Auf der sicheren Seite

Wie Warehouse Manager von den Vorteilen der Lithium-Ionen-Batterietechnologie profitieren können, indem sie einen zuverlässigen Materialflusspartner wählen.
 Die neuen V-Force Lithium-Ionen-Energiespeichersysteme (ESS) von Crown bieten viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Blei-Säure-Batterien und sind somit die ideale Energielösung für Flottenmanager, die einen effizienteren Betrieb anstreben. Zusätzlich zu seiner breiten Palette an Batterien und Ladegeräten bietet Crown umfangreiche Beratungsleistungen zu Stapler- und Energietechnologien an.
Die neuen V-Force Lithium-Ionen-Energiespeichersysteme (ESS) von Crown bieten viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Blei-Säure-Batterien und sind somit die ideale Energielösung für Flottenmanager, die einen effizienteren Betrieb anstreben. Zusätzlich zu seiner breiten Palette an Batterien und Ladegeräten bietet Crown umfangreiche Beratungsleistungen zu Stapler- und Energietechnologien an.Bild: Crown Gabelstapler GmbH & Co. KG

In einer harten Arbeitsumgebung, wie sie im modernen Lager üblich ist, müssen Fuhrparkmanager bei der Planung oder Modernisierung ihrer Gabelstaplerflotte viele verschiedene Faktoren abwägen. Die Wahl des Batterietyps kann dabei ein wesentlicher Gesichtspunkt sein. Der richtige Partner mit einer ausgewiesenen und verlässlichen Expertise auf dem Gebiet der Gabelstaplertechnologie kann seinen Kunden helfen, diese komplexen Fragen zu verstehen und fundierte und sichere Entscheidungen zu treffen.

Blei-Säure oder Lithium-Ionen – eine maßgebliche Entscheidung

 Die V-Force-Batterien erfüllen die hohen Anforderungen der Automobilindustrie im Hinblick auf Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Langlebigkeit und bieten somit mehr Möglichkeiten als viele andere Lithium-Ionen-Batterien auf dem Markt. Die integrierten Sicherheitssysteme der Batterie helfen, Schäden durch überhöhte Temperatur, Kurzschlüsse, Überladung oder Tiefentladung zu vermeiden.
Die V-Force-Batterien erfüllen die hohen Anforderungen der Automobilindustrie im Hinblick auf Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Langlebigkeit und bieten somit mehr Möglichkeiten als viele andere Lithium-Ionen-Batterien auf dem Markt. Die integrierten Sicherheitssysteme der Batterie helfen, Schäden durch überhöhte Temperatur, Kurzschlüsse, Überladung oder Tiefentladung zu vermeiden.Bild: Crown Gabelstapler GmbH & Co. KG

Blei-Säure-Batterien erfordern geringere Anfangsinvestitionen und könnten für bestimmte Anwendungen als eine bessere Alternative angesehen werden, z.B. für leichte Anwendungen, bereits vorhandene Ladeinfrastruktur oder geringe Energieverfügbarkeit. Lithium-Ionen-Systeme können jedoch erhebliche Vorteile mit sich bringen, insbesondere im Mehrschichtbetrieb. Die routinemäßige Batteriewartung entfällt, und die Batterien müssen nicht mehr gewechselt oder bewässert werden, was zu geringeren Betriebs- und Servicekosten und damit zu einer höheren Verfügbarkeit der Stapler führt. Da Lithium-Ionen-Batterien beim Laden keine Emissionen erzeugen, sind keine separaten Batterie-Laderäume mehr erforderlich.

Ein weiterer großer Vorteil ist, dass Lithium-Ionen-Batterien in Betriebspausen zwischengeladen werden können, ohne die Lebensdauer der Batterie zu beeinträchtigen. Arbeitsunterbrechungen können daher zum Laden genutzt werden, unabhängig davon, in welchem Ladezustand sich die Batterie befindet oder wie kurz oder lang die verfügbare Ladezeit ist. Diese On-Board-Zwischenladungen können zu weitaus längeren Laufzeiten beitragen und den Batteriewechsel überflüssig machen.

Energieeffizienz und Lebensdauer von Lithium-Ionen-Batteriesystemen sind zudem wesentlich höher. Die Möglichkeit der Schnellladung bewirkt, dass Batterien mit geringerer Kapazität im Vergleich zu Blei-Säure-Batterien in der gleichen Anwendung ausreichend sein können. Mit der V-Force-Technologie von Crown beispielsweise können die Energiespeicher in nur einer Stunde vollständig aufgeladen werden, ohne dass nach dem Aufladen Abkühlzeiten erforderlich sind – anders als bei Blei-Säure-Batterien, wo dafür acht bis zwölf Stunden anfallen.

Aufgrund dieser Ladecharakteristik der Lithium-Ionen-Technik können Batterien auch fest im Stapler installiert sein. So entfallen Batteriewechsel komplett und die Batterie kann jederzeit schnell über leicht zugängliche seitliche Ladeanschlüsse aufgeladen werden.

Der richtige Materialflusspartner kann zur richtigen Entscheidung beitragen

 Die V-Force Hochfrequenz-Ladegeräte von Crown wurden speziell dafür entwickelt, die Leistung zu liefern, die ein Lithium-Ionen-Energiespeichersystem benötigt. Die Performance der Crown Ladegeräte ist dank Schnellladeverfahren erstklassig. Die benutzerfreundlichen Ladegeräte können Batteriespannungen von 24 bis 80V laden. Um vollautomatisch die vorliegende Spannungsklasse zu erkennen, kommuniziert eine CAN-Bus-Schnittstelle direkt mit dem Batterie-Managementsystem.
Die V-Force Hochfrequenz-Ladegeräte von Crown wurden speziell dafür entwickelt, die Leistung zu liefern, die ein Lithium-Ionen-Energiespeichersystem benötigt. Die Performance der Crown Ladegeräte ist dank Schnellladeverfahren erstklassig. Die benutzerfreundlichen Ladegeräte können Batteriespannungen von 24 bis 80V laden. Um vollautomatisch die vorliegende Spannungsklasse zu erkennen, kommuniziert eine CAN-Bus-Schnittstelle direkt mit dem Batterie-Managementsystem.Bild: Crown Gabelstapler GmbH & Co. KG

Bevor die Lithium-Ionen-Batterietechnologie eingeführt wird, müssen Kunden ihre Anwendung im Hinblick auf Auslastung, Schichten und Arbeitszeiten, Pausen für Zwischenladungen und saisonale Schwankungen verstehen. Und sie müssen sicherstellen, dass sowohl ihre Energieinfrastruktur als auch der Stromversorger die von den Ladegeräten benötigte Energie bereitstellen können. Da Lithium-Ionen-Batterien schneller geladen werden können, führt diese kürzere Ladezeit zu einem höheren Strombedarf, der sogenannten Spitzenlast. Es ist daher unerlässlich, dass nicht nur der Stromversorger den gesamten Energiebedarf decken kann, sondern dass auch die elektrische Infrastruktur – sowohl insgesamt als auch an den einzelnen Ladepunkten – für den gleichzeitigen Betrieb aller Ladegeräte ausreichend ist.

Der Gabelstapleranbieter kann in dieser frühen Planungsphase eine wichtige Rolle spielen, In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden vor Ort kann er ihn dabei unterstützen, seine logistischen Prozesse und Anwendungen im Detail besser zu verstehen. Der Partner bringt dabei seine umfassende Erfahrung mit Stapleranwendungen ein, wenn es darum geht, die notwendige Energieinfrastruktur zu ermitteln. In Zusammenarbeit mit einem Batteriepartner und dem Stromversorger können maßgeschneiderte Lösungen für eine optimale Effizienz entwickelt werden.

Bei Bedarf können Leistungsstudien durchgeführt werden, bei denen Aufzeichnungsgeräte an vorhandenen Gabelstaplern angebracht werden, um den genauen Energiebedarf der Geräte und die für die optimale Ladeleistung benötigte Zeit zu ermitteln. Wenn die Anforderungen der jeweiligen Anwendung klar definiert sind, kann der Gabelstapleranbieter die für den Kunden kosteneffizienteste Kombination aus Batterie und Ladegerät empfehlen.

Die Möglichkeit, sich bei Gabelstapler-, Batterie- und Ladegerätetechnologien auf einen vertrauenswürdigen Lieferanten verlassen zu können, ist von entscheidender Bedeutung und hilft Flottenmanagern, bei der Auswahl ihres Lösungsanbieters auf der sicheren Seite zu sein. Ein erfahrener und verlässlicher Materialflusspartner kann das Lithium-Ionen-Energiespeichersystem zudem mit seinem eigenen Service- und Support-Netzwerk unterstützen. Das bedeutet, dass hochqualifizierte Servicetechniker vor Ort beim Kunden sicherstellen, dass Gabelstapler, Ladegeräte und Batterien in einwandfreiem Betriebszustand sind und effizient zusammenarbeiten.

Ein kosteneffizienter Betrieb ist für Flottenmanager immer ein wichtiger Aspekt, weshalb die Auswahl der besten Kombination aus Batterie und Ladegerät entscheidend ist. Die Wahl eines vertrauenswürdigen Partners, der umfassende Beratungsdienste und bewährte Staplerlösungen mit einem kompetenten Service verbindet, ist der Schlüssel zu erheblichen Vorteilen in Bezug auf Kosten, Produktivität und Effizienz.

Die eigene Anwendung und Energieinfrastruktur richtig verstehen. Fragen Sie sich selbst:

– In wie vielen Schichten und Betriebsstunden pro Tag werden meine Stapler derzeit eingesetzt?

– Welche Pausen eignen sich pro Schicht für die Zwischenladung (Frühstück, Mittagessen usw.)

– Wie viel Zeit steht außerhalb der regulären Pausen noch zum Aufladen zur Verfügung?

– Ist meine Anwendung in Bezug auf Ladungsgewicht, Hubhöhe und Durchsatz gut dokumentiert?

– Gibt es während des Jahres saisonale Spitzen oder Schwankungen in meiner Anwendung?

– Kann der Gesamtenergiebedarf aller Ladegeräte durch den örtliche Stromversorger gedeckt werden?

– Ist an allen potenziellen Ladepunkten eine angemessene elektrische Infrastruktur vorhanden?

Crown Gabelstapler GmbH & Co. KG

Das könnte Sie auch Interessieren

Anzeige

Anzeige

Bild: SpanSet GmbH & Co. KG
Bild: SpanSet GmbH & Co. KG
Was heißt: 
„In Anlehnung an die Norm“?

Was heißt: „In Anlehnung an die Norm“?

Dürfen Produkte, die das GS-Prüfzeichen und gleichzeitig den Zusatz „in Anlehnung an die Norm“ tragen, verwendet werden, als seien sie nachweislich sichere Produkte beziehungsweise Arbeitsmittel? Die Antwort lautet: Ja! Doch der Hinweis „in Anlehnung“ sorgt für Unbehagen. Es ist Zeit, über die Hintergründe zu informieren, die heutige Norm zu interpretieren und sie bei nächster Gelegenheit anzupassen. Es geht um die EN 12195-2.

Bild: VETTER Industrie GmbH
Bild: VETTER Industrie GmbH
Gabelzinken-Hersteller 
mit Tradition

Gabelzinken-Hersteller mit Tradition

Vetter ist heute einer der führenden Hersteller von Gabelzinken in Europa. An Produktionsstandorten in Deutschland und den USA wird das wohl umfangreichste Gabelzinken-Produktprogramm für die Flurförderzeugindustrie gefertigt. Mit Einführung der SmartFork – der intelligenten Gabelzinke mit integrierter Kamera- und Sensortechnik – ist Vetter Schrittmacher für mehr Sicherheit beim Staplereinsatz und einer erfolgreichen Logistik 4.0.

Bild: Körber AG
Bild: Körber AG
Warehouse der Zukunft

Warehouse der Zukunft

Körber unterstützt mit seinem Geschäftsfeld Supply Chain den Sportfachhändler Intersport beim Neubau und der Erweiterung des Zentrallagers in Heilbronn. Von der Planungsphase bis zur Finalisierung zeichnet Körber sich verantwortlich für die praktische Umsetzung eines vollautomatisierten Lagers, das nicht nur technologisch State of the Art ist, sondern auch den wachsenden Bedarf an intelligenter Lagerkapazität in den kommenden Jahren abdecken kann.

Bild: Schulte-Henke GmbH
Bild: Schulte-Henke GmbH
Sicherer Transport von 
Elektro- und Konsumgütern

Sicherer Transport von Elektro- und Konsumgütern

Fernseher, Kühlschränke und Waschmaschinen haben eine Gemeinsamkeit. Sie alle werden mit Hilfe von Karton- und Geräteklammern mittels Gabelstapler schnell und sicher transportiert. Da Stabau seine Kunden in schnellwachsenden Branchen wie der Konsumgüter- und Elektronikindustrie bestmöglich unterstützen möchte, bietet das Unternehmen zahlreiche Varianten des Anbaugeräts und individuelle Sonderlösungen an.

Anzeige

Anzeige

Anzeige