Logistische Unterstützung beim Großeinsatz
Bild: Clark Europe GmbH

Seit die starken Regenfälle in Deutschland in den vergangenen Wochen kleine Bäche zu reißenden Flüssen werden ließen, sind weite Teile Nordrhein-Westfalens und Rheinland-Pfalz zum Katastrophengebiet erklärt worden. Seitdem läuft im ganzen Bundesgebiet eine Hilfswelle an. Auch Clark Europe hilft den Menschen in Not und unterstützt das Technische Hilfswerk (THW) beim Katastropheneinsatz am Nürburgring. Drei Clark Elektro-Niederhubwagen WPio 15 sowie ein Clark Dieselstapler C30D beladen vor Ort die Einsatzfahrzeuge des THW, die von dort aus mit Material in die Katastrophengebiete fahren und bei der Versorgung der Hilfskräfte vor Ort helfen.

„Für uns bei Clark Europe stand von Anfang an fest, dass wir den durch das Hochwasser in Not geratenen Menschen helfen wollen“, erklärt Karl Hielscher, Director Logistics bei Clark Europe. „Ich habe sofort das THW kontaktiert. Der zuständige Einsatzleiter schilderte uns, dass dringend Flurförderzeuge benötigt würden – zur Beladung der Einsatzfahrzeuge, zur Versorgung der Hilfskräfte sowie bei der Verteilung der Sachspenden, die inzwischen in drei Hallen gelagert werden. Den Transport der Fahrzeuge zum Nürburgring hat unser Händler in Wermelskirchen, die Firma Gabelstapler Finger kostenlos organisiert, dem wir an dieser Stelle nochmals danken möchten.“

Schneller Umschlag der Hilfsgüter

Wegen der Infrastruktur und der Lage ist der Grand-Prix-Kurs am Nürburgring zur Einsatzzentrale für die Hilfsorganisationen geworden. Hier sind die provisorischen Unterkünfte für die Einsatzkräfte. Sie werden hier verpflegt und Fahrzeuge sowie Ausstattung gewartet. Knapp 40km von Ahrweiler entfernt ist der Standort für das Land Rheinland-Pfalz das ideale Basislager, um von dort aus den Katastropheneinsatz zu koordinieren. Stationiert sind vor Ort mehr als 5000 Helferinnen und Helfer des THW, der Feuerwehr, des Rettungsdienstes sowie der Bundeswehr. Gleichzeitig ist das Eventzentrum des Nürburgrings zur Sammelstelle für Hilfsgüter geworden. Die Spendenbereitschaft der Bevölkerung war so groß, dass die Waren mittlerweile drei Hallen füllen. „Mit den zur Verfügung gestellten Niederhubwagen geht die Beladung unserer Einsatzfahrzeuge nicht nur schneller, sondern unseren Helferinnen und Helfern wird die Arbeit auch deutlich erleichtert“, so ein technischer Leiter des THW am Nürburgring.

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