Als Hubwerke des Brückenkranes dienen zwei GIS-Elektrokettenzüge GP500, die eine Tragfähigkeit von je 500kg aufweisen. Für das Befördern von langen und sperrigen Gütern, wie Eisenstangen oder während der Umbauphase auch Maschinen, geschieht die Hubbewegung der beiden Kettenzüge im Gleichschritt. Zur Überwachung dieses Tandembetriebes verfügen beide Hubeinheiten über eine Wegmessung per Drehgeber. Die Unterbrechung des Hub- oder Senkvorganges eines Kettenzuges führt automatisch zum Stillstand des anderen.
Sämtliche Bewegungen erfolgen durch frequenzgesteuerte Elektroantriebe mit Sanftanlauf für sorgfältigen Transport und präzises Positionieren der Last. Gesteuert wird der Laufkran über eine Funkfernsteuerung.
Weitere spannende Projekte in der Zukunft
Die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der GIS-Elektrokettenzüge und Krananlagen zeigt sich nicht im Prospekt, sondern im täglichen Einsatz.Ähnlich verhält es sich bei den ERG-Systemen von Konvekta, wo die Einsparungen an Energiekosten und CO2-Emssionen für die Kunden erst nach einer gewissen Betriebszeit deutlich sichtbar werden. In Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit nimmt man mit seinen Energierückgewinnungssystemen eine wichtige Rolle ein. Effizienz ist einer der Schlüssel zum Erfolg und erstreckt sich vom Transport des angelieferten Rohmaterials über den gesamten Herstellungsprozess bis hin zur Funktionsweise des Endprodukts.
Da Stillstand Rückschritt bedeutet, planen Konvekta und GIS bereits die Installation zusätzlicher Krananlagen, um die Betriebssicherheit weiter zu verbessern und den Warenumschlag zu erleichtern. Die erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Unternehmen setzt sich also künftig fort.

















