Tore zur Ideenschmiede

Mit dem neuen Innovationcenter bietet Deutz seinen Mitarbeitern und Referenten ein Gebäude, das an Flexibilität, moderner Technik und Wohlfühl-Design keine Wünsche offenlässt. Um Motoren oder Schlepper in das 380qm große Gebäude bringen zu können, wurden zwei Schnelllauf-Falttore EFA-SFT Therm von Efaflex eingebaut.
 Bei Deutz fahren die Prototypen durch Falttore von Efaflex in das neue Innovationcenter.
Bei Deutz fahren die Prototypen durch Falttore von Efaflex in das neue Innovationcenter.Bild: Efaflex Tor- und Sicherheitssysteme

„Etwa 40 unterschiedliche Schnelllauftore von Efaflex versehen hier im Werk bereits zuverlässig ihren Dienst“, erklärt Harald Krämer, verantwortlich für die Werksinfrastruktur bei Deutz Köln. „Da lag es nahe, auch in diesem modernen Gebäude wieder auf die Tore des Premiumherstellers zu vertrauen.“

Michael Halfen, Leiter Agiles Kompetenzzentrum bei Deutz, beschreibt die Wichtigkeit der Tore für das Gebäude näher: „Wir befinden uns hier im kreativen Herzen unseres Unternehmens. Über Abteilungsgrenzen hinaus wachsen in diesen Räumen Ideen, die, so unsere Vision, mit modernsten Mitteln innerhalb eines Tages umgesetzt werden sollen.“ Damit dieser Plan in kürzester Zeit Realität werden kann, bedürfe es einer effektiven Planung und Logistik im Innovationcenter. Und alle Beteiligten und Komponenten müssten perfekt miteinander arbeiten.

Frank Vonnahme, er verantwortet die Bauprojekte im Werk, ergänzt: „Die Tore müssen hier funktionieren. Wenn wir Probleme mit den Toren hätten, könnten wir die Geräte nicht in die Garage bringen, in der wir an den Prototypen arbeiten. Da würden wir schon mal richtig nervös werden.“

Torflügel lassen den Fahrweg frei

Auch die Optik der Tore passe sich hervorragend dem Thema Innovation an, sagt Frank Vonnahme. Für die Falttore haben sich die Planer aus verschiedenen Gründen entschieden. „Wir haben hier eine Kranbahn, um schweres Gerät bewegen zu können. Aus diesem Grund ließ sich kein anderes Tor montieren. Außerdem dürfen die Torflügel nicht den Fahrweg vor dem Gebäude versperren. Da boten sich die Falttore für uns an.“

 Michael Halfen, Leiter Agiles Kompetenzzentrum bei Deutz
Michael Halfen, Leiter Agiles Kompetenzzentrum bei DeutzBild: Efaflex Tor- und Sicherheitssysteme

Bei den im Innovationcenter eingesetzten EFA-SFT Therm wurde eine entscheidende Neuentwicklung beim Torbehang eingeführt. Das hochisolierende Torblatt besteht nun aus einem Rahmen, der aus thermisch getrennten Stahlblechprofilen besteht, sowie aus 40mm dicken EFA-Therm-Lamellen.

Durch die serienmäßig thermisch getrennten EFA-Therm-Lamellen wird eine Wärmedämmung erreicht, die es vorher noch nie bei Falttoren gab. Speziell für Außenanwendungen entwickelt und bedingt durch die hohe Wärmedämmung, erfüllt das EFA-SFT Therm die hohen Anforderungen zum Einbau in ein bestehendes Gebäude, wie zum Beispiel bei einer energetischen Sanierung. Auch bei Neubau wirken sich die Tore positiv auf die Energieeffizienz von Industriegebäuden aus.

Optional kann eine Dreifachverglasung PMMA als Füllung ausgewählt werden und Dank der neuen Halteleisten im Torblatt lassen sich die Füllungselemente schnell und einfach austauschen.

Torsicherheit optional erweiterbar

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, das EFA-SFT optimal an jede Fassade anzupassen Die Oberfläche des Torblatts im Innovationcenter wurde nach Kundenwunsch mit einer Sonderbeschichtung nach DB-Farbtonkarte versehen. Für die Torsicherheit sorgt eine Schaltleiste und eine Sicherheitslichtschranke. Trifft die Schaltleiste während des Schließvorgangs auf ein Hindernis, stoppt der Torflügel, die Toranlage öffnet komplett und schließt automatisch nach der Offenhaltezeit. Die seitlich in die Zargen eingebauten Sicherheitslichtschranken befinden sich versetzt zur Torschließebene und die Höhe der Sicherheitslichtschranken ist variabel. Zur zusätzlichen Absicherung kann an den Zargen optional ein Lichtgitter angebracht werden, um den Bereich vor der Schließebene bis zu einer Höhe von 1.755mm zu überwachen. Das Lichtgitter verhindert ein Schließen der Toranlage, wenn ein Hindernis erkannt wird.

Auch mit dem Efaflex-Kundendienst haben Harald Krämer und Frank Vonnahme beste Erfahrungen gesammelt und sind sich einig. Der Service sei bei Bedarf schnell vor Ort. „Wenn bei uns ein Tor nicht funktionieren würde, könnte das schnell produktionsrelevant werden. Außerdem musste die Montage der Tore unter hohem Zeitdruck erfolgen. Auch das hat mit Efaflex klasse funktioniert.“ Inzwischen wurde ein weiteres EFA-SFT Therm in der dem Innovationcenter benachbarten Kaizen Werkstatt eingebaut.

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