Die Fähigkeit, einen Behälter in Echtzeit zu lokalisieren oder seine letzte bekannte Position zu ermitteln, ist in den heutigen und künftigen Prozessen besonders wichtig, um reibungslose Abläufe zu gewährleisten. Welche Tracking-Technologie am besten geeignet ist, hängt von spezifischen Details des Projekts ab. Wenn die regelmäßige Übermittlung des Standorts des Assets automatisiert werden soll, könnte der Einbau eines Sensors zur Geolokalisierung in Betracht gezogen werden. In einem anderen Fall genügt es vielleicht, die neue Position zu übermitteln, wenn der Behälter an einem Standort oder in einem Gebäude ankommt. So können Informationen im Rahmen eines manuellen Wareneingangsprozesses oder über eine automatische Erfassung mit einem Detektor aufgenommen werden, der im Wareneingangsbereich installiert ist.
Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl einer Asset Tracking-Lösung
Im ersten Schritt muss gewährleistet sein, dass die Lösung an zentraler Stelle transparente, vollständige Echtzeitinformationen zur Verwaltung eines Bestandes an Mehrwegbehältern ermöglicht. Dies ist äußerst hilfreich für Teams, die für den Betrieb mit den Behältern zuständig sind. Wenn sie mit zuverlässigen Informationen versorgt werden, können sie sich sofort einen Überblick über die Gesamtlage und über die Situation einzelner Behälter verschaffen. Langfristig lässt sich anhand der Tracking-Verläufe aus früheren Erfahrungen lernen und Prozesse und Bestände entsprechend anpassen. Das hilft, die Effizienz zu optimieren. Darüber hinaus sollte eine Plattform für effizientes Asset Tracking auch den Zugriff auf die Daten mit unterschiedlichen Benutzerprofilen ermöglichen. Mit ZetesZeus können autorisierte Benutzer von überall via Cloud auf die Plattform zugreifen. Die Lösung verfügt über eine Standard-API, die den Austausch der Daten mit anderen Informationssystemen ermöglicht. Bei der Auswahl der geeigneten Plattform für das Asset Tracking sollte diese Überlegung ebenfalls berücksichtigt werden.
Anwendungsbeispiele für kritische Situationen, in denen sich das Asset Tracking-Tool ZetesZeus als hilfreich erwiesen hat
Ein Kunde musste die Bearbeitung seiner Kommissionieraufträge unterbrechen, weil alle seine Plastikwannen an den Lieferstandorten verblieben waren. Auf den ersten Blick lag es nahe, mehr Wannen anzuschaffen. Doch diese Lösung war nicht nur mit zusätzlichen Kosten verbunden, sondern es war außerdem nicht genügend Platz für die zusätzlichen Wannen vorhanden. Und die Grundursache des Problems wurde dadurch auch nicht behoben. Effizienter und kostengünstiger war es, einfach die absolut notwendige Anzahl von Wannen an jedem Standort zu verfolgen und einen gewissen Vorrat an Ersatzbehältern bereitzuhalten – dieser sollte aber so klein wie möglich sein. In einem anderen Fall mussten Produktionsmanager regelmäßig nachweisen, dass ihre Temperatursonden korrekt kalibriert sind. Da verschiedene Sonden zu verschiedenen Zeiten in Betrieb genommen wurden, ist es wichtig, diese Prozesse zur Überprüfung der Kalibration zu verfolgen, um die Sonden herausfinden zu können, die Maßnahmen erfordern. ZetesZeus Asset Tracking liefert jederzeit Warnmeldungen und die Position der betreffenden Assets.


















