Mehr Ergonomie und Präzision im innerbetrieblichen Lastentransport

Newsletter 08 dhf 32 2026
Bild: Siegfried Frenzen GmbH

In vielen Werkstätten und Produktionsbetrieben sind Werkstattkrane jahrzehntelang zuverlässig im Einsatz. Mit zunehmendem Gewicht von Kran und Last steigt jedoch der Kraftaufwand beim Rangieren erheblich. Gleichzeitig erschwert der entstehende Schwung das präzise Positionieren – insbesondere in beengten Produktionsumgebungen. Mit dem FaPo (Fahrpositionierer) bietet Siegfried Frenzen jetzt eine Nachrüstlösung, die bestehende Hydrobull-Werkstattkrane ergonomisch modernisiert und die Handhabung deutlich erleichtert.

Weniger Kraftaufwand beim Verfahren schwerer Lasten

Der mechanische Fahrpositionierer wird direkt in das Lenkrad des Krans integriert. Durch eine Auf- und Abbewegung der Deichsel – ähnlich wie bei einem Hubwagen – lässt sich der Kran kontrolliert mit einer Hand bewegen. Dadurch können Hydrobull-Werkstattkrane mit einem Gesamtgewicht aus Kran und Last von bis zu 4,8t präzise rangiert werden. Nach Angaben des Herstellers reduziert sich der erforderliche Kraftaufwand dabei um bis zu 80 Prozent. Gleichzeitig stoppt der Kran unmittelbar, sobald die Deichsel nicht mehr bewegt wird. Das erleichtert das millimetergenaue Positionieren an Maschinen und Werkstücken und erhöht die Sicherheit beim innerbetrieblichen Lastentransport.

Modernisierung statt Neuanschaffung

Angesichts steigender Anforderungen an Ergonomie und Arbeitsschutz bietet die Nachrüstung insbesondere für Instandhaltungsabteilungen und produzierende Unternehmen eine wirtschaftliche Alternative zur Neuanschaffung. Bestehende Hydrobull-Industriekrane – sowohl Gegengewichtskrane als auch Modelle mit parallelem Fahrgestell – können mit dem FaPo ausgestattet und damit auf den aktuellen ergonomischen Stand gebracht werden.

„Viele Unternehmen setzen seit Jahrzehnten auf unsere Werkstattkrane. Mit dem FaPo schaffen wir eine Möglichkeit, diese langlebigen Geräte an heutige Anforderungen hinsichtlich Ergonomie, Arbeitssicherheit und Effizienz anzupassen. So können unsere Kunden ihre bestehenden Investitionen weiter nutzen und gleichzeitig die körperliche Belastung ihrer Mitarbeiter deutlich reduzieren“, sagt Susanne Frenzen, Geschäftsführerin von Siegfried Frenzen.

Lebenszyklus von Werkstattkranen verlängern

Die Nachrüstbarkeit wird bei Siegfried Frenzen unkompliziert geprüft: Unternehmen senden ein Foto ihres Hydrobull-Krans sowie die Fabriknummer an den Hersteller. Nach einer kostenlosen und unverbindlichen Prüfung erhalten sie eine Einschätzung, ob eine Nachrüstung möglich ist, sowie ein individuelles Angebot.

Mit dem FaPo erweitert Siegfried Frenzen das Portfolio um eine Lösung, die den Lebenszyklus bestehender Werkstattkrane verlängert und gleichzeitig aktuelle Anforderungen an Ergonomie, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit erfüllt.