Einfachste Integration mit allen vor- und nachgelagerten Systemen

Bereits vor der Partnerschaft konnte Leogistics seinen Kunden ein Höchstmaß an Integration mit Vorsystemen wie bspw. SAP ERP, SAP S/4HANA oder Oracle anbieten. Dies erfolgte entweder mit oder ohne Middleware durch das spezialisierte Onboarding-Team der myleo/dsc. Die Anbindung von IoT- und Hardwarelösungen, insbesondere im Bereich Werkslogistik, wie z.B. Self Check-in Terminals, Kennzeichenkameras, Waagen, Schranken und Großbildanzeigen gehören ebenso zum Portfolio von Leogistics. Auch dies ist neben der Einbindung von Telematikanbietern künftig für Kunden der myleo/dsc dank Zusammenarbeit mit logistics.cloud noch einfacher möglich. Der Vorteil dabei ist, dass die Partner die Schnittstellen der Spediteure bedienen und diesen dadurch kein Mehraufwand entsteht. Dabei sind die Prozesse hochgradig flexibel.

Durch die Verknüpfung der myleo/dsc mit der logistics.cloud können Leogistics und logistics.cloud nun noch besser auf die individuellen Wünsche und Voraussetzungen ihrer Kunden und deren Partner eingehen und alle Prozessteilnehmer standardisiert einbinden. So beherrscht die logistics.cloud vielfältige Protokolle und Dateiformate wie JSON, XML, CSV, IDOC, SAP, HTTP u.v.m., um den Anforderungen vielfältiger IT-Architekturen gerecht zu werden. Sie basiert auf dem Gedanken, die verschiedenen Teilnehmer logistischer Prozesse miteinander zu verbinden. Denn die fehlende Vernetzung ist erwiesenermaßen einer der Gründe für die mangelnde Digitalisierung in der Branche. Auch ist die Einzelvernetzung nicht skalierbar und führt zu hohen Kosten.

Leogistics und logistics.cloud können ihre Kernkompetenzen ideal ergänzen und somit die Digitalisierung in der Logistik gemeinsam vorantreiben. Dazu stellt logistics.cloud Leogistics Integrationslayer zur Verfu?gung, um die Datenintegration zwischen den Produkten von Leogistics und ihren Kunden zu automatisieren. Somit werden diese schnell und skalierbar vernetzt und bekommen zusätzlich eine generische Schnittstelle, mit der weitere Services konsumiert werden können“, sagt Niko Hossain, CEO logistics.cloud.

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