– Wird es noch weitere Sonder- bzw. Informationsveranstaltungen im Rahmen der Logistics & Automation-Messen geben?
Sowohl für Dortmund als auch für Hamburg haben wir ein spannendes Programm vorbereitet. Auf der offenen Konferenz-Bühne ‚Insights Stage‘ berichten Experten über neue wissenschaftliche Ansätze, aber auch über konkrete neue Lösungen zur Optimierung – und auch zur Digitalisierung – der Intralogistik.
– Wenn Sie das Portfolio der Aussteller, ihre Innovationen und das Rahmenprogramm bewerten – was bewegt die Branche? Welche Themen stehen im Fokus?
Wenn man eine zentrale Klammer sucht, ist das vielleicht die Effizienz und die Zukunftsfähigkeit der intralogistischen Prozesse. Die Effizienz betrifft nicht nur die physische Bewegung von Waren im Betrieb, im Lager und in der Kommissionierung. Es geht auch um Transparenz, um die verbesserte Steuerung der Prozesse. Da gibt es Potenzial – in der Industrie, im Handel und bei Logistikdienstleistern. Um das Potenzial auszuschöpfen, braucht man moderne Software, aber auch die passende ‚Hardware‘, die auf der Logistics & Automation gezeigt wird.
– Die wirtschaftliche Entwicklung am Standort Deutschland gibt eher Anlass zur Sorge als zur Freude. Hat das Einfluss auf die Messe?
Wenn man die Resonanz im Vorfeld anschaut, eher nicht. Die Logistics & Automation ist kompakt und aus Aussteller- und Besuchersicht sehr kosteneffizient. Die Unternehmen wissen, dass sie weiter in Effizienz und Produktivität des Materialflusses sowie in Digitalisierung investieren müssen. Die Messe gibt ihnen Impulse für diese Aufgabe. Und sie wissen auch: Bei einem Messebesuch geht es nicht nur um das Geschäft von heute, sondern auch um das Sammeln von Informationen und um das Knüpfen von Beziehungen, die man morgen nutzen kann.

















