Höhere Transparenz und Automatisierung

Der Schweizer Trinkflaschenproduzent SIGG plant zukünftig mit der S&OP-Software TIA A3 von Remira. Damit ersetzt das Unternehmen sein aktuelles Absatzplanungstool durch ein integriertes Planungssystem, das KI-gestützte Absatzplanung und eine optimale Disposition bietet.
 Der Schweizer Trinkflaschenproduzent SIGG setzt künftig auf Remira TIA A3 und damit auf ein integriertes Planungssystem, das KI-gestützte Absatzplanung, präzise Prognosen und eine optimale Disposition zusammenführt.
Der Schweizer Trinkflaschenproduzent SIGG setzt künftig auf Remira TIA A3 und damit auf ein integriertes Planungssystem, das KI-gestützte Absatzplanung, präzise Prognosen und eine optimale Disposition zusammenführt.Bild: REMIRA Group GmbH

SIGG ist seit 1908 einer der führenden Anbieter von Trinkflaschen. Das Unternehmen ist für Qualität, Innovation, Design und Umweltbewusstsein bekannt, die SIGG-Produkte stehen weltweit als Synonym für qualitativ hochwertige und nachhaltige Trinkflaschen. Um die Wachstumsziele optimal zu verfolgen und umzusetzen sowie gleichzeitig eine höhere Transparenz zu erreichen, war das Schweizer Traditionsunternehmen auf der Suche nach softwarebasierter Unterstützung. Fündig wurden Markus Höpfner, Director Operations und Jannik Wagner, Director Finance bei SIGG Switzerland Bottles, bei Remira, dem Spezialisten für Supply-Chain- und Unified-Commerce-Lösungen.

Bessere Planung dank S&OP

Dessen Software Remira TIA A3 hat sich aufgrund der ganzheitlichen Kompetenz im Bereich Sales & Operations Planning gegen andere Lösungen durchgesetzt. TIA A3 unterstützt Unternehmen in allen Phasen des Produktmanagements mit präziser Absatzplanung und Prognostik und dient als Basis für eine belastbare und ganzheitliche Planung. „Unsere primären Ziele sind es, eine höhere Verfügbarkeit bzw. eine exaktere Planung zu erreichen, und im Idealfall gleichzeitig unsere Bestände zu reduzieren, zumindest aber zu optimieren. Gleichzeitig möchten wir zukünftig dazu in der Lage sein, schneller auf Marktveränderungen zu reagieren und mehr Automatismen in der Planung etablieren“, erklärt Markus Höpfner. Zudem ist eine enge Verknüpfung mit der unternehmerischen Finanzplanung angedacht. Durch die Vernetzung der Absatzplanung mit der Supply-Chain-, Einkaufs- und Produktionsplanung kann SIGG in Zukunft unternehmerische Entscheidungen wesentlich schneller und auf der Grundlage einer validen Datenbasis treffen.

www.remira.com

Das könnte Sie auch Interessieren

Anzeige

Anzeige

Bild: SpanSet GmbH & Co. KG
Bild: SpanSet GmbH & Co. KG
Was heißt: 
„In Anlehnung an die Norm“?

Was heißt: „In Anlehnung an die Norm“?

Dürfen Produkte, die das GS-Prüfzeichen und gleichzeitig den Zusatz „in Anlehnung an die Norm“ tragen, verwendet werden, als seien sie nachweislich sichere Produkte beziehungsweise Arbeitsmittel? Die Antwort lautet: Ja! Doch der Hinweis „in Anlehnung“ sorgt für Unbehagen. Es ist Zeit, über die Hintergründe zu informieren, die heutige Norm zu interpretieren und sie bei nächster Gelegenheit anzupassen. Es geht um die EN 12195-2.

Bild: VETTER Industrie GmbH
Bild: VETTER Industrie GmbH
Gabelzinken-Hersteller 
mit Tradition

Gabelzinken-Hersteller mit Tradition

Vetter ist heute einer der führenden Hersteller von Gabelzinken in Europa. An Produktionsstandorten in Deutschland und den USA wird das wohl umfangreichste Gabelzinken-Produktprogramm für die Flurförderzeugindustrie gefertigt. Mit Einführung der SmartFork – der intelligenten Gabelzinke mit integrierter Kamera- und Sensortechnik – ist Vetter Schrittmacher für mehr Sicherheit beim Staplereinsatz und einer erfolgreichen Logistik 4.0.

Bild: Körber AG
Bild: Körber AG
Warehouse der Zukunft

Warehouse der Zukunft

Körber unterstützt mit seinem Geschäftsfeld Supply Chain den Sportfachhändler Intersport beim Neubau und der Erweiterung des Zentrallagers in Heilbronn. Von der Planungsphase bis zur Finalisierung zeichnet Körber sich verantwortlich für die praktische Umsetzung eines vollautomatisierten Lagers, das nicht nur technologisch State of the Art ist, sondern auch den wachsenden Bedarf an intelligenter Lagerkapazität in den kommenden Jahren abdecken kann.

Bild: Schulte-Henke GmbH
Bild: Schulte-Henke GmbH
Sicherer Transport von 
Elektro- und Konsumgütern

Sicherer Transport von Elektro- und Konsumgütern

Fernseher, Kühlschränke und Waschmaschinen haben eine Gemeinsamkeit. Sie alle werden mit Hilfe von Karton- und Geräteklammern mittels Gabelstapler schnell und sicher transportiert. Da Stabau seine Kunden in schnellwachsenden Branchen wie der Konsumgüter- und Elektronikindustrie bestmöglich unterstützen möchte, bietet das Unternehmen zahlreiche Varianten des Anbaugeräts und individuelle Sonderlösungen an.

Anzeige

Anzeige

Anzeige