Wie Netzwerk- und Speicherlösungen die Logistikbranche vorantreiben

Digitale Technologien sind der Schlüssel, um in der Logistik von morgen bestehen zu können: Mit ihrer Hilfe können Unternehmen globale Lieferketten transparenter gestalten und Effizienz sowie Nachhaltigkeit steigern. Wireless-Lösungen können sie dabei unterstützen.
Bild: ©Marta/stock.adobe.com

Während der mit Maschinenbauteilen beladene Lkw auf sein Ziel in München zusteuert, haben Sender und Empfänger den Transport jederzeit im Blick: Ein GPS-Tracker übermittelt die Position des Fahrzeugs an die Cloud. IoT-Sensoren an der Ware ermöglichen Condition Monitoring, sodass die Unternehmen genau wissen, ob die empfindliche Ladung in optimalem Zustand ist. Am Zielort angekommen, bucht das Lagersystem die Sendung dank digitaler Frachtpapiere automatisch in den Bestand ein. Und da aus Datenanalysen bekannt ist, dass die Waren oft gefragt sind, sortiert der Roboter sie im Hochregal für einen schnellen Zugriff an einer gut erreichbaren Stelle ein.

Dies sind nur einige Beispiele, wie die Logistikbranche von digitalen, drahtlosen Technologien profitieren kann. Für die Wettbewerbsfähigkeit werden RFID, 5G und Wi-Fi 6 sowie Einsatzbereiche wie End-to-End-Tracking und Smart Warehousing immer wichtiger. Denn egal ob Lagerbetriebe, Lieferanten oder Einkäufer: Alle Beteiligten müssen sich auf einem globalen Markt mit hohem Konkurrenz- und Auftragsdruck behaupten. Doch um das Potenzial von Wireless-Lösungen nutzen zu können, ist die richtige Hardware erforderlich.

Komplettlösungen erleichtern die Digitalisierung

Die Hardware muss zwei Bereiche abdecken: Netzwerk und Speicher. Der Technologiekonzern Huawei bietet deshalb etwa Wireless-Komplettlösungen an, mit denen Betriebe ihre Digitalisierung schnell und effizient vorantreiben können. Für performante und zukunftssichere Konnektivität sorgt Netzwerk-Hardware, die auf 5G oder Wi-Fi 6 aufbaut. Für die Speicherung von Massendaten steht etwa die OceanStor-Pacific-Serie zur Verfügung. Ein Pluspunkt ist die Speichereffizienz: 91,6 Prozent des Speicherplatzes sind nutzbar, ein branchenweiter Höchstwert. Da zum Beispiel IoT-Anwendungen in der Logistik rasch große Datenmengen generieren können, können Unternehmen so Hardware- und Energiekosten sparen. Eine KI überwacht den Zustand des Speichers und informiert frühzeitig über potenzielle Störungen. Auf diese Weise minimiert das System Ausfälle – ein Vorteil für Lieferketten, die auf nahtlose Abläufe angewiesen sind.

Mit Plug&Play für die Zukunft gerüstet

Sind dagegen hohe Bandbreiten und niedrige Latenzen gefragt – wie etwa beim Datenaustausch zwischen Rechenzentren -, bietet sich Huaweis NoF+-Lösung an: eine Verbindung aus OceanStor-Dorado-All-Flash-Speichersystemen und Netzwerk-Switches. Diese Kombination erhöht auch die Speicherzuverlässigkeit, da sie Fehler in Sekundenbruchteilen registriert. Bei der Wahl der passenden Hardware sollten Firmen in jedem Fall auf Skalierbarkeit und Flexibilität achten. Lösungen wie die von Huawei berücksichtigen diese Anforderungen und setzen darauf auf, sodass Betriebe ihre Ressourcen nach Bedarf aufstocken können.

HUAWEI TECHNOLOGIES Deutschland GmbH
www.huawei.com

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