EX-Schutz ohne Ausnahmen

Seit 2025 setzt der Beschichtungshersteller vollumfänglich auf die EX-Schutz-Kompetenz aus dem Hause Linde MH. Die Flotte besteht aus fünf Elektrogegengewichtsstaplern vom Typ Linde E25 EX mit 2,5t Tragfähigkeit, zwei Schubmaststaplern Linde R14 EX sowie einem Linde L14 EX Hochhubwagen. Allesamt wurden durch umfangreiche Schutzmaßnahmen an die Anforderungen der jeweiligen Atex-Zonen angepasst – nach dem Leitprinzip: Es darf kein Funke von dem Flurförderzeug ausgehen! So verfügen etwa die Gegengewichtsstapler nicht nur über speziell mit Edelstahl beschichtete Gabelzinken; auch Reifen, Fußmatten, Armlehnen und Sitzpolster aus ableitfähigem Material gehören zur EX-Schutz-Ausstattung. Sämtliche elektronischen Steuerungen, Sensoren und Relais sind in der Zone 1/21 in druckfesten Gehäusen untergebracht. Ein Temperaturüberwachungssystem sorgt dafür, dass im Fahrzeug die zulässige Maximaltemperatur, abgestimmt auf die im Einsatz befindlichen Gefahrstoffe, nicht überschritten wird. „Sogar die von uns gewünschten Sicherheitssysteme – Kamera und die Lichtlösungen, Linde Blue Spot und Red Warning Lines – konnte Linde MH in EX-Schutz-Ausführung liefern“, zeigt sich Plant-Manager Jens Bonitz zufrieden.

Exzellenz auch beim Service

Stichwort Zufriedenheit: Die herrscht bei Inver ebenfalls, was den Faktor Service betrifft. Bonitz: „Wir werden am Standort vom lokalen Linde MH-Netzwerkpartner in Dresden betreut. Die sind nicht nur im Handumdrehen hier, wenn wir sie brauchen, sondern auch tief drin im Thema EX-Schutz.“ So können die nach internationalen EX-Schutz-Bestimmungen geschulten Beschäftigten des Linde MH-Netzwerkpartners neben den Standardwartungen auch die zyklisch vorgeschriebenen Atex-Prüfungen direkt vor Ort durchführen. „Uns spart das unglaublich viel Zeit und Organisationsaufwand, weil wir die Fahrzeuge nicht irgendwo hinbringen lassen müssen“, freut sich Bonitz. Ist die anfängliche Wunschliste bei Inver somit komplett erfüllt? „Beinahe“, lässt Jens Bonitz verlauten und fügt lächelnd an: „Nach den guten Erfahrungen mit Linde MH hätten wir gerne noch mehr Fahrzeuge.“

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