Leichtgewicht der Fördertechnik

Bild: SEH Engineering GmbH

Die SEH Engineering GmbH präsentiert auf der LogiMAT in Stuttgart ihre vollständig neu entwickelte Elektrohängebahn (EHB) Skyrail. Das auf Kompaktheit und Leichtigkeit konstruierte Fördersystem eignet sich für alle Unternehmensgrößen. Es ist das ideale Fördersystem, um Transportgüter mit Lasten bis 500kg im Zweifachfahrzeug und 1000kg im Vierfachfahrzeug flurfrei zu transportieren, zu sortieren, zu speichern und in flexiblen Fertigungsstraßen und Montagelinien zu verteilen. Dabei wiegen die Skyrail-Fahrzeuge selbst nur 50kg. Weite Distanzen vom First zum Second Packaging können mit Geschwindigkeiten bis 150m/min überbrückt werden.

Funktionsfähige Skyrail-Anlage

Die auf dem Messestand aufgebaute, voll funktionsfähige Skyrail-Anlage demonstriert neben einer hohen Fahrgeschwindigkeit, essentiell für einen schnellen Warentransport, und der herausragenden Steigfähigkeit des Systems bis zu 30° ohne Zusatzkomponenten auch ihre volle Reversierbarkeit in Vertikalstrecken. Zudem können die im Stranggussverfahren hergestellten Fahrschienen mit 12 Hohlkammern samt Klemmverbindungen direkt am Hallenstahlbau montiert werden. Sie überspannen dabei bis zu 6m. Dadurch sinken die Investitionskosten deutlich.

Modernste Planung und Realisierung

Wie alle von SEH Engineering entwickelten Fördersysteme werden auch die Skyrail-Förderanlagen mit Hilfe von 3D-Scan und Virtual Reality („Predictive Engineering“) sehr schnell und reibungslos geplant und umgesetzt. Eine erste Skyrail-Anwendung hat sich bereits im Automotive-Bereich bewährt: So wird in der Endmontage eines norddeutschen Automobilwerks eine Skyrail-Anlage für die elektrische Inbetriebnahme der vom Band laufenden Pkw genutzt.

Halle 3/Stand D27

Das könnte Sie auch Interessieren

Anzeige

Anzeige

Bild: SpanSet GmbH & Co. KG
Bild: SpanSet GmbH & Co. KG
Was heißt: 
„In Anlehnung an die Norm“?

Was heißt: „In Anlehnung an die Norm“?

Dürfen Produkte, die das GS-Prüfzeichen und gleichzeitig den Zusatz „in Anlehnung an die Norm“ tragen, verwendet werden, als seien sie nachweislich sichere Produkte beziehungsweise Arbeitsmittel? Die Antwort lautet: Ja! Doch der Hinweis „in Anlehnung“ sorgt für Unbehagen. Es ist Zeit, über die Hintergründe zu informieren, die heutige Norm zu interpretieren und sie bei nächster Gelegenheit anzupassen. Es geht um die EN 12195-2.

Bild: VETTER Industrie GmbH
Bild: VETTER Industrie GmbH
Gabelzinken-Hersteller 
mit Tradition

Gabelzinken-Hersteller mit Tradition

Vetter ist heute einer der führenden Hersteller von Gabelzinken in Europa. An Produktionsstandorten in Deutschland und den USA wird das wohl umfangreichste Gabelzinken-Produktprogramm für die Flurförderzeugindustrie gefertigt. Mit Einführung der SmartFork – der intelligenten Gabelzinke mit integrierter Kamera- und Sensortechnik – ist Vetter Schrittmacher für mehr Sicherheit beim Staplereinsatz und einer erfolgreichen Logistik 4.0.

Bild: Körber AG
Bild: Körber AG
Warehouse der Zukunft

Warehouse der Zukunft

Körber unterstützt mit seinem Geschäftsfeld Supply Chain den Sportfachhändler Intersport beim Neubau und der Erweiterung des Zentrallagers in Heilbronn. Von der Planungsphase bis zur Finalisierung zeichnet Körber sich verantwortlich für die praktische Umsetzung eines vollautomatisierten Lagers, das nicht nur technologisch State of the Art ist, sondern auch den wachsenden Bedarf an intelligenter Lagerkapazität in den kommenden Jahren abdecken kann.

Bild: Schulte-Henke GmbH
Bild: Schulte-Henke GmbH
Sicherer Transport von 
Elektro- und Konsumgütern

Sicherer Transport von Elektro- und Konsumgütern

Fernseher, Kühlschränke und Waschmaschinen haben eine Gemeinsamkeit. Sie alle werden mit Hilfe von Karton- und Geräteklammern mittels Gabelstapler schnell und sicher transportiert. Da Stabau seine Kunden in schnellwachsenden Branchen wie der Konsumgüter- und Elektronikindustrie bestmöglich unterstützen möchte, bietet das Unternehmen zahlreiche Varianten des Anbaugeräts und individuelle Sonderlösungen an.

Anzeige

Anzeige

Anzeige