„Never walk alone“

Unter dem Motto "Never walk alone - KI, 5G und Blockchain mit Open Source und Open Innovation gemeinsam meistern" beteiligen sich vom 14. bis 16. September 2021 rund 800 Teilnehmer am digitalen 'Zukunftskongress Logistik - 39. Dortmunder Gespräche'. Dabei beleuchten Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik die Chancen gemeinsamer Innovationen in einer digitalen Plattformökonomie.
 Unter dem Motto "Never walk alone - KI, 5G und Blockchain mit Open Source und Open Innovation gemeinsam meistern", eröffnete Prof. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IML, den diesjährigen Zukunftskongress Logistik - 39. Dortmunder Gespräche.
Unter dem Motto „Never walk alone – KI, 5G und Blockchain mit Open Source und Open Innovation gemeinsam meistern“, eröffnete Prof. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IML, den diesjährigen Zukunftskongress Logistik – 39. Dortmunder Gespräche.Bild: Fraunhofer-Institut IML

Der gemeinsam von Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und dem Digital Hub Logistics veranstaltete ‚Zukunftskongress Logistik – 39. Dortmunder Gespräche‘ fand aufgrund der Corona-Pandemie zum zweiten Mal als rein digitale Veranstaltung und für alle Teilnehmer kostenlos statt.

Prof. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IML, erläuterte in seinem Eröffnungsvortrag am ersten Kongresstag, 14. September, wie sich mit Hilfe von Open Source und Open Innovation die Potenziale von Technologien wie künstliche Intelligenz, 5G und Blockchain gemeinsam heben lassen. „Das klare Bekenntnis führender Logistikunternehmen zu Open Source markiert einen Paradigmenwechsel in der Logistik. Nur so wird es gelingen, die Möglichkeiten der Digitalisierung auszuschöpfen und gemeinsam das Ecosystem einer zukünftigen Silicon Economy zu gestalten – und eine europäische Antwort auf die rasanten Entwicklungen in den USA oder China zu geben“, so ten Hompel.

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Fraunhofer-Institut IML
www.iml.fraunhofer.de

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