Mit Schwung ins neue Jahr

Liebe Leserin, lieber Leser,

zunächst einmal hoffe ich, dass Sie entspannt und ausgeruht ins neue Jahr gestartet sind. Möge Ihnen das neue Jahr viel Glück, Gesundheit und Erfolg bringen sowie den nötigen Schwung, sich den Herausforderungen zu stellen.

Die Aussichten für 2014 sind jedenfalls gar nicht so schlecht. Die deutsche Logistikwirtschaft ist mit viel Schwung aus dem Jahr 2013 gerutscht und kann mit Elan und Rückenwind ins neue Jahr durchstarten, so zumindest die jüngste Erhebung zum Logistik-Indikator, die aus einer Befragung im November hervorgeht und vom Institut für Weltwirtschaft im Auftrag der Bundesvereinigung Logistik e.V. (BVL) für den Wirtschaftsbereich Logistik durchgeführt wurde. Rund 95 Prozent der Logistikdienstleister und 85 Prozent der Supply Chain Manager in Industrie und Handel erwarten für das erste Quartal 2014 eine unverändert gute oder sogar noch verbesserte Geschäftsentwicklung. Für 2014 könne von einer weiteren Zunahme der Umsätze zwischen einem und drei Prozent ausgegangen werden.


„Der Indikator liegt durchgängig auf Niveaus, die zuletzt vor zwei Jahren erreicht wurden“, so Prof. Dr.-Ing. Raimund Klinkner, Vorsitzender des Vorstands, Bundesvereinigung Logistik (BVL). „In der Ein-Jahres-Perspektive melden die Dienstleister bei guter Kapazitätsauslastung einen deutlich steigenden Auftragseingang. Sie erwarten einen Ausbau der Kapazitäten und weiteren Personalaufbau.“ Einen deutlichen Schub erhoffen sich die Logistiker bei der Nachfrage im Inland. Beim grenzüberschreitenden Bedarf hingegen sieht er eher gedämpfte Impulse.

Eine Steigerung dürfte aus heutiger Sicht stärker aus den USA oder China kommen als aus den Ländern des Euroraumes jenseits der deutschen Grenzen. Für Europa haben die Logistiker wenig Hoffnung auf wachsende Dynamik. Insbesondere die wichtigen Märkte Frankreich und Spanien gelten als Sorgenkinder. Weil die weltwirtschaftliche Lage unübersichtlich bleibt und nach wie vor von hoher Volatilität geprägt ist, sehen sich die Unternehmen vor komplizierte volks- und betriebswirtschaftliche Szenarien gestellt. „Komplexität und Kostendruck“, so Raimund Klinkner, „werden auch im kommenden Jahr die Wirtschaft begleiten und beeinflussen.“


Der Ifo-Index – wichtigstes Stimmungsbarometer der deutschen Wirtschaft – verspricht ebenfalls gute Zeiten für die deutsche Wirtschaft. Der Ifo-Geschäftsklimaindex kletterte von 109,3 Punkten im Vormonat auf 109,5 Punkte, wie das Ifo Institut für Wirtschaftsforschung Mitte Dezember mitteilte. Das ist der höchste Stand seit über eineinhalb Jahren. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist demnach so gut wie seit über eineinhalb Jahren nicht mehr. Vor allem Industrie- und Bauunternehmen gehen zuversichtlich ins neue Jahr. Das kommende Jahr beschere der deutschen Wirtschaft einen kräftigen Aufschwung, so die Prognose.


Also, krempeln wir die Ärmel hoch und ran an spannende neue Aufgaben. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Mut, zündende Ideen sowie starke Nerven für die Umsetzung neuer innovativer Projekte, auch wenn der Weg dahin einmal unwegsam sein sollte.

 

Ihre

Sabine Barde

 

 

Ich freue mich auf Ihre Reaktionen und Anregungen:

Sabine Barde
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sabine.barde@pr-solution.de

 

 

Editorial aus dhf 1/2.2014

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