WMF Group optimiert B2C-Fulfillment

Bild: Körber Supply Chain Software GmbH

Körber, Anbieter von Supply-Chain-Software- und Automatisierungstechnologien, unterstützt den Haushaltswarenproduzenten WMF Group bei der Optimierung seiner logistischen Prozesse im Zuge der Konsolidierung auf einen eigenbewirtschafteten Logistikstandort. Im Rahmen zunehmender Herausforderungen bei der Kundenbelieferung (B2B wie auch B2C) hat WMF die Zentralisierung der Prozesse am Standort Dornstadt nun abgeschlossen. Damit vertraut der Konzern auf reibungslos verzahnte Software- und Automatisierungslösungen von Körber, die den zunehmenden Komplexitäten standhalten – und auch künftige Optimierungen im Zusammenspiel mit dem logistischen Ökosystem der WMF Group ermöglichen.

Zusammenführung logistischer Kapazitäten

Tagtäglich verwenden mehrere 100Mio. Menschen weltweit die Produkte von WMF. Vor fünf Jahren beauftragte das Geislinger Unternehmen Körber mit der Einführung eines Warehouse Management Systems (WMS) für das neue, 40.000m2 große Distributionszentrum in Dornstadt. Die erfolgreiche Zusammenarbeit war ausschlaggebend dafür, auch dieses Mal wieder auf Körber zu setzen.

Die Zusammenführung sämtlicher logistischer Kapazitäten steht im Mittelpunkt dieses Projekts. „Heutige Supply Chains verlangen hochintegrierte Lösungen“, erläutert Dirk Hejnal, CEO bei Körber Supply Chain. „Das liegt daran, dass Unternehmen heutzutage in einem Bruchteil von Sekunden ihre Flexibilität unter Beweis stellen müssen. Das umfasst die Anbindung neuer, innovativer Technologien, um auch weitreichende logistische Herausforderungen erfolgreich adressieren zu können – wie durch Kapazitätserweiterungen zu saisonalen Spitzenzeiten oder durch zusätzliche Logistikstandorte. Dazu gehört gleichermaßen die Bewältigung des Alltagsgeschäfts, inklusive Änderungen kurz bevor das Paket das Lager verlässt oder kurzfristige Umleitungen auf dem Transportweg“.

Integration im laufenden Betrieb

Körber liefert und integriert in diesem Kontext ein vollautomatisiertes Shuttle-System und über ein Dutzend zusätzlicher Arbeitsstationen für den Versandbereich und Prozesse nach dem Ware-zur-Person-Prinzip. Die Planung und Steuerung der Waren übernimmt K.Motion WMS auf zentrale Weise. Die Einführung der neuen Komponenten erfolgte ohne Unterbrechungen bei laufendem Betrieb. Seither profitiert die WMF Group von signifikant optimierten logistischen Geschäftsabläufen, verbesserten Serviceangeboten für seine Kunden und gesteigerter Wettbewerbsfähigkeit bei der Endkundenbelieferung.

Mit Körber konnten hierbei vor allem auch die mit COVID-19 zusammenhängenden Herausforderungen adressiert werden. Die Handelsbranche hat zuvor kaum einen vergleichbaren Anstieg an Onlinebestellungen erlebt. Diese Verlagerung von Bestellstrukturen ging mit der Inbetriebnahme erweiterter Kapazitäten am Standort Dornstadt einher.

„Die neue Lösung kam zum absolut richtigen Zeitpunkt, um auch diesen speziellen Entwicklungen gerecht zu werden. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden, da es uns erlauben wird, auch künftigen logistischen Herausforderungen adäquat zu begegnen – und vorhandene Ressourcen und Kapazitäten optimal einzusetzen“, erklärt Holger Martinitz, Head of Logistics Strategy WMF Group.

Körber Supply Chain Software GmbH

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