
Die offizielle Premiere des am häufigsten produzierten Kaup-Zinkenverstellgeräts fand auf der diesjährigen Logimat statt. Seither trägt das T466 zusätzlich ein ‚C‘ im Namen. Es kennzeichnet die grundlegend überarbeitete, neueste Version des Erfolgsmodells. Mit dem tiefgreifenden Facelift wurden einige entscheidende Details umgesetzt. Das Offensichtlichste: Wesentlich bessere Sicht durch das Zinkenverstellgerät auf Gabeln und Ladung. Mehrere konstruktive Maßnahmen sorgen dafür. So ersetzen beispielsweise geschützt verlegte Rohrleitungen stellenweise die altbekannten Hydraulikschläuche. Auch der Wegfall des Stromteilerhalters ermöglicht eine verbesserte hydraulische Schlauchverlegung, mithin bessere Sicht.

Ein besseres Gerät fürs gleiche Geld
Kaup optimierte bei seinem Erfolgsmodell auch den Gleichlauf und änderte dafür das gesamte Gleichlaufsystem. Gravierendste Neuerung: Die sogenannte Winkel-Einschraubdrossel (WE-Drossel), die am T466C geschützt verbaut ist. Sie erlaubt genauere Einstellmöglichkeiten und verbessert so den Gleichlauf des Zinkenverstellgeräts.
Ebenfalls getauscht, wurden die Gleitprofile. Kaup setzt beim T466C neue, nachhaltig produzierte Kunststoffgleitprofile mit besseren Gleiteigenschaften und höherer Effizienz ein – auch in höheren Tonnagen, wo sie Messingprofile ersetzen. Die aktuellen Profile haben selbstschmierende Eigenschaften und benötigen deshalb weniger Wartung und Schmierung. Gleichzeitig verfügen sie über längere Standzeiten.
Mit dem Facelift halten also nachhaltige Komponenten Einzug und die Sicht ist signifikant besser. Doch das Beste: Technische Daten wie Baubreiten und Öffnungsbereiche bleiben unverändert. Und auch der Preis des T466C ändert sich nicht. Kaup sagt dazu: „Ein besseres Gerät fürs gleiche Geld.“ Eben mehr als ein Facelift.

















