
Powerfleet präsentiert auf der Logimat die neuesten Innovationen für die Intralogistik, darunter die Fleet-Intelligence-Plattform Unity. Zudem stellt das Unternehmen die weiterentwickelte Version seines Personen-Warnsystems (PWS) vor, das die Sicherheit für Fußgänger und Flurförderzeuge in Lager- und Produktionsumgebungen erhöht. Ein weiteres Highlight ist das Gabelstapler-Gateway, das die drahtlose und automatisierte Verfolgung, Verwaltung und Steuerung von Flurförderzeugen ermöglicht – und so zur Effizienzsteigerung im Lagerbetrieb beiträgt.
Weiterhin hält Scott Walker, Vice President Supply Chain Product Management von Powerfleet, im Forum Süd in Halle 4 am 11. März 2025 um 14:30 Uhr einen Vortrag zum Thema: ‚Optimising Warehouse Operations with AIoT: Real-Time Insights That Drive Efficiency‘ und erläutert dabei wie die Nutzung von Echtzeit-Daten und die Integration von Artificial Intelligence of Things (AIoT) für mehr Sicherheit und Effizienz im Lagerbetrieb sorgen.
Datengestützt den Flottenbetrieb optimieren
Die Fleet-Intelligence-Plattform Unity führt Informationen von über 600+ Datenquellen, darunter diverse IoT-Geräte sowie Anwendungen von Drittanbietern, auf einer einzigen, hochleistungsfähigen Plattform zusammen und integriert diese aktuell bereits in mehr als 300 Geschäftssysteme. Ob auf der Straße, im Lager oder im Distributionszentrum – gemischte Flotten profitieren von einer einheitlichen Datenquelle und damit von einem Höchstmaß an Sicherheit für Anlagen, Fahrzeuge und Mitarbeiter.
Die neue datengestützte Lösung von Powerfleet ermöglicht Unternehmen eine optimierte Analyse und Aufbereitung realer Sicherheitsvorfälle in ihrer Flotte – anschaulich dargestellt in Dashboards und Berichten. Auf dieser Basis lassen sich fundiertere und schnellere Entscheidungen treffen, um Kollisionen und Personenschäden zu reduzieren, die Langlebigkeit von Anlagen und Fahrzeugen zu erhöhen und die Mitarbeiterbindung langfristig zu stärken. Das MOVEsystem von IEF-Werner transportiert Bauteile und Produkte zuverlässig, modular und kosteneffizient – ob auf Werkstückträgern, direkt auf Riemen oder in Paletten. Anwender profitieren von maximaler Flexibilität. ‣ weiterlesen
MOVEsystem bewegt mehr:
Künstliche Intelligenz für erhöhte Sicherheit im Lager
Das KI-gestützte Personenwarnsystem (PWS) bietet proaktiven Schutz vor Unfällen, erhöht die Sicherheit von Fußgängern und reduziert Schäden an Flurförderzeugen in Lagerhallen und Produktionsstätten. Durch den Einsatz fortschrittlicher KI-gestützter Objekterkennung erfasst das System zuverlässig Personen und Fahrzeuge, warnt visuell und akustisch vor potenziellen Gefahren und trägt so nachhaltig zur Verbesserung der Sicherheitskultur bei.
Die neue Version des Personen-Warnsystems überzeugt mit einem 88 Prozent kompakteren Design im Vergleich zum Vorgängermodell. Dank der schlankeren Abmessungen lassen sich Kameras und Sensoren deutlich einfacher montieren und anschließen. Ein universeller Plug-and-Play-Kabelbaum vereinfacht die Installation zusätzlich. Das System bietet bis zu fünf individuell konfigurierbare Zonen mit flexiblen Auslösern, was eine maximale Anpassungsfähigkeit ermöglicht. Zudem überzeugen die neuen Schutzklassen: Die Kamera erfüllt IP67, die Elektronikeinheit IP65 – ein erheblicher Fortschritt gegenüber der Vorgängerversion mit IP40. Intelligente Diagnosefunktionen erkennen automatisch unscharfe Kamerabilder und sorgen so für einen reibungslosen Betrieb. Darüber hinaus wurde die Kamera- und Sensorleistung bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen verbessert, während die optimierte Hinderniserkennung für Personal und Maschinen weiter erhöht.
Zugangsmodule für sichere Fahreridentifikation
Ebenfalls am Stand ausgestellt: das Gabelstapler-Gateway. Das Gerät verwaltet die Berechtigungen für die Fahrzeugzugangskontrolle auf Grundlage der eindeutigen Fahrer-ID und garantiert so die sichere Bedienung von Flurförderzeugen. Selbstverständlich sind auch diese Geräte nahtlos in das Powerfleet Unity-Ökosystem integrierbar.
Zu den Funktionen des Gabelstapler-Gateway gehören GPS-Unterstützung, elf weitere Eingänge und zwei Ausgänge, ein erweiterter Eingangsspannungsbereich von 5 bis 99 VDC sowie eine niedrigere Betriebstemperatur von bis zu -40°C. Optional ist ein Modul für die direkte Kommunikation mit dem Fahrzeug über den CAN-Bus verfügbar. Die Implementierung des Gateways erfolgt einfach und dauert etwa drei Stunden.
Logimat 2025: Halle 4/A80
















