Wie beim FMS kann Bördner auch in Bezug auf den Wechsel zu Lithium-Ionen ein überaus positives Fazit ziehen: „Die Vorteile bei Lithium-Ionen sind ganz klar: Wir haben Platz gewonnen, weil wir keine Wechselbatterien mehr zusätzlich lagern müssen. Die Performance der Fahrzeuge ist höher. Die Batterien sind wartungsarm und haben eine höhere Lebensdauer als Blei-Säure-Batterien.“ Ganz zu schweigen von den Einsparungen, die Werner & Mertz durch Lithium-Ionen-Technologie hat. Bördner beschreibt: „Wir hatten durch Blei-Säure den Nachteil, dass wir oft Batterien wechseln mussten und durch den Zeitaufwand Kosten entstanden. Hier sparen wir im Jahr ca. 28.000 Euro. Hinzu kommt, dass durch den Batteriewechsel häufig Folgeschäden entstanden. Weil die wegfallen, sparen wir noch einmal bis zu 14.000 Euro im Jahr.“

In naher Zukunft will Werner & Mertz verstärkt automatisieren und nutzt dafür die mithilfe des FMS gewonnenen Daten. Dass das zukunftsgerichtete Unternehmen auch diesen den Weg mit Jungheinrich gehen möchte, ist für Chef-Logistiker Andreas Hardt klar: „Wir haben ständig laufende Anforderungen, denen wir dynamisch nachkommen müssen. Die Flexibilität von Jungheinrich ist hier beispielgebend. Wir würden Jungheinrich weiterempfehlen – all jenen, die ein ganzheitliches Flottenmanagement aus einer Hand haben wollen, welches in jeder Hinsicht einen hervorragenden Service beinhaltet und technologisch anspruchsvolle Lösungen. Jungheinrich unterstützt uns sehr stark darin, noch nachhaltiger zu werden, als wir bisher waren.“

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