Dekormuster gut archiviert
In dem vor kurzem eröffneten neuen Service Center am Stammsitz in Arnsberg schlägt das Herz des Musterversandes und des Dekormuster-Archivs der Dekordruckerei Interprint. Bei den als Lagerbasis benötigten Regallösungen setzte Interprint auf die Lagersysteme von Meta-Regalbau.
 Die Dekorpapierrollen werden ordnungsgemäß im Meta-Mini-Rack-Regalsystem gelagert.
Die Dekorpapierrollen werden ordnungsgemäß im Meta-Mini-Rack-Regalsystem gelagert.Bild: Meta-Regalbau GmbH & Co. KG

Mit rund 1.300 Mitarbeitern weltweit, davon 390 am Stammsitz in Arnsberg, ist die Interprint-Gruppe eine der weltweit führenden Dekordruckereien. Unter dem Slogan „Think global, act local“ wird die Interprint-Philosophie seit 50 Jahren gelebt. Holz-, Stein- und Kreativ-Dekore von Interprint gestalten die Oberflächen von zahlreichen Holzwerkstoffen, die zu Möbeln oder Fußböden weiterverarbeitet werden und im Innenausbau zum Einsatz kommen.

In dem vor kurzem fertiggestellten Neubau – in direkter Nachbarschaft zu Meta – wurde der Service-Bereich des Unternehmens zusammengeführt und zentralisiert. Zeitgleich wurde auf der digitalen Ebene ein neues Lagerverwaltungssystem eingeführt – eine echte Herausforderung.

Hohe Anforderungen – individuelle Lösungen

Als einer der weltweit führenden Dekordruckereien bietet Interprint einen breit gefächerten Musterservice an. Dafür werden im neuen Service Center sowohl HPL-Platten (HPL – high pressure laminates) als auch verschiedene Arten von Dekorpapier-Rollen in unterschiedlichen Längen gelagert. Insbesondere die unterschiedlichen Formen, Längen und Gewichte der eingelagerten Muster galt es bei der Regalkonstruktion zu berücksichtigen. In enger Abstimmung zwischen Interprint und Meta-Regalbau wurden in mehreren Projektstufen die jeweils idealen Lösungen für die unterschiedlichen Anforderungen entwickelt bzw. gefunden. Neben den vielfältigen Anforderungen der Lagergüter und der behördlichen Auflagen mussten zudem erhöhte Brandschutzvorgaben eingehalten werden. So wurden unter anderem bestimmte Abstände zwischen den Musterrollen und den Regalen gefordert, um die volle Wirkung der eingebauten Sprinkleranlage zu gewährleisten. Interprint konzipierte hierzu spezielle Auflagen für die Papierrollen.

Susanne Wünsch, Head of Marketing bei Interprint, erklärt zur Zusammenarbeit beider Unternehmen: „Unser Unternehmen legt viel Wert auf eine hohe Servicequalität. Dabei ist die individuelle Lagerlösung von Meta eine tragende Säule.“ „Trotz der hohen Anforderungen war es eine sehr konstruktive Projektarbeit mit dem Innen- und Außendienst von Meta-Regalbau“, ergänzt Anke Gerling aus dem Bereich Dekorentwicklung bei Interprint.

Unterschiedliche Regalsysteme im Einsatz

In dem neuen Service Center werden unterschiedliche Regalsysteme verwendet. Für die Lagerung der Dekorpapier-Rollen kommt das Regalsystem Meta-Mini-Rack zum Einsatz. Dieses vielseitige Weitspannregal ist durch die große Lagerfläche und hohen Fachlasten die ideale Lösung für großes und schweres Einzelgut. Auch zur Archivierung von Laufmetern in Hülsen in unterschiedlichen Längen ist dieses System die ideale Wahl. Kürzere Papierhülsen werden in einer individuellen Kombination aus Meta Clip Seitenwänden mit Stufenholmen archiviert.

Bereits als Laminatplatten (HPL) verpresste Dekormuster werden übersichtlich und kleinteilig in Meta Clip Fachbodenregalen vorgehalten – unterteilt mit durchgehenden Fachteilern.

Die unterschiedlichen Anwendungen und individuellen Lösungen bei Interprint zeigen die flexiblen Eigenschaften der unterschiedlichen Regalsysteme, denn für jedes Lagergut bietet Meta das passende Lagersystem an.

Das könnte Sie auch Interessieren

Anzeige

Anzeige

Bild: Toyota Material Handling
Bild: Toyota Material Handling
Weltrangliste Flurförderzeuge
2020/2021

Weltrangliste Flurförderzeuge 2020/2021

Bei der Auswertung der World Industrial Truck Statistics (WITS) stößt man auf Rückschläge und Steigerungen durch Schwankungen der Auftragseingänge und Auslieferungen der Flurförderzeugklassen. Für das Geschäftsjahr 2020 bzw. 2020/2021 haben 20 der beteiligten 27 Unternehmen Rückgänge im Nettoumsatz ihrer Flurförderzeugsparten gemeldet, die wohl auch auf der Corona-Pandemie
beruhen. Sechs Firmen haben über Zuwächse berichtet. Ein weiterer Hersteller, der 2020 in die Weltrangliste zurückgekehrt ist, hat keinen Vergleich zum Vorjahr
angegeben. Letztlich spiegeln die WITS einen wechselnden Bedarf am breiten Spektrum der Flurförderzeugtypen.

Anzeige

Anzeige

Anzeige