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Lesedauer: 3 min
9. Juni 2021
Induktives Laden für alle Leistungsklassen
Kompakter und flexibler - auf der digitalen Logimat präsentiert Wiferion die zweite Generation seines induktiven Batterieladesystems etaLink. Erstmals ist damit die kontaktlose Energieversorgung für nahezu alle Fahrzeugklassen möglich. Die mobile Einheit ist 60 Prozent kompakter und kann Leistungsklassen von 3 bis 9kW realisieren.
 Die neue Generation des induktiven Batterieladesystems etaLink 3000 von Wiferion. Das etaLink-System ist Ifoy-Winner 2020.
Die neue Generation des induktiven Batterieladesystems etaLink 3000 von Wiferion. Das etaLink-System ist Ifoy-Winner 2020.Bild: Wiferion

Mit der neuen Generation des etaLink-Systems eröffnet Wiferion neue Möglichkeiten für die Integration in FTS, AMR und Co. Die neuen Spulen sind 5mm niedriger als die des Vorgängermodells. Durch die besonders kleine, flache Bauform eignet sich etaLink ‚gen two‘ auch für Fahrzeuge mit geringem Bodenabstand. Mit einer zusätzlichen Verkleidung und Abdeckung ist jetzt sogar ein Überfahren der Spule möglich. Die Installation kann bodenbündig oder als Aufbau erfolgen. Bei einer bodenbündigen Integration erhält die Spule eine Ummantelung wie eine Bodenschwelle. Hierdurch wird gewährleistet, dass keine Änderung der Infrastruktur erforderlich ist. Die im Fahrzeug verbaute Empfangselektronik hat der Energieexperte bei gleicher Leistung um 60 Prozent verkleinert. Das System ist mit passiver und aktiver Kühlung erhältlich. Damit sparen OEM deutlich an Bauraum ein. Die Fahrzeuge können entweder kleiner dimensioniert oder der neu gewonnene Platz für zusätzliche Komponenten genutzt werden. Ein weiterer Vorteil: Die Systeme lassen sich parallel schalten und kombinieren. Damit umfasst das Leistungsspektrum von etaLink 3000 3 bis 9kW. Ende Herbst wird das etaLink-Angebot um etaLink 12000 erweitert. Dann sind sogar 12 bis 36kW Ladeleistung möglich.

Kurze Entwicklungszeiten und störungsfreier Betrieb durch Energiedaten

 Die neuen Ladepads von etaLink 3000 sind 5mm flacher als bei den Vorgängern und nur noch 15mm dick. Dies ermöglicht eine einfache Bodenmontage oder Integration in Fahrzeuge mit geringem Bodenabstand.
Die neuen Ladepads von etaLink 3000 sind 5mm flacher als bei den Vorgängern und nur noch 15mm dick. Dies ermöglicht eine einfache Bodenmontage oder Integration in Fahrzeuge mit geringem Bodenabstand.Bild: Wiferion

Mit etaHub bietet Wiferion Entwicklern von automatisierten Transportfahrzeugen ein wertvolles Tool, mit dem sich erstmals Live-Daten der Energieversorgung von AMR und AGV erfassen lassen. Durch die von etaHub aufbereiteten Daten der Energiesysteme sind Fahrzeugentwickler in der Lage, die Systeme optimal für die jeweilige Anwendung auszulegen. Die Software gibt wichtige Hinweise zu den optimalen Komponenten, wie der richtigen Lithium-Ionen-Batterie, deren Dimensionierung und der effizienten Ladeinfrastruktur beim Endkunden. So können optimale Ladestrategien und Batteriepflegekonzepte entwickelt werden. Eine wichtige Voraussetzung für einen dauerhaft störungsfreien Betrieb. Im Ergebnis ermöglichen die Daten von etaHub, die Entwicklung neuer AMR- und AGV-Systeme deutlich zu beschleunigen. Dank seiner offenen Schnittstellen lassen sich mit etaHub erstmals auch Industrie-4.0-Anwendungen wie Condition-Monitoring oder Predictive Maintenance für AMR und AGV realisieren und ein effizientes Energie- und Flottenmanagement umsetzen. In Kombination mit den weltweit 3.000 Mal verkauften Batterieladegeräten etaLink und den leistungsstarken Lithium-Ionen-Batterien der etaStore-Serie bietet Wiferion mit etaHub als Erster eine smarte Komplettlösung für die mobile Energieversorgung an.

Thematik: Flurförderzeuge
Wiferion
www.wiferion.com

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