Foto: Altec
Rampenkante gleich Schnittstelle

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Als renommierter Hersteller von Verladetechnik aller Art hat die Firma Altec in Singen ein umfangreiches Sortiment entwickelt, um die Verladeprobleme im täglichen Warenverkehr zu erleichtern. Die differenzierten Anforderungen erfordern unterschiedlichste Lösungen.


Die Sicherheit und das einfache Handling von Produkten der Verladetechnik sollten mit dem schnellen Warenverkehr einhergehen. Mal sind es nur kleinere Höhendifferenzen, die es zu überbrücken gilt, oft aber auch mehrere Zentimeter. Gemäß DIN EN 1398 darf die Steigung von Überladebrücken 12,5 Prozent nicht übersteigen. Dies bedeutet in Zahlen ausgedrückt, dass bei einem Höhenunterschied von 25 Zentimeter die Brücke mindesten zwei Meter lang sein muss. Zum Be- und Entladen von Fahrzeugen mit Handhubwagen, Rollcontainern, Sackkarren usw. dient die mobile Überladebrücke vom Typ AWB. Sie zeichnet sich vor allem durch ihr geringes Eigengewicht und die rutschsichere Oberfläche aus. Diese Brücke ist in verschiedenen Längen und mit unterschiedlichen Tragkräften verfügbar.

 

Mobile Brücken für jeden Zweck


Geht es nur um einen kleinen Spalt beziehungsweise sehr geringe Höhenunterschiede zwischen Lkw und Rampe, ist die ebenfalls mobile Brücke vom Typ HFB 55 und HFB 60 mit bis zu 4 Tonnen Tragkraft eine starke Lösung. Die mobilen Lösungen sind sehr leicht, äußerst robust und witterungsbeständig.


Wachsen die Anforderungen mit der Tragkraft und des Höhenunterschieds, so ist der größere Bruder vom Typ HF gefragt. Die HF-Überladebrücke besteht aus einem 40 Millimeter starkem, witterungsbeständigen Aluminium-Hohlfachprofil mit rutschhemmender profilierter Oberfläche. Eine bewegliche Auffahrzunge gleicht unterschiedliche Steigungen aus und sorgt somit für einen flachen Anfahrwinkel. Standardmäßig befindet sich ein Gummiprofil auf der Unterseite der Brücke, welches ein Verrutschen beim Be- und Entladen verhindert. Optional kann die Brücke auch mit Transportwagen, Staplertaschen oder Bockrollen für den Transport geliefert werden.


Ein Sonderfall, wenn es um das Be- und Entladen von Containern geht, wird durch die Überladebrücke vom Typ MC abgedeckt. Eingebaute Staplertaschen ermöglichen hier einen einfachen und schnellen Transport der Brücke zu den entsprechenden Verladestellen. Die sehr stabile Bauweise ermöglicht es, sodass Stapler bis zu 6 Tonnen problemlos eingesetzt werden können.

 

Keile als Alternative


Eine andere Herangehensweise ist es, nicht den Höhenunterschied zwischen Rampe und Lkw mittels Brücke zu überwinden, sondern das Fahrzeug und damit die Ladefläche auf Rampenniveau zu bringen. Ein Lkw mit niedriger Ladefläche erreicht dank Aluminium-Auffahrkeilen in etwa die Höhe der Laderampe. Zum leichteren Transport der Auffahrkeile sind sie mit einer Bockrolle ausgerüstet und können so von einer Person mühelos an den Einsatzort gebracht werden. Hergestellt aus robustem, korrosionsfestem Aluminium entsprechen diese Keile den hohen Anforderungen im modernen Warenverkehr.


Findet ein sehr häufiger Warenverkehr statt, sind stationäre, direkt an der Laderampe angebrachte Lösungen im Vorteil. Direkt einsetzbar befinden sich zum Beispiel die Rampenladebrücken vom Typ SKB in senkrechter Ruhestellung. Eine automatisch einrastende Fallsicherung verhindert unfreiwilliges Umstoßen der Plattform. Die Aluminium-Plattform und ein kugelgelagerter Laufwagen sorgen zudem für ein einfaches Bedienen sowie ein leichtes seitliches Verschieben. Dies erfolgt in einer Stahlführungsschiene, die nach unten offen ist und deshalb nicht verschmutzen kann. Damit kann die Brücke sehr einfach in die gleiche Flucht wie der Lkw gebracht werden.


Ein großer Bereich verschiedenster Verladesituationen kann mit der Rampenladebrücke vom Typ FB abgedeckt werden. Mit Tragkräften bis 6000 Kilogramm können Höhendifferenzen bis 250 Millimeter ausgeglichen werden. Hochwertige Farblackierungen oder eine Feuerverzinkung schützen die Brücken vor Korrosion. Alle Typen sind in stationärer und seitlich verschiebbarer Ausführung erhältlich. Ein wartungsfreies Federsystem ermöglicht es, dass auch diese großen Plattformen von nur einer Person bedient werden können.

www.altec.de

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Beitrag aus dhf 3.2016

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