Neue Flex Wave-Funkfernsteuerungen
Bild: Stahl CraneSystems GmbH

Im Rahmen der Bemühungen des Unternehmens, die branchenführenden Leistungsmerkmale und Fähigkeiten der Marken Stahl Cranesystems und Magnetek zu vereinen, hat Columbus McKinnon, Entwickler und Hersteller von Bewegungssteuerungsprodukten, Technologien und Dienstleistungen für den Materialtransport, seine neuen Flex Wave-Fernfunksteuerungen in das Stahl Cranesystems Produktportfolio aufgenommen.

„Die Integration branchenführender Technologie von Magnetek mit der zuverlässigen Leistung und hohen Qualität des Stahl Cranesystems Produktangebots bietet Kunden bessere Möglichkeiten für alle Hub- und Positionieranwendungen“, so Ben Stoller, globaler Produktmanager für Steuerungen. „Die sehr beständigen und robusten Flex Wave-Funkfernsteuerungen sind ideal für Materialtransport-, Brückenkran- und Industrieanwendungen und bieten eine innovative Steuerung in zuverlässiger ergonomischer Ausführung.“

Verringerung der Unfallgefahr

Im Vergleich zu festverdrahteten Steuerungen bieten Funkfernsteuerungen mehr Mobilität mit zusätzlichen Sicherheitsfunktionen. Bediener sind nicht an der Ausrüstung mit einer Funkeinrichtung gebunden und können sich daher im Werk von möglicherweise gefährlichen Situationen fernhalten, während die Produktion aufrechterhalten wird. Dies trägt nicht nur zur Verringerung von Unfallgefahren bei, sondern senkt auch den Verschleiß von Materialien, z.B. wenn an Kabeln hängende Steuergeräte gegen Wände prallen oder wenn Lasten mithilfe eines Steuerkabels gezogen werden.

„Die robusten, sehr beständigen und vielseitigen Flex Wave-Funkfernsteuerungen von Magnetek sind ideal für alle Anwendungen des Materialtransports mit Brückenkränen. Kranherstellungspartner und Systemhersteller in der ganzen Welt profitieren von den kombinierten Technologien der Marken Stahl Cranesystems und Magnetek“, erklärt Marc Döttling, Stahl Cranesystems Produktmanager.

Hohes Sicherheitsniveau

Flex Wave-Funksteuerungen sind mit zahlreichen Funktionen ausgestattet, die zur Erhöhung der Sicherheit und Produktivität jeder Anwendung beitragen. Zur Verhinderung ungewollter Materialbewegungen und von Industrieunfällen erkennt die Funktion ‚Zero G‘ von Flex Wave, ob ein Sender ausfällt, und stoppt in einem solchen Fall alle Vorgänge und Bewegungen. Die integrierte Frequenzagilitätsfunktion der Funksteuerung erlaubt einem Sender, bei der Einschaltung einen freien Kanal zu wählen. Wenn während des Betriebs eine Funkstörung erkannt wird, wechselt die Funksteuerung automatisch zu einem verfügbaren Kanal und sorgt so für reibungslose Kommunikation und weniger Ausfälle.

Zur Erhöhung der Betriebszeit sind Flex Wave-Steuerungen mit einem Empfänger und zwei Sendern ausgestattet, die einen schnellen und einfachen Austausch erlauben. Wenn ein Sender beschädigt ist, kann sofort ein Ersatzsender eingesetzt werden, wodurch Stillstandszeiten verkürzt werden. Bei richtiger Handhabung kann der Einsatz eines solchen Ersatzsenders in hohem Maße Ausfallzeiten in Materialtransport- und Krananwendungen verringern. Flex Wave Steuerungen werden zudem standardmäßig mit AA-Alkalibatterien geliefert, die 100 Betriebsstunden halten und Ausfallzeit infolge Batterieaufladung verringern. Optionale wiederaufladbare NiMH-Batterien sind auf Anfrage erhältlich.

Flex Wave-Funkfernsteuerungen sind mit 4, 6, 8 oder 12 Tasten lieferbar. Sie können für einen weiten Bereich von Anwendungen programmiert werden und sind für eine lange Lebensdauer mit mehr als 2.000.000 Schaltzyklen ausgelegt. Die mit einem robusten Gehäuse aus Glasfasernylon ausgestatteten und nach Schutzklasse IP66 eingestuften Flex Wave-Steuerungen eignen sich perfekt für den Einsatz unter harten Bedingungen und kontinuierlicher Belastung.

Columbus McKinnon

Das könnte Sie auch Interessieren

Anzeige

Anzeige

Bild: Toyota Material Handling
Bild: Toyota Material Handling
Weltrangliste Flurförderzeuge
2020/2021

Weltrangliste Flurförderzeuge 2020/2021

Bei der Auswertung der World Industrial Truck Statistics (WITS) stößt man auf Rückschläge und Steigerungen durch Schwankungen der Auftragseingänge und Auslieferungen der Flurförderzeugklassen. Für das Geschäftsjahr 2020 bzw. 2020/2021 haben 20 der beteiligten 27 Unternehmen Rückgänge im Nettoumsatz ihrer Flurförderzeugsparten gemeldet, die wohl auch auf der Corona-Pandemie
beruhen. Sechs Firmen haben über Zuwächse berichtet. Ein weiterer Hersteller, der 2020 in die Weltrangliste zurückgekehrt ist, hat keinen Vergleich zum Vorjahr
angegeben. Letztlich spiegeln die WITS einen wechselnden Bedarf am breiten Spektrum der Flurförderzeugtypen.

Anzeige

Anzeige

Anzeige