Die Bündelung von Lagerstandorten und die effiziente Lagerverwaltung mit Savanna.NET reduzieren die Lkw-Kilometer, Retouren und CO2-Ausstoß, intelligente Steuerungen, moderne Antriebe, Energierückführungs- und -speichersysteme den Energieverbrauch. Auch der zu kühlende Raum pro Stellplatz sinkt. Hochregallager eignen sich durch große Wand- und Dachflächen für die Eigenversorgung mit Photovoltaik.
Budgettreuer Anschluss an die Zukunft
Westfalia macht Bestandslagersysteme zukunftsfest, modernisiert, erweitert und baut sie anlagen- und softwareseitig schrittweise und wirtschaftlich um. Die kompakten Einmast-RBG ermöglichen den effizienten Austausch alter Geräte. Konsequente Anlagenbetreuung, vorausschauende Wartungs- und Ersatzteilplanung sowie Eigenfertigung von Schlüsselkomponenten, Sicherheitsprüfungen, Schulungen und Trainings verlängern den Anlagen-Lebenszyklus bei voller Effizienz und Zuverlässigkeit.
„Westfalia hat seine Dienstleistungen auch in 2024 entlang des Anlagen-Life-Cycles weiter verstärkt“, so Andreas Gartemann, „etwa um zusätzliche Services wie Schaltschrankreinigung, Schienenschleifen oder Wärmebild-Analysen für das lückenlose Zustandsmonitoring. Mit individuellen Instandhaltungspläne, System-Monitoring, einem schnellen Support, kurzen Reaktionszeiten und ergebnisorientiertem Vor-Ort-Service unterstützen wir unsere Kunden während des gesamten Anlagenlebenszyklus optimal.“
Solche nachhaltig automatisierten Logistiksysteme helfen KMU, trotz kleiner Teams weiter zu wachsen und für Logistik-Fachkräfte attraktiv zu bleiben. Westfalias Verständnis für mittelständische Kunden, eine ausgeprägte Beratungs- und Planungsphase schaffen bessere Lagersysteme, die im harten Praxis-Langzeittest bestehen, zugleich unverzichtbares Rückgrat der täglichen Warenbewegungen und zukunftsoffen für dynamische Märkte sind. Unternehmen, die mit Westfalia-Lagersystemen automatisieren, handeln nachhaltig wirtschaftlich.
Besucher der Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement Logimat können sich davon auf dem Messestand ein umfassendes Bild machen und mehr jener Verbindungen knüpfen, die Westfalia seit 1971 auszeichnen.

















