Positives Fazit

Das Projektteam bei Siemens Energy zieht ein durchweg positives Fazit. Seit der Einführung von Syncrotess sind die Suchzeiten im internen Transport auf ein Minimum gesunken, zugleich haben sich die Abläufe im Tagesgeschäft spürbar stabilisiert. „Früher hatten wir viele Rückfragen und Abstimmungsschleifen. Heute sind die Informationen zentral verfügbar, das nimmt spürbar Druck aus dem Tagesgeschäft“, freut sich Burr. Durch die bessere Planbarkeit konnten zudem Fuhrpark- und Fahrkapazitäten gezielter eingesetzt und dort reduziert werden, wo es im Tagesgeschäft sinnvoll war. Gleichzeitig konnten Mitarbeitende für andere Aufgaben qualifiziert und eingesetzt werden, etwa in steuernden Rollen wie der Disposition oder in anderen Bereichen. Entsprechend hoch fiel auch die Akzeptanz in der Belegschaft aus: „Sobald die Teams gesehen haben, dass ihnen die intelligente Steuerung die Arbeit spürbar erleichtert, war die Zustimmung schnell da“, resümiert Burr. Dass der Ansatz nicht nur in Berlin trägt, zeigt der Blick auf weitere Standorte: Nürnberg und Mülheim haben Syncrotess inzwischen ebenfalls eingeführt. Dabei konnten sie direkt auf den Berliner Grundlagen und den dort gewonnenen Erfahrungen aufsetzen und so schneller in einen stabilen Betrieb übergehen.

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