Etiketten auf engstem Raum

Newsletter 10 dhf 50 2024
Bild: cab Produkttechnik GmbH & Co KG

Schlaf ist ein Elixier für Regeneration. Unter der Matratze unterstützen optimale Lattenroste die leibliche und geistige Frische. Das Unternehmen Bachmann Schlafsysteme entwickelt und fertigt sie seit über 70 Jahren. Dabei ist eine Vielzahl von Einkaufsartikeln, Halbfertig- und Fertigteilen mit Etiketten eindeutig zu beschriften. Cab Drucker der Typen Mach 4S und Mach1 leisten das zuverlässig, ob stehend auf Arbeitsstationen oder kopfüber an Montageplatten hängend.

Zielgruppenorientierte Fertigung

In der Werkhalle sägen und schleifen CNC-Maschinen Schichthölzer. Es wird gebohrt, montiert und etikettiert, in Kartons verpackt und auf LKW verladen. Adressaten der Schlafsysteme sind Kunden in der Möbelindustrie, Nutzfahrzeug- und Caravanhersteller sowie Großhändler. „Wir entwickeln und fertigen auf die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe“, so Geschäftsführer Christian Bachmann: „Solide Standardprodukte, ergonomische Top-Lattenroste bis zu Spezialprodukten für Fahrzeuge oder Boxspringbetten, auch versandoptimiert zerlegt, geklappt oder rollbar.“ Motorisch verstellbare Lattenroste bietet das Unternehmen mit Metallbeschlägen und Doppelantrieben, wie auch in Flachbauweise an. Alusysteme für Camper-Vans mit Aufstelldächern ergänzen das Sortiment

Ausnahmslos etikettiert

Etikettierung sorgt entlang der gesamten Prozesskette für Durchblick. Das gilt für die eingekauften Artikel, die im Lager eintreffen, setzt sich fort in der Produktion und der Beschriftung von Halbfertigteilen und endet in der Auszeichnung der fertigen Produkte und deren Zustellung. 5.000 Stellplätze für Rohwaren schaffen vor Ort Sicherheit und Flexibilität, um stets lieferfähig zu sein.

Variable Daten gefordert

Harald Steinbach betreut im Unternehmen die IT. Beim Etikettendruck steht Individualität im Fokus. Über 200 Etikettendesigns liegen vor. Etiketten fertig bedruckt auf Rollen einkaufen und auf Lager vorhalten reicht nicht mehr aus: „Unsere Kunden und Vertriebspartner“, so Herr Steinbach, „äußern die verschiedensten Kennzeichnungswünsche auf den Endprodukten.“ In Ergänzung der Standardangaben wie Hersteller und Produktionsdatum werden variable Druckdaten gefordert. Das sind die Informationen auf einem Etikett, die sich auf das einzelne Produkt beziehen und es jederzeit eindeutig zuordenbar machen, beispielsweise Artikel-, Bestell-, Chargen- oder Kommissionsnummern.

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