Tochtergesellschaft in den USA

Bild: Wiferion GmbH

Wiferion setzt seinen globalen Expansionskurs fort. Der Lösungsanbieter für die mobile, kabellose Energieversorgung von elektrischen Industriefahrzeugen ist ab sofort in den USA vertreten. Die Tochtergesellschaft Wiferion North America hat ihren Sitz in Chicago. Wiferion reagiert damit auf die große Nachfrage von amerikanischen Unternehmen nach seinen preisgekrönten und jetzt auch UL-zertifizierten Ladesystemen. Damit bietet der Energieexperte noch besseren Service und Beratung vor Ort.

Mit der neuen Vertretung trägt Wiferion der Bedeutung des amerikanischen Markts Rechnung. Wiferion stellt aktuell ein schlagkräftiges US-Team und Kapazitäten für erstklassige Kundenbetreuung und kurze Lieferzeiten zusammen. Die Geschäftsleitung vor Ort übernimmt der erfahrene Wireless-Charging-Experte Matthieu Ebert, um den Markteintritt voranzutreiben. Ebert begleitet die Erfolgsgeschichte von Wiferion von Anfang an und ist in der Branche bestens vernetzt. „Mit der neuen Niederlassung bieten wir unseren europäischen Kunden kurze Lieferzeiten sowie schnellen Service und Support für ihre Projekte in den USA und unterstützen die amerikanischen OEMs bei der Integration unserer Technologie“, sagt Matthieu Ebert, Vice President bei Wiferion North America.

Produktivitätssteigerung um bis zu 32 Prozent

Im Industrie- und Robotikzentrum im Großraum Chicago und Michigan sind zahlreiche Kunden von Wiferion angesiedelt. Darunter einer der führenden Hersteller von Gabelstaplern, der einen großen Produkt-Relaunch mit der verbauten induktiven Ladetechnologie plant.

Hochgerechnet wurden im Jahr 2021 weltweit bereits 75Mio. Transportvorgänge von Fahrzeugen durchgeführt, die von Wiferion-Technologie profitieren. Die Ladeinnovation erhöht die Produktivität durch automatisiertes Laden im Prozess um bis zu 32 Prozent. Das mobile, berührungslose, induktive Batterieladesystem etaLINK lädt automatisch und ist wartungsfrei. Das System ist für eine einfache Integration, begrenzte Bauraumverfügbarkeit und flexible Installation ausgelegt und verfügt seit diesem Jahr auch über die für Nordamerika wichtige UL-Zertifizierung. Es wurde bis jetzt bereits über 5.000 mal verkauft.

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Still GmbH
Bild: Still GmbH
Starkes Bindeglied 
in der Supply Chain

Starkes Bindeglied in der Supply Chain

Still automatisiert den innerbetrieblichen Transport im Nestlé Produktionswerk Biessenhofen mit Automated Guided Vehicles (AGVs). Herausforderung war, dass die Intralogistik während der laufenden Produktion reorganisiert werden musste. Das Resultat der Automatisierung ist ein kontinuierlicher Transport zur Versorgung und Entsorgung der Produktion an 24/7. Der Warenfluss konnte dadurch geglättet und die Warenbestände an den Maschinen abgebaut werden. Des Weiteren wurden auf dem Werksgelände sechs Lager für die Verpackungen der Nestlé Produkte aufgelöst und in Still Pallet Shuttle Kanallagern zusammengefasst. Die Automatisierung sorgt für eine Steigerung der Durchsatzleistung, Flexibilität und Prozesssicherheit.

Bild: Hubtex Maschinenbau GmbH & Co. KG
Bild: Hubtex Maschinenbau GmbH & Co. KG
Elektrofahrzeuge im Fokus

Elektrofahrzeuge im Fokus

Als Hersteller von Mehrwege-Seitenstaplern und maßgefertigten Spezialfahrzeugen für den Transport von langen, schweren und sperrigen Gütern, kennt Hubtex den Flurförderzeugemarkt ganz genau. Welchen Stellenwert ‚Grüne Logistik‘ für das Unternehmen hat, wie Energieverbräuche gesenkt und die Nachhaltigkeit noch weiter erhöht werden können, erklärt Geschäftsführer Hans-Joachim Finger im Interview. Ein Blick in die Entwicklungsabteilung verrät zudem, welche Neuheiten von Hubtex in 2023 zu erwarten sind.

Bild: ©Marcello Engi/Westfalia Parking-Systems GmbH & Co. KG
Bild: ©Marcello Engi/Westfalia Parking-Systems GmbH & Co. KG
Senkrechtstart 
für Auslagerleistung

Senkrechtstart für Auslagerleistung

Der Mozzarella rollt weiter auf Erfolgskurs: Zum vierten Mal hat Westfalia Logistics Solutions Switzerland die Intralogistik von Züger Frischkäse ausgebaut. Und dabei die Auslagerleistung des Gesamtsystems um 150 Paletten auf 400 Paletten pro Stunde sowie die Frischelager-Kapazität um 700 Palettenstellplätze erhöht. Nach der Auftragsvergabe im März 2020 ging im Dezember 2021 die Westerweiterung des größten Mozzarella-Herstellers und fünfgrößten Milchverarbeiters der Schweiz in Betrieb, die mehr als 10Mio.CHF investierte.