Premiere für Zinkenverstellgerät

Kaup präsentiert auf der Logimat ein neues Zinkenverstellgerät: das T466C.
Kaup präsentiert auf der Logimat ein neues Zinkenverstellgerät: das T466C.Bild: Kaup GmbH & Co. KG

Bei seinen drei zurückliegenden Logimat-Messeauftritten legte der Maschinenbauer den Fokus auf die neuesten Antriebe und smarte Systeme. Im Gegensatz dazu stehen diesmal bei Kaup wieder hydraulische Antriebe im Mittelpunkt. Allerdings „ohne aktuelle Entwicklungen in der Branche aus den Augen zu verlieren“, wie Geschäftsführer Holger Kaup betont.

Grundlegendes Facelift

„Die T466 ist eines unserer Erfolgsmodelle“, sagt Holger Kaup, „und damit das so bleibt, war es Zeit für ein grundlegendes Facelift.“ Kaup-Konstrukteure arbeiteten deshalb an entscheidenden Details. Das offensichtlichste Ergebnis: Wesentlich bessere Sicht durch das Zinkenverstellgerät. Zudem optimierten sie beim T466C den Gleichlauf und die Gleiteigenschaften. Mit dem Facelift halten auch nachhaltige Komponenten Einzug und die Montage am Gabelstapler ist zukünftig einfacher. Das Beste: Die technischen Daten wie Baubreiten und Öffnungsbereiche bleiben unverändert. Und auch der Preis des T466C ändert sich nicht. „Ein besseres Gerät fürs gleiche Geld“, fasst Holger Kaup zusammen.

Das neue Zinkenverstellgerät T466C ist ab sofort bestellbar. „Wir haben die Umstellung auf die neue T466C bereits mit der Veröffentlichung unserer aktuellen Preisliste 01/2025 vorgenommen“, sagt der Geschäftsführer, „damit die Auslieferungen der neuen Versionen unmittelbar nach der Logimat beginnen können.“

Rollenklammer zum ersten Mal in Stuttgart

Erstmals Teil des Logimat-Auftritts von Kaup: eine drehbare Rollenklammer T458B. Diese Anbaugeräte sind schon viele Jahre Teil des Produktprogramms des Maschinenbauers. „Wir sind von unserer Rollenklammer überzeugt“, betont Holger Kaup in diesem Zusammenhang. Dennoch erhielt die Produktfamilie im Vorfeld der Logistikmesse weitere Optimierungen.

Sichtbarstes Zeichen: Die neue Farbe der Klammerarme. Waren diese in der Vergangenheit schwarz, sind sie jetzt in einem roten Farbton gehalten, damit die Klammerarme bei der Rollenaufnahme deutlicher zu erkennen sind. Weniger offensichtlich ist die modulare Drehdurchführung, die zahlreiche Funktionen in sich vereint. Sie ermöglicht es, auch nachträglich die Klammer einfach vor Ort zu modifizieren; beispielsweise von einer 45°/90°-Steuerung der Klammerarme auf eine Folgeventil-Steuerung.