In die Geschäftsleitung berufen

Stefan Lechner und Christian Brauneis erweitern ab April 2025 die Geschäftsführung der Knapp Industry Solutions (v.l.n.r.).
Stefan Lechner und Christian Brauneis erweitern ab April 2025 die Geschäftsführung der Knapp Industry Solutions (v.l.n.r.).Bild: Knapp/ Luef

Christian Brauneis (r.) und Stefan Lechner (l.) ergänzen ab April 2025 das Team der Geschäftsführung der Knapp Industry Solutions. Brauneis übernimmt die Leitung in den Bereichen ‚Sales & Customer Service‘, während sich Lechner für die Bereiche ‚Innovations & Operations‘ verantwortlich zeigt. Beide sind seit über 20 Jahren Teil der Knapp-Gruppe und haben als Vice Presidents maßgeblich zum Erfolg der Business Unit Industry beigetragen. „Ich bin stolz darauf, Teil eines so erfahrenen und engagierten Führungsteams zu sein. Gemeinsam werden wir daran arbeiten, unseren Kunden innovative, maßgeschneiderte Lösungen zu bieten und als langfristiger, stabiler Partner an ihrer Seite zu stehen“, so Brauneis über seine neue Aufgabe als Geschäftsführer.

Die Knapp Industry Solutions ist seit der Gründung im Jahr 2013 kontinuierlich gewachsen und beschäftigt heute über 160 Personen bei einem Umsatz von 44Mio.€. Der Standort in Dobl wurde mehrfach ausgebaut, zuletzt siedelte man im Jahr 2023 in eine neue Produktions- und Testhalle mit einer Fläche von 5.000m². „Ich freue mich sehr über die neue Möglichkeit, als Geschäftsführer tätig zu sein und das Vertrauen der Knapp-Gruppe. Mit unserer langjährigen Erfahrung wollen wir weiterhin das beeindruckende Wachstum der Business Unit Industry vorantreiben“, betont Lechner, Geschäftsführer Knapp Industry Solutions. In der Knapp-Gruppe ist die Business Unit Industry Solutions Spezialist für maßgeschneiderte Lösungen für die Industrie-, Produktions- und Distributionslogistik sowie für autonomen mobile Roboter. Der Standort Dobl ist dabei das Zentrum der Entwicklung und Realisierung von Lösungen aus diesen Bereichen. Die Kompetenz liegt in innovativen, maßgeschneiderten Automatisierungskonzepten für produzierende Betriebe wie Knorr-Bremse, Würth oder Terberg.