Neuer Multirange-Scanner

Bild: Workaround GmbH (ProGlove)

ProGlove stellt mit dem Mark 3 einen neuen Multirange-Scanner vor. Der Spezialist für Wearable Barcode Scanner gibt Anwendern damit ein deutliches Plus an Flexibilität. Zudem beschleunigt Mark 3 alle gängigen Prozesse im Lager und im Produktionsumfeld. Denn Mark 3 deckt nicht nur kurze und mittlere, sondern auch lange Reichweiten ab. Dank seines Autofokus müssen die Benutzer dabei keinerlei Anpassungen vornehmen. Der Scanner richtet sich automatisch auf den zu erfassenden Barcode aus. Interessenten haben die Möglichkeit, Mark 3 im Rahmen der EuroCIS am Stand C32 in Halle 10 sowie auf der LogiMAT am Stand C19 in Halle 6 kennenzulernen. Neben Mark 3 präsentiert ProGlove im Rahmen der beiden Messen sein aktuelles Lösungsportfolio.

Höhere Scanreichweite für neue Anwendungsfälle

Der Hauptvorteil von MARK 3 besteht darin, dass sich die Benutzer nicht mehr an eine Scanreichweite anpassen müssen. So lassen sich bis zu fünf Sekunden pro Scan einsparen. Mark 3 ist dank seiner erweiterten Scanreichweite auch für neue Anwendungsfälle geeignet. Etwa für solche, bei denen man von einem Fahrzeug aus im Vorbeifahren oder von einer Rampe in einen LKW scannen muss. Auf Distanzen von zehn Zentimetern bis zu 6m verarbeitet Mark 3 alle gängigen 1D- und 2D-Barcodes. Bei größeren Barcodes lassen sich auch größere Scanreichweiten abdecken.

Wie alle Scanner der Mark Produktfamilie hat auch Mark 3 die Größe einer Streichholzschachtel und wiegt dabei nur etwa 40g. Der neue Barcode Scanner schafft bis zu 12.000 Scans pro Batterieladung und lässt sich in weniger als zwei Stunden neu aufladen. Sein robustes und spritzfestes Design (IP 65) macht Mark 3 zu einer optimalen Wahl für Industrieunternehmen mit Anwendungen im Inneren wie im Freien.

Modularer Plattformansatz erlaubt Innovationssprünge und bessere Kundenorientierung

„Mark 3 ist definitiv ein Quantensprung in Sachen Barcode Scannen, denn er stellt sich flexibel auf die Reichweitenanforderungen unserer Benutzer ein“, sagt Andreas König, CEO von ProGlove. „Dies ist übrigens bereits der dritte neue Scanner, den wir in diesem Jahr vorstellen. Diese Produktoffensive ist möglich, weil wir eine stabile, modulare Plattform aufgebaut haben. Damit sind wir in der Lage, Innovationen und neue Lösungen schnell und einfach aufzusetzen und unmittelbar auf die Bedürfnisse im Markt zu reagieren.“

Hand Strap, LEO und Narrative Insights

Neben Mark 3 wird ProGlove selbstverständlich auch sein weiteres Lösungsportfolio auf der LogiMAT sowie der EuroCIS präsentieren. Dazu zählen auch die kürzlich auf den Markt gebrachten Produkte Hand Strap, LEO und Narrative Insights. Mit dem Hand Strap bietet ProGlove ein neues Wearable in Universalgröße. Das erleichtert die Bedarfskalkulation, vermeidet Überbestände und sorgt für einen flexibleren Einsatz. LEO ist ein Barcode-Scanner, der insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen in Betracht kommt. Er erschließt die Vorteile des Wearable Barcode Scannens und amortisiert sich bereits bei wenigen hundert Scans pro Schicht. Mit den Narrative Insights bietet ProGlove schließlich einen automatisierten Newsstream für seine Industry Analytics Plattform Insight. Dieser lenkt die Aufmerksamkeit von Prozess- und Linienverantwortlichen auf bedeutsame Ereignisse auf ihrem Shop Floor.

Halle 6/Stand C19

Das könnte Sie auch Interessieren

Anzeige

Anzeige

Bild: SpanSet GmbH & Co. KG
Bild: SpanSet GmbH & Co. KG
Was heißt: 
„In Anlehnung an die Norm“?

Was heißt: „In Anlehnung an die Norm“?

Dürfen Produkte, die das GS-Prüfzeichen und gleichzeitig den Zusatz „in Anlehnung an die Norm“ tragen, verwendet werden, als seien sie nachweislich sichere Produkte beziehungsweise Arbeitsmittel? Die Antwort lautet: Ja! Doch der Hinweis „in Anlehnung“ sorgt für Unbehagen. Es ist Zeit, über die Hintergründe zu informieren, die heutige Norm zu interpretieren und sie bei nächster Gelegenheit anzupassen. Es geht um die EN 12195-2.

Bild: VETTER Industrie GmbH
Bild: VETTER Industrie GmbH
Gabelzinken-Hersteller 
mit Tradition

Gabelzinken-Hersteller mit Tradition

Vetter ist heute einer der führenden Hersteller von Gabelzinken in Europa. An Produktionsstandorten in Deutschland und den USA wird das wohl umfangreichste Gabelzinken-Produktprogramm für die Flurförderzeugindustrie gefertigt. Mit Einführung der SmartFork – der intelligenten Gabelzinke mit integrierter Kamera- und Sensortechnik – ist Vetter Schrittmacher für mehr Sicherheit beim Staplereinsatz und einer erfolgreichen Logistik 4.0.

Bild: Körber AG
Bild: Körber AG
Warehouse der Zukunft

Warehouse der Zukunft

Körber unterstützt mit seinem Geschäftsfeld Supply Chain den Sportfachhändler Intersport beim Neubau und der Erweiterung des Zentrallagers in Heilbronn. Von der Planungsphase bis zur Finalisierung zeichnet Körber sich verantwortlich für die praktische Umsetzung eines vollautomatisierten Lagers, das nicht nur technologisch State of the Art ist, sondern auch den wachsenden Bedarf an intelligenter Lagerkapazität in den kommenden Jahren abdecken kann.

Bild: Schulte-Henke GmbH
Bild: Schulte-Henke GmbH
Sicherer Transport von 
Elektro- und Konsumgütern

Sicherer Transport von Elektro- und Konsumgütern

Fernseher, Kühlschränke und Waschmaschinen haben eine Gemeinsamkeit. Sie alle werden mit Hilfe von Karton- und Geräteklammern mittels Gabelstapler schnell und sicher transportiert. Da Stabau seine Kunden in schnellwachsenden Branchen wie der Konsumgüter- und Elektronikindustrie bestmöglich unterstützen möchte, bietet das Unternehmen zahlreiche Varianten des Anbaugeräts und individuelle Sonderlösungen an.

Anzeige

Anzeige

Anzeige