Kern des Prozesses ist der Warenausgang der auf der Wareneingangszone gebuchten Ware. Der angelegte Terminauftrag (TX:VA01) hat eine Menge von zehn Stück, die auch eine der zwei Handling Units auf der Wareneingangszone hat. Auch die Auslieferung muss wieder an EWM verteilt werden, wobei man (TX: VL01N) beachten muss, dass die Ware sich auf ROD (Received on dock) befindet und nicht eingelagert ist. Daraufhin werden in EWM die Cross-Docking Lageraufgaben zur Auslieferung erstellt.

Fazit

Abschließend lässt sich sagen, dass Cross-Docking mit SAP EWM eine Reihe von Vorteilen bietet, darunter die Reduzierung von Lagerbeständen, beschleunigte Durchlaufzeiten, Kosteneinsparungen, verbesserte Liefergenauigkeit, profitablere Ressourcennutzung, bessere Reaktionsfähigkeit auf Nachfrageänderungen und Optimierung der Transportlogistik. Insgesamt trägt Cross-Docking dazu bei, die Effizienz und Agilität in der Lager- und Logistikabwicklung zu steigern und hilft Unternehmen dabei, wettbewerbsfähiger zu sein und ihren Kunden einen besseren Service zu bieten.

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