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Blickfang

100 Jahre Clark Gabelstapler

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Konkrete Aufgabe – praktische Lösung. Wie ein roter Faden zieht sich dieser Gedanke durch die 100 Jahre andauernde Fördertechnik-Geschichte von Clark, die in Eugene Bradley Clarks Betrieb in Buchanan, Michigan, USA, ihren Anfang nahm. Der Maschinenbauingenieur fertigte ursprünglich Bohrer für die Eisenbahnindustrie sowie Felgen und Achsen für Autos, bis er sich die Effizienzfrage stellte: Wie kann ich Material ohne Muskelkraft, also schneller und günstiger, von A nach B bewegen? Konkret ging es um den Transport von Sand und schweren Gussrohlingen auf dem Werksgelände. Das Clark Team baute einen dreirädrigen Plattformwagen mit Ladebehälter für bis zu zwei Tonnen Last. Kurios: Die Lenkung funktionierte seitenverkehrt, Bremsen gab es keine – das Vehikel mit Namen „Tructractor“ und erfüllte seinen Zweck. 1920 folgte mit dem „Truclift“ der erste benzingetriebene Truck, ehe Clark 1928 mit dem „Tructier“ den ersten Gabelstapler mit hydraulischer Hebevorrichtung lancierte.

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Blickfang aus dhf 6.2017

Foto: Clark

www.clarkmheu.com  

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Pick-Spezialist

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In sämtlichen Prozessen eines Warenlagers, in denen gleichbleibend hohe Performance und Qualität über einen längeren Zeitraum gefragt sind, stößt die menschliche Ressource an ihre Grenzen. Ein Lösungsansatz ist der Einsatz von Industrierobotern: Deren zuverlässige Griff in die Kiste galt jedoch in der Intralogistik lange als kaum überwindbare Schwierigkeit. Mit Pick-it-Easy Robot hat Knapp eine neuartige Lösung zur Auftragsbearbeitung mit Industrierobotern entwickelt, die im Rahmen der LogiMAT 2017 als „Bestes Produkt“ ausgezeichnet wurde.

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Blickfang aus dhf 5.2017

Foto: Knapp

www.knapp.com 

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Himmelsstürmer

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Als Spezialist für Hochregallager in Silobauweise ist die Firma Kocher Regalbau aus Stuttgart bekannt. Eine der jüngsten Silo-Konstruktionen des Unternehmens zeigt, dass auch Bauhöhen über 40 Meter zum Spezialgebiet der Stuttgarter zählen. Der Hochregalsilo in der Region von Le Mans, Frankreich, ragt gleich 42 Meter in den Himmel und bietet Stellplätze für insgesamt 35496 Euro-Paletten. Bei der Errichtung des 110 Meter langen und 46 Meter breiten Hochregals wurden überwiegend kaltgewalzte Stahlprofile sowie 450000 Schrauben verarbeitet; das Gesamtgewicht beträgt über 1600 Tonnen.17_4_dhf_BF_kocher_250.jpg   

 

 

 

Blickfang aus dhf 4.2017

Foto: Kocher

www.kocherregalbau.de

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Tandemkran mit Geofunk

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In einer Lager- und Verpackungsanlage für Langgüter aus Stahl arbeitet ein Tandemkran, bestehend aus zwei Kranbrücken, vier Stahl Cranesystems-Seilzügen SH 30 und einem Palettengreifer. Die Krananlage verfügt über eine Spannweite von 22 Meter bei einer Gesamttragfähigkeit von 12,5 Tonnen. Kleinere Bleche werden auf Paletten gepackt, die mittels Palettengreifer schnell und sicher innerhalb der Halle transportiert und auf Lkws verladen werden. Über eine Funksteuerung lassen sich beide Krane für den Tandembetrieb verbinden und die vier Seilzüge koppeln. Eine spezielle Steuerung ermöglicht einen reibungslosen Betrieb der Krane und Hebezeuge. Für den Informationsaustausch der Tandemsteuerung zwischen den Kranen kommt ein modernes Geofunksystem zum Einsatz.17_3_BL_stahlcranes_250.jpg   

 

 

 

Blickfang aus dhf 3.2017

Foto: Stahl Cranesystems

www.stahlcranes.com

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Autonome Kommissionierspezialisten

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Die Schmalgang-Kommissionierstapler Linde K mit bis zu 1,5 Tonnen Tragfähigkeit und einer Hubhöhe von über 16 Metern lassen sich aufgrund ihrer modularen Bauweise perfekt an verschiedenste Einsatzanforderungen anpassen. Gangsicherheitsfunktionen und Zonenerkennung werden über RFID-Tags realisiert. Die Kabine ist so gestaltet, dass sowohl die Palette auf den Gabeln als auch die Ware im Regal für den Fahrer einfach zu erreichen ist. Für reduzierte Vibrationen und Erschütterungen sorgt die Abkopplung von Chassis und Kabine. Seit Anfang 2017 gibt es die Schmalgang-Kommissionierstapler auch als Robotik-Version. Der K-Matic fährt und hebt autonom und lagert Waren autonom ein- und aus.17_2_BF_linde_SEI.jpg   

 

 

 

Blickfang aus dhf 1-2.2017

Foto: Linde

www.linde-mh.de   

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Bewegung in der Windkraftindustrie

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Ein Baka-Niederhubwagen mit einer Tragkraft von 15 Tonnen bei einem Lastschwerpunkt von 1500 Millimeter sorgt für den innerbetrieblichen Transport von Turmsegmenten für Windkraftanlagen. Die konischen Turmsegmente werden von der Walzmaschine, in der Flachstahl gebogen wird, zur Schweißerei gebracht und von dort zur Endfertigung. Die Maschine arbeitet im Schichtbetrieb und ist rund um die Uhr verfügbar. Weil die Lasten sehr sperrig sind und trotzdem punktgenau manövriert werden muss, kann die Maschine über eine Funkfernbedienung gesteuert werden. Der Bediener steht immer da, wo er optimale Sicht auf Last und Maschine hat. Mittels Adapter können Turmsegmente mit einem Durchmesser von 2500 bis 4300 Millimeter transportiert werden.  www.baka.de  - Foto: Baka

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Geländegängige Fahrzeugkrane

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Liebherr erweitert sein Produktprogramm von Mobilkranen um eine zusätzliche Baureihe von Geländekranen der 90- und 100-Tonnen-Klasse. Die Liebherr Rough-Terrain-Krane LRT 1090-2.1 und LRT 1100-2.1 werden auf der Baumaschinenmesse Conexpo in Las Vegas im März 2017 der Öffentlichkeit präsentiert werden. Sie zeichnen sich durch hohe Leistung, Sicherheit und Komfort aus.  www.liebherr.com

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Umweltfreundliche Fördertechnik

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Bis zu 15 Tonnen Material in der Stunde transportiert der kurvengängige Pipe Conveyor, den die Schwenk Zement KG in ihrem Werk in Bernburg im Einsatz hat. Die 230 Meter lange Anlage fördert alternative Brennstoffe, wie zerkleinertes Kunststoffmaterial, Textilien und Papier, von der Lagerhalle zu den Beschickungssystemen der Öfen. Geliefert und installiert wurde der Pipe Conveyor von der Beumer Group, Spezialist für Fördertechniklösungen. Das komplett geschlossene System sorgt für einen umweltfreundlichen und energieeffizienten Transport des Schüttguts und für eine geringere Geräuschemission. Darüber hinaus passt sich der Pipe Conveyor durch seine Kurvengängigkeit optimal an die Umgebungsbedingungen an und benötigt im Vergleich zu anderen Gurtförderern deutlich weniger Verteilertürme. Das minimiert den Wartungsaufwand und sichert außerdem einen reibungslosen Lkw-Verkehr unter der Anlage.  (Foto: Beumer Group)  www.beumergroup.com

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Starker Heber

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Der neue Liebherr-Mobilkran LTM 1450-8.1 mit 450 Tonnen maximaler Traglast zeichnet sich durch einen mit 85 Meter sehr langen und dennoch leistungsstarken Teleskopausleger aus. Die Konzeption des 8-Achsers ist auf wirtschaftliche Mobilität sowie einfaches Rüsten ausgelegt. So fährt der Mobilkran auf öffentlichen Straßen bei 12 Tonnen Achslast mit dem komplette Teleskopausleger, allen Abstützungen und Hubwinde. Dadurch ist der Kran auf der Baustelle schnell einsatzbereit. Im LTM 1450-8.1 hat Liebherr das moderne Ein-Motor-Konzept realisiert. Für leistungsstarken Fahrantrieb sorgt ein Achtzylinder-Dieselmotor mit 505 kW/687 PS und einem Drehmoment von 3 160 Nm. Die Kraft wird über ein 12-Gang ZF-TC Tronic- Getriebe auf die Kranachsen übertragen, der Oberwagen wird über eine mechanische Welle angetrieben. Bei diesem Kran-Antriebskonzept mit nur einem Motor und mechanischer Welle steht ein zuschaltbares Programm zur Verfügung, um die Maschine verbrauchsgünstig zu betreiben. Im ECOmode kann der Pumpenantrieb im Motor-Leerlaufbetrieb automatisch ausgekuppelt und bei Leistungsbedarf über die intelligente Steuerung sekundenschnell wieder zugeschaltet werden.
(Foto: Liebherr)  www.liebherr.com

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Mensch und Maschinen

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arbeiten immer enger zusammen. Der iGo neo CX 20 folgt seinem Nutzer autonom auf Schritt und Tritt, wobei das smarte Fahrzeug die Palette passend für den Lagermitarbeiter positioniert und die Geschwindigkeit automatisch an sein Tempo anpasst. Dies ermöglicht eine Zeitersparnis von bis zu 30 Prozent bei Kommissioniervorgängen. Der Bediener spart bis zu 75 Prozent der Auf- und Abstiegsvorgänge. Der CX 20 passt seine Position stets an die Position von Bediener und Pick-Stelle an. So steht der Bediener beispielsweise auch beim Beladen der zweiten Palette immer an der günstigsten Stelle, Laufwege werden auf ein Minimum reduziert. Dank eines mehrstufigen Sicherheitspakets können Bediener und Kollegen stets cool bleiben, der iGo neo umfährt unkritische Hindernisse vollautomatisch. Erforderliche Sicherheitsabstände im Regalgang hält der CX 20 immer ein. Mit 84000 Scanvorgängen pro Sekunde verfolgt die 360 Grad-Bewegungssensorik das Geschehen, auch bei erhöhtem Verkehrsaufkommen im Lager verliert der iGo neo CX 20 seinen Benutzer nie aus den Augen.  (Foto: Still)   www.still.de

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Kragarme tragen teure Lasten

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Autos mit röhrenden Motoren, mit aerodynamischen Schnittführungen und mit Gewichtsklassen von 800 bis rund 2500 Kilogramm sind Ausstellungsstücke für Autoliebhaber im Porsche Museum Stuttgart. Für die wechselnden Ausstellungen greift das Porsche Museum auf einen Pool an Neufahrzeugen und Raritäten zurück, die aufgrund ihrer hohen Stückzahl wie Bücher und Akten „archiviert“ werden müssen. Eine maßgeschneiderte Lösung dazu liefert Berger der Betriebseinrichter aus Korntal mit seinem Kragarmregalsystem. Das Kragarmregal ist in seiner Dimension individuell auf den Fahrzeugtyp angepasst und mit einer integrierten Wanne, speziell für Fahrzeuge, ausgestattet. Mit der doppelseitigen Ausführung der Kragarmregale wird der Raum bestmöglich ausgenutzt und spart damit Lagerplatzkosten. Grundsätzlich bietet das Kragarmregal eine sichere und effektive Möglichkeit zur Aufbewahrung unterschiedlichster Güter, nicht nur von Fahrzeugen.
(Foto: Berger der Betriebseinrichter)  www.berger-betriebseinrichtungen.de

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Kranbefreite Elbphilharmonie

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Die Elbphilharmonie, künftiges Konzerthaus und architektonischer Blickfang im Hamburger Hafen, zeigt sich erstmals seit Baubeginn im Jahr 2007 ohne flankierende Baukrane. Mit einem Liebherr-Mobilkran LTM 1750-9.1 demontierte das Hamburger Kran- und Schwerlastunternehmen Thömen den letzten der vier großen Obendreher-Krane. Den Abbau musste ein starker Mobilkran von einer feststehenden Hubinsel aus erledigen, denn der direkt am Gebäude stehende Baukran hatte eine Höhe von knapp 120 Meter. Er war nur so weit abgeklettert worden, dass der Ausleger noch über die Gebäudekante schwenken konnte. Am Burchardkai, im Westen des Hamburger Hafens, wurde der neunachsige LTM 1750-9.1 auf einer 75 Meter langen Hubinsel für den Einsatz aufgebaut und ausgerüstet. 114 Tonnen Ballast, 19 Meter Teleskopausleger- Verlängerung und eine 66 Meter lange Wippspitze waren notwendig, um die geforderte Hakenhöhe von 127 Meter zu erreichen. Zwei Schleppschiffe zogen die Arbeitsplattform mit dem Kran knapp 10 Kilometer stromaufwärts durch den Hamburger Hafen zur Baustelle. Direkt vor der Elbphilharmonie drückte die Hubinsel ihre Beine ins Flussbett, um die Plattform auf das Niveau bei Tidehochwasser anzuheben. Dadurch konnten die Kranarbeiten unbehindert von Ebbe und Flut oder vom Wellengang durch vorbeifahrende Schiffe durchgeführt werden. Große Umsicht und Präzision zeigten die beiden Kranfahrer beim Abbau des Baukranes, der nur knapp drei Meter entfernt von der schillernden Glasfassade des Konzerthauses aufgebaut war. (Foto: Liebherr) 
www.liebherr.com

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Senkrechtstarter

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Mit einem spektakulären Hub über den Zaun des Köln-Bonner Airports endete die Dienstzeit des Parabel-Flugzeugs „Zero-G“. Mit einem Liebherr-Raupenkran vom Typ LR 1600/2 und einer ausgeklügelten Kombination von Anschlagmitteln hoben die Schwerlast-Experten von Riga Mainz den 82 Tonnen schweren Airbus A-300 vom Vorfeld des Flughafens. Etwa eine Stunde benötigte Zero-G für seinen letzten „Flug“ über den Sicherheitszaun des Airports. Mit Halteseilen nach zwei Seiten an Teleskopladern gesichert, drehte das siebenköpfige Team aus Mainz während des Schwenkvorgangs den rund 54 Meter langen A-300 um fast 180 Grad in die gewünschte Ausrichtung. Fast unmerklich langsam schwenkte und drehte der Airbus in seine endgültige Stellung. Dabei legte der LR 1600/2 mit seiner kuriosen Last rund 20 Meter Strecke auf einem eigens angelegten Schotterbett zurück. Das Flugzeug wird künftig als Museumsstück der Öffentlichkeit zugänglich sein. (Foto: Liebherr) www.liebherr.com

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Maßgeschneiderter Silobau

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Die Firma Kocher Regalbau aus Stuttgart gilt als Speziallist für Hochregallager in Silobauweise. Das Portfolio reicht von Paletten-, Tiefkühl- und automatischen Kleinteilelagern bis hin zu Kanal-, Karossen- und Schmalganglagern. Größten Wert legt Kocher auf die Genauigkeit, mit der die aus Kalt- und Warmprofilen mit verzinkter Oberfläche bestehenden Hochregallager errichtet werden. Denn für den automatischen Betrieb solcher Hochregallager sind enge Toleranzen im Millimeterbereich einzuhalten. Jüngstes Projekt ist ein Hochregal-Silo in Bayern, der gerade mal in acht Wochen realisiert wurde. Die Regalkonstruktion für 22 400 Euro-Paletten-Stellplätze ist voll verzinkt und besteht aus kaltgewalzten Profilen. Als Stützen kommen kaltgewalzte, geschlossene Quadratrohrprofile zum Einsatz. Das Hochregal ist 110 Meter lang, 33 Meter breit und 36 Meter hoch. Für die stabile Errichtung der rund 950 Tonnen schweren Konstruktion wurden über 250000 Schrauben verwendet. (Foto: Kocher Regalbau) www.kocherregalbau.de

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Software makes the world go round

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Was bewegt Fußgänger und Stapler im Lager? Sicher, auf den ersten Blick sind es Muskelkraft und Antriebstechnik. Aber damit Kommissionierer und Staplerfahrer wissen, wohin sie sollen, welches die effektivste Route ist und was sie als nächstes tun sollen, braucht es die passende Software. Wenn diese intuitiv zu bedienen ist, auch das Automatiklager steuert, alle Bestände managt, in 16 Sprachen verfügbar, schnell implementiert und skalierbar ist, plattformunabhängig läuft und investitionssicher ist, dann handelt es sich in aller Regel um Viadat von Viastore Software. (Foto: Viastore Software)  www.viastore.com

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Schiff ahoi –

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Die „Seegold“ ist ein neues Motorschiff für den Pendelverkehr auf dem Bodensee. Gebaut wurde das Schiff von der Lux-Werft in Bonn. Die erste Etappe auf dem Weg an den Bodensee legte die 32 Meter lange und 7,8 Meter breite „Seegold“ auf dem Neckar zurück. In Heilbronn hob die Firma Wiesbauer das Schiff aus dem Fluss und verlud es auf einen Tieflader der Spedition Kübler. Schließlich machte sich der Schwertransport auf den Weg nach Friedrichshafen, wo der finale Hub stattfand. „Auf Grund des Platzbedarfs und der Stützdrücke waren wir rund drei Monate mit der Vorplanung beschäftigt.“, berichtet Jochen Wiesbauer, Geschäftsleiter der Wiesbauer GmbH aus Bietigheim-Bissingen. Schließlich haben die Experten entschieden, einen LTM 1350-6.1 und einen LTM 1400-7.1 einzusetzen. Der Hub selbst lief reibungslos. Die beiden Liebherr- Mobilkrane setzten mit einem Tandemhub den 100 Tonnen schweren Schiffsrumpf ins Wasser. Anschließend wurde das separat transportierte Steuerhaus auf den Rumpf aufgesetzt. (Foto: Liebherr) www.liebherr.com

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Staplerflotte nach Maß –
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Mit der Inbetriebnahme ihres neuen 16 000 Quadratmeter großen Logistikzentrums in Pettstadt hat die Firma Stürmer Maschinen auch die Staplerflotte komplett erneuert. Stürmer entschied sich nach einer ausführlichen Analyse vor Ort für eine maßgeschneiderte Lösung von Crown, bei der jeder einzelne Stapler ganz konkret auf die individuellen Anforderungen des jeweiligen Arbeitsplatzes abgestimmt wurde. Der konkrete Vorschlag umfasste schließlich DT 3000 Doppelstock-Hochhubwagen für den intensiven Einsatz an der Laderampe und im Lager, ETi 4000 Hochhubwagen mit Initialhub für präzise Manövrierfähigkeit selbst auf engstem Raum sowie Schubmaststapler der ESR 5200-Serie für effizientes Ein- und Auslagern in großen Höhen. Geschäftsführer Kilian Stürmer ist mehr als zufrieden: „Optimales Equipment ist Voraussetzung für optimale Arbeit. Mit Crown haben wir hier für jeden Mitarbeiter das ideale Gerät gefunden. Eine Flotte in der richtigen Größe mit dem richtigen Gerät am richtigen Platz“. www.crown.com/de  

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Kraftvolle Vakuumheber –
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Als eines der führenden Unternehmen im Bereich der Vakuumtechnik bietet die Firma Fezer aus Esslingen ihren Kunden für unterschiedlichste Anwendungsbereiche optimierte Vakuumheber. Der VacuBoy ist ein Vakuumheber für horizontalen Transport, Schwenken oder Wenden von dichten plattenförmigen Werkstücken. Die Vakuumheber sind materialschonend, effizient, ergonomisch und sehr sicher. Die Hauptschalterüberwachung der manuell bedienbaren Vakuumheber ist für die Sicherheit im Bereich Vakuumheber ein Novum. VacuGiants heißen die Schwerlast-Hebegeräte. Auf komfortable Bedienung muss dennoch kein Anwender dieser Vakuumheber verzichten. VacuCoil sind die Vakuumheber für Coils, Ringe und Rollen. Wahlweise bestückt mit Saugplatten aus Stahl, Alu oder Kunststoff können diese Vakuumheber individuell mit zahlreichen Zusatzfunktionen ausgestattet werden. Holzwerkstoffe aller Art bewegen die Vakuumheber der Serie VacuWood. Sie werden bei Bedarf mit speziellen Sauggreifern ausgerüstet und bieten viele Optionen. Für poröse Materialien wurden die Vakuumheber der Serie VacuPoro entwickelt. Alle verfügbaren Ausführungen dieser Vakuumheber bestechen durch einfache Bedienung mit elektrischer Vakuumansteuerung und besondere Robustheit. (Foto: Fezer)  www.fezer.com

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Kraftprotze –
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Speziell für ultraschwere Lasten hat die Firma Goldhofer aus Memmingen die Baureihe PST/ES-E (385) konzipiert. Mit einer Achslast von bis zu 60 Tonnen bieten diese Selbstfahrer das optimale Nutz-Achslastverhältnis und das mit herkömmlicher Lkw-Standardbereifung. Dieses Baumerkmal reduziert die Unterhaltskosten für den Anwender, und darüber hinaus wird der Reifenverschleiß sehr positiv durch den maximalen Lenkeinschlag von ± 135 Grad beeinflusst. Als Antriebsaggregate für die SPMT-Fahrzeuge stehen vier Power Packs mit Leistungsstärken von 150, 207, 360 und 390 Kilowatt zur Verfügung. Durch das neu entwickelte Antriebssystem erreichen die Fahrzeuge der SPMT-2.0-Generation bei der Einsatzgeschwindigkeit eine Verbesserung von bis zu 100 Prozent oder eine Erhöhung der Zugkraft gegenüber konventionellen SPMT von 27,5 Prozent. (Foto: Goldhofer)  www.goldhofer.de

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Weltgrößte Pferdestatue aus Bronze –
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Eine 33 Meter hohe und 63 Meter lange Bronzeskulptur in Gestalt eines Pegasus und Drachen wurde im vergangenen Jahr im Gulfstream Park in Florida errichtet. Es ist die weltgrößte Pferdestatue aus Bronze. Bei der Montage kam ein Liebherr-Mobilkran LTM 1400-7.1 des amerikanischen Kranbetreibers Allegiance Crane zum Einsatz. Der 400-Tonner begeisterte mit seiner hohen Leistungsfähigkeit und Funktionalität. Der LTM 1400-7.1 wurde für den Auftrag mit Y-Abspannung und Vollballast ausgerüstet. Der Aufbau erfolgte komplett in Selbstmontage. Der linke Flügel des Pegasus war die schwerste Einzellast. Er brachte es auf ein stolzes Gewicht von 58 Tonnen. Der Liebherr-Kran musste das Einzelteil auf eine Ausladung von 22,3 Meter bringen. Dieser Traglastwert ist hervorragend für einen Kran dieser Leistungsklasse. (Foto: Stark Ingenieure) www.liebherr.com

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Großes für Kleines –
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Kleine Artikel wollen geordnet und sicher gelagert werden, damit ein schneller Zugriff jederzeit möglich ist. Das automatische Kleinteilelager (AKL) von SSI Schäfer ist dafür bestens geeignet. In passgenauen Behältern lagern hier Kleinteile, die EDV-gesteuert von unbemannten Regalbediengeräten (RGB) ein- und ausgelagert werden. Dieses fünfgassige AKL bei Aesculap bietet auf maximal 45 Ebenen Raum für insgesamt 70 000 Lagerplätze. Sinnvoll ist zudem die Einbindung des AKL in die Warenströme einer Logistikanlage über Förderstrecken. Je nach logistischer Anforderung sind eine Ein- oder Mehrplatzlagerung und diverse Einlagerungsoptionen in die Tiefe möglich. Für eine weitere Effizienzsteigerung können mehrere RGB übereinander angeordnet werden. Um ein perfektes Zusammenspiel zwischen Regalbediengerät und Lagerplatz zu ermöglichen, müssen AKL nach engsten Toleranzangaben geplant werden. Eine Herausforderung, die durch Fertigungsgenauigkeit und Montagepräzision erfolgreich gemeistert wird. SSI Schäfer aus Neunkirchen gehört zu den wenigen AKL-Spezialisten, die neben der Regalkonstruktion auch die dazugehörigen Ladungsträger anbieten und dem Kunden das komplette Produktpaket liefern. 

www.ssi-schaefer.com           15_1_Logi_LOGO_mini.jpg    1–1D21 + 7–7D51

 

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