
Mit einer feierlichen Eröffnung hat Henkel sein neues Hochregallager am Produktionsstandort für Konsumgüter in Wassertrüdingen, Bayern in Betrieb genommen. Das mit State-of-the-Art-Technologie ausgestattete neue Hochregallager ersetzt das bisher manuell betriebene Lager und sorgt so für mehr Effizienz im Produktionsprozess. Gleichzeitig stellt der Neubau des Lagers eine gezielte Investition in den Standort Wassertrüdingen dar.
Höhere Planungssicherheit und Versorgungskapazität
Auf einer Grundfläche von rund 4.000m2 bietet das neue Hochregallager Platz für 22.000 Paletten auf bis zu zehn Ebenen, was einer Kapazitätssteigerung von 22 Prozent gegenüber dem bisherigen Lager entspricht. Innerhalb von einer Stunde können hier bis zu 250 Paletten ein- und ausgelagert werden. Im Gegensatz zum bisherigen Lager, das manuelle Prozesse bei Lagerung, Bedienung und Wareneingang erforderte, ermöglicht das neue Lager eine vollautomatisierte Einlagerung der eingehenden Waren sowie eine automatische Versorgung der Produktionslinien. „Für uns bedeutet das nicht nur einen großen Technologiesprung, sondern vor allem mehr Planungssicherheit und eine deutlich höhere Versorgungskapazität“, erklärte Carsten Vagt, Standortleiter von Henkel in Wassertrüdingen, „Denn im Gegensatz zum alten Lager können wir nun Spitzenzeiten besser abfedern und auch Sicherheitsbestände integrieren.“
Am Standort in Wassertrüdingen wird unter anderem Shampoo, Haarspray und Duschgel hergestellt. Neben dem deutschen Markt wird auch das benachbarte Ausland mit Produkten aus der Fertigung in Wassertrüdingen beliefert. Das neue Lager dient der Lagerung von Roh- und Packstoffen für die Konsumgüterproduktion von Henkel vor Ort. Durch die Kapazitätssteigerung muss nicht mehr auf externe Lagerkapazitäten zurückgegriffen werden.

















