Witron realisiert REWE-Logistikzentrum
Bild: Witron Logistik + Informatik GmbH

Der Lebensmitteleinzelhändler REWE beliefert ab August 2022 mehr als 350 Filialen in Norddeutschland aus seinem neuen automatisierten Logistikzentrum in Henstedt-Ulzburg. Den Auftrag für die Planung und Realisierung erhielt der Generalunternehmer Witron Logistik + Informatik GmbH aus Parkstein.

Hohe Wirtschaftlichkeit entlang der Supply Chain

Mit den Witron-Lösungen OPM (Order Picking Machinery), DPS (Dynamic Picking System), CPS (Car Picking System) und DPP (Display Pallet Picking) können an einem Spitzentag bis zu 165.000 Handelseinheiten filialgerecht kommissioniert werden. Gelagert werden in der 86.500 m2 großen Anlage über 12.000 verschiedene Artikel aus dem Trocken- und Frischesortiment.

„Die wichtigsten Entscheidungskriterien für die Investitionsentscheidung waren sowohl ökonomische wie auch ökologische Aspekte“, so REWE-Geschäftsbereichsleiter Logistik National/Supply Chain Management Lars Siebel. „Dazu zählen insbesondere eine hohe Wirtschaftlichkeit entlang der Supply Chain sowie die langfristige Sicherstellung einer exzellenten Versorgung unserer Märkte, auch in Krisenzeiten. Auf unsere Nachhaltigkeitsstrategie zahlen weitere Aspekte ein – wie beispielsweise ergonomische Arbeitsplätze, die Reduzierung der CO2-Emmissionen durch optimal gepackte Ladungsträger und dadurch bedingt die Reduzierung der Lkw-Fahrten. Nicht zuletzt aber auch die Errichtung des Lager- und Verwaltungsstandorts nach den DGNB Gold Standards.“

Witron Logistik + Informatik GmbH

Das könnte Sie auch Interessieren

Anzeige

Anzeige

Bild: Toyota Material Handling
Bild: Toyota Material Handling
Weltrangliste Flurförderzeuge
2020/2021

Weltrangliste Flurförderzeuge 2020/2021

Bei der Auswertung der World Industrial Truck Statistics (WITS) stößt man auf Rückschläge und Steigerungen durch Schwankungen der Auftragseingänge und Auslieferungen der Flurförderzeugklassen. Für das Geschäftsjahr 2020 bzw. 2020/2021 haben 20 der beteiligten 27 Unternehmen Rückgänge im Nettoumsatz ihrer Flurförderzeugsparten gemeldet, die wohl auch auf der Corona-Pandemie
beruhen. Sechs Firmen haben über Zuwächse berichtet. Ein weiterer Hersteller, der 2020 in die Weltrangliste zurückgekehrt ist, hat keinen Vergleich zum Vorjahr
angegeben. Letztlich spiegeln die WITS einen wechselnden Bedarf am breiten Spektrum der Flurförderzeugtypen.

Anzeige

Anzeige

Anzeige