Beispiele aus dem Lageralltag sind die dynamische Personaleinsatzplanung zur besseren Lastverteilung, Wearables und sprachgeführte Systeme für effizientere Kommissionierung sowie kollaborative Roboter zur Entlastung bei schweren oder repetitiven Tätigkeiten.
Effizienz und Nachhaltigkeit – zwei Seiten derselben Medaille
KI trägt nicht nur zur Leistungssteigerung bei, sondern unterstützt auch Nachhaltigkeitsziele: Der Energieverbrauch wird bedarfsgerecht gesteuert, Verpackungsmaterial reduziert, und das Transportvolumen durch intelligente Konsolidierung gesenkt. Damit liefert das intelligente Lager messbare Beiträge zu ESG-Zielen – ohne Abstriche bei Service oder Produktivität.
Resilienz durch Design
Lieferketten stehen heute unter permanentem Anpassungsdruck, denn Volatilität ist die neue Normalität. Von globalen Handelsstörungen über Arbeitskräftemangel bis hin zu Nachfragespitzen – die Fähigkeit, sich schnell anzupassen, ist heute wichtiger als die reine Optimierung. Mit einer hängenden Beschilderung über 18.000 Stellplätzen hat ONK den Boden für die Digitalisierung im Lager von Feldsaaten Freudenberger bereitet. ‣ weiterlesen
Flexibilität hängt oben
KI-basierte Systeme sorgen für Resilienz, indem sie bei Störungen automatisch reagieren, Bestellungen umleiten, Aufgaben neu zuweisen und Ressourcen flexibel priorisieren. Auf diese Weise arbeitet das intelligente Lager nicht nur unter idealen Bedingungen effizient, sondern ist auch unter Druck erfolgreich und wird so zu einem stabilisierenden Anker in volatilen Zeiten.
(Künstliche) Intelligenz als Wettbewerbsvorteil
Lager sind nicht mehr das Ende der Supply Chain, sondern ihr Dreh- und Angelpunkt. Sie entwickeln sich zunehmend zu anpassungsfähigen, resilienten und datengetriebenen Knotenpunkten, die den operativen Takt des gesamten Unternehmens weit über die reine Abwicklung der Logistik hinaus bestimmen. Auf einer KI-basierten Grundlage werden sie, die weit hinauswirken.
















