimal aufeinander abgestimmt und garantieren starke Dauerbeanspruchung. Aber nicht nur die Stahlqualität ist entscheidend. Auch die präzise und hochwertige mechanische Bearbeitung, die spezielle, voll-automatisierte Wärmebehandlung und die Kompetenz eigener Schweißfachingenieure zertifiziert nach ISO3834-2 machen die Vetter BigForks zu einem Qualitätsprodukt.

Das spezielle Fertigungsverfahren lässt engere Toleranzen realisieren, eine Gabel ist wie die andere, dank bester Reproduzierbarkeit. Zudem erlaubt dieses Verfahren die Ausformung des Optima-Gabelknicks mit zusätzlicher Verschleißzone für eine geringere Durchbiegung und optimale Spannungsverteilung. Dies sorgt für hohe Sicherheit und verlängert die Lebensdauer der Gabeln beträchtlich. Bei Gabelzinken dieser Größenordnung ist dies ein Alleinstellungsmerkmal.

Die Produktion der Gabelzinken wird einer durchgängigen prozessbegleitenden Überwachung zur Einhaltung der strengen Qualitätsmaßstäbe unterzogen. Schließlich ist es ein Sicherheitsprodukt und muss höchsten Beanspruchungen standhalten.

Expertise zahlt sich aus: Anti-Rutsch-Beschichtungen für Großgabelzinken

Europas führender Gabelzinken-Hersteller verfügt nicht nur über eine jahrzehntelange Erfahrung in der Gabelzinken-Produktion, sondern besitzt auch langjährige Expertise in der Gabelzinken-Beschichtung.

Viel zu viele Schäden entstehen durch abrutschendes oder vibrierendes Transportgut. Zu scharf abgebremst und schon „fliegt“ die Ladung weiter. Gerade beim Handling schwerer und groß dimensionierter Lasten ist das abrutschende Ladegut nicht mehr zu bremsen und kann zu verharrenden Unfällen und Schäden führen. Auch verkratzte oder beschädigte Oberflächen bei empfindlichen Ladegütern sind an der Tagesordnung. Dazu kommt dann noch der Transportlärm, der ein großes Ärgernis ist.

Die Auswahl des optimalen Beschichtungs-Materials erfolgt individuell anhand der Einsatzbedingungen (Transportgut, Transportumgebung, Außeneinsatz etc.), so dass größtmöglicher Nutzen gewährleistet wird. Auch spezifische Lösungen sind möglich, wie z.B. zwei- oder mehrfarbige Beschichtungen als Markierungen für definierte Einfahrtiefen.

Maßanfertigung für den speziellen Einsatzfall

Vetter Qualitätsgabelzinken sind nicht nur weltweit bei Flurförderzeug- und Baumaschinenherstellern in der Erstausrüstung gefragt, sondern werden auch in unterschiedlichsten Ausführungen für kundenspezifische Anforderungen nachgerüstet.

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Dr. Stefan Bauer von Witron verantwortet das CPMS-Wellpappengeschäft der Oberpfälzer. Ebenso sind er und sein Team an der Entwicklung und Weiterentwicklung diverser Plattform-Lösungen beteiligt, die später auch im Lebensmitteleinzelhandel in Logistikzentren auf der ganzen Welt installiert werden. Das gilt auch für das jüngste Witron-Projekt unter der Verantwortung von Dr. Bauer: Die Automatisierung der Tourenplanung mit integrierter 3D-Beladeoptimierung im Rahmen eines Entwicklungsprojektes mit der TU Dresden.