Flexibles Flächengreifsystem
Bild: J. Schmalz GmbH

J. Schmalz hat einen neuen Greifer für die automatisierte Handhabung entwickelt: Der FQE ist für verschiedene Aufgaben geeignet und hält Werkstücke unterschiedlicher Größe und Form schnell und sicher. Er ist sowohl für den Einsatz an kollaborativen Robotern als auch für vollautomatisierte Anwendungen geeignet – für das End-of-Line-Packaging in der Intralogistik ebenso wie für das sensible Greifen von Produkten im Automotive-, Glas- oder Elektronikbereich. Das neue End-of-Arm-Tool verfügt über integrierte Steuerventile mit Saug- und Abblasfunktion. Sie sind nicht nur für kurze Taktzeiten verantwortlich, sondern reduzieren auch die Störkonturen. Das ist auch für die Mensch/Roboter-Kollaboration (MRK) wichtig: Schmalz achtete bei der Konstruktion auf abgerundete Kanten, auf die Vergrößerung der Kontaktoberfläche sowie auf möglichst geringe Stoßkräfte. Damit erfüllt der neue Greifer die ISOTS15066 und ist somit MRK-fähig. Gleichzeitig hält der modulare Leichtbau das Eigengewicht des FQE so niedrig, dass er bis zu 35kg halten kann. Der Greifer ist in den Größen 120x60mm, 220x80mm und 300x130mm erhältlich.

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Bild: Toyota Material Handling
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Weltrangliste Flurförderzeuge
2020/2021

Weltrangliste Flurförderzeuge 2020/2021

Bei der Auswertung der World Industrial Truck Statistics (WITS) stößt man auf Rückschläge und Steigerungen durch Schwankungen der Auftragseingänge und Auslieferungen der Flurförderzeugklassen. Für das Geschäftsjahr 2020 bzw. 2020/2021 haben 20 der beteiligten 27 Unternehmen Rückgänge im Nettoumsatz ihrer Flurförderzeugsparten gemeldet, die wohl auch auf der Corona-Pandemie
beruhen. Sechs Firmen haben über Zuwächse berichtet. Ein weiterer Hersteller, der 2020 in die Weltrangliste zurückgekehrt ist, hat keinen Vergleich zum Vorjahr
angegeben. Letztlich spiegeln die WITS einen wechselnden Bedarf am breiten Spektrum der Flurförderzeugtypen.

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